Selbstverständnis

Ansprechpersonen für die Arbeitsgruppe

Ilona Pache, HU Berlin (ilona.pache „at“ gender.hu-berlin.de)
Marianne Schmidbaur, Uni Frankfurt (schmidbaur „at“ soz.uni-frankfurt.de)

Kurzbeschreibung der Arbeitsgruppe

Die AG Selbstverständnis möchte einen Denkraum eröffnen, in dem die Selbstverständnis-Diskussion ein fortlaufender Prozess bleibt und auf der Grundlage der bisherigen Selbstverständnispapiere und Verständigungsprozesse weitergeführt werden kann.

Debattiert werden u.a. folgende Themen: Die Zukunftsfähigkeit der Gender Studies; das Verhältnis zwischen Gender- und Diversitätsforschung; Inter-, Trans-, Multi-, Disziplinarität; Strömungen und Richtungen; Kritiken und Kämpfe; Bündnispolitiken; Studierende und Lehrende.

Grundlegend bei der Diskussion dieser Themenfelder sind zwei Leitperspektiven: 1) die Diagnose des Feldes in epistemischer, institutioneller, politischer, historischer und akteursbezogener Perspektive sowie 2) die darauf bezogene Diagnose der Fachgesellschaft (u.a. Themen, Politiken, Vernetzungen, Arbeitsweisen, Interdisziplinarität, Internationalität, Mitgliederwerbung etc.).

Forum

Spannungsverhältnisse und Resonanzen in den Gender Studies“ ist der Titel des AG Angebots im Rahmen der Tagung 2016 in Berlin. Die AG lädt alle Mitglieder zu einem Reflexionsprozess ein, bei dem einzelne Felddiagnosen in den Gender Studies mit den an die Fachgesellschaft gerichteten Bedarfen, Zielen und Wünschen verbunden werden. Geplant sind Thementische mit Fragen zur Diagnose des Feldes sowie eine Fishbowl-Diskussion zur Bedeutung der Felddiagnosen für die Fachgesellschaft.

Workshop

Die AG Selbstverständnis der Fachgesellschaft Gender Studies (FG) lädt zu einem Treffen mit Blick auf die Tagung 2017 ein: Einladung Workshop AG Selbstverständnis am 5.5.2017 in Berlin, Anmeldung bis 21.3.

Derzeit Beteiligte an der AG:

Sabine Grenz, Uni Göttingen
Inka Greusing, TU Berlin
Ilona Pache, HU Berlin
Susanne Völker, Uni Köln
Marianne Schmidbaur, Uni Frankfurt

Tätigkeitsberichte