Einladung Workshop AG Selbstverständnis am 5.5.2017 in Berlin, Anmeldung bis 21.3.

Die AG Selbstverständnis der Fachgesellschaft Gender Studies (FG) lädt zu einem Treffen mit Blick auf die Jahrestagung 2017 ein.

Liebe Mitglieder der FG,

Die Jahrestagung der FG Gender Studies (28.-30.9.2017, Köln) fokussiert Herausforderungen der Geschlechterforschung im Kontext der hohen Relevanz von Geschlecht in aktuellen gesellschaftlichen Konfliktlagen. In einem vielstimmigen Denkprozess möchte die AG Selbstverständnis den kritischen Blick erneut auf die Geschlechterstudien selbst richten und das Jahrestreffen der AG im September 2017 zu diesem Thema vorbereiten (siehe Anhang):

Dekolonisierung der Gender Studies! Was, wie, wozu?

Treffen am 5.5.2017, 12:30-19 Uhr, Ort: Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG), Technische Universität Berlin.

Anmeldung bis zum 21.3.2017 bei Ilona Pache (ilona.pache@gender.hu-berlin.de). Die AG wünscht sich aktive Teilnehmende (maximal 20) sowie Lust und Zeit für die Vorbereitung des Workshops im September 2017.
Mit besten Grüßen, Ilona Pache, Marianne Schmidtbauer, Sabine Grenz, Susanne Völker, Inka Greusing

Einladung zur Informationsveranstaltung am 31.03.2017

Lieber Göde, könntest du bitte die Erinnerung und das Programm in den Newsletter aufnehmen! Vielen Dank und beste Grüße

Aline

ERINNERUNG    ERINNERUNG    ERINNERUNG    ERINNERUNG    ​

Einladung zur Informationsveranstaltung am 31.03.2017

Zeit:    9:30 bis 16 Uhr

Ort:     Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) an der TU Berlin, Marchstraße 23, Raum 2.013

GenderOpen – ein Repositorium für die Geschlechterforschung

Mit dem Volltextserver GenderOpen sollen Wissensbestände der Geschlechterforschung dauerhaft frei zugänglich gemacht und nachhaltig gesichert werden. Übergeordnete Ziele sind die Erhöhung der Sichtbarkeit der multi- und transdisziplinären Geschlechterforschung und ihrer Ergebnisse sowie die Unterstützung des community building innerhalb des wissenschaftlichen Feldes. Der technische wie inhaltliche Aufbau des Servers wird im Verbund der drei universitären Geschlechterforschungszentren Berlins betrieben und von der DFG gefördert.

Diese Informationsveranstaltung steht allen Interessierten offen. Details entnehmen Sie bitte dem Programm als PDF-Dokument. Über eine kurze Rückmeldung zu Ihrer Teilnahme freuen wir uns. Bitte richten Sie diese bis zum 24.03.2017 an info@genderopen.de!

Stellenausschreibung: Lehre Geschlechterforschung, Universität Göttingen (Frist: 24.03.2017)

An der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen ist für Aufgaben in der Lehre des Studienfachs Geschlechterforschung zum nächst möglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Wissenschaftlichen Mitarbeiters

Entgeltgruppe 13 TV-L –

mit 75 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z.Zt. 29,85 Stunden/Woche) zu besetzen. Die Einstellung erfolgt unbefristet.

Hier ist die Stellenausschreibung als PDF-Dokument. Wir bitten um die gezielte Weitergabe an Interessierte und Verbreitung.

Mit besten Grüßen

Helga Hauenschild

Erinnerung: Call for Papers // Diversity-Netzwerktreffen 2017 (Frist: 15. März 2017)

Liebe Kolleg*innen,

„Intersektionalitätsperspektiven in der Diversitätsforschung“ ist das Thema der diesjährigen Fachtagung und dem wissenschaftlichen Vernetzungstreffen der Diversity-Forschenden aus D-A-CH am 12.-14.09.2017 an der Universität Göttingen. Fokussiert werden dabei u.a. die Untersuchungsfelder Bildung, Biodiversität, Migration(sbewegungen), Care, Wirtschaft, Recht und Wissen.

Noch bis zum 15.03.2017 ist der Call for Papers Call for Papers geöffnet. Wir freuen uns über Einreichungen!

Schöne Grüße – insbesondere von den Veranstalterinnen Dr. Astrid Biele Mefebue und Prof. Dr. Andrea D. Bührmann sowie dem Programmkomitee,

Eva Tolasch

CALL FOR PAPERS: Antidiskriminierung und Gleichstellung in Bildungskontexten (Bewerbungsfrist: 31.3.17)

Liebe Kolleg*innen und Interessierte,
anbei der Call for Papers als PDF-Dokument zur Tagung: „Welche Theorie? Welche Praxis? Antidiskriminierung und Gleichstellung in Bildungskontexten“ (7.-10.11.2017) in Erfurt. Wir freuen uns auf Ihre Beitragsvorschläge (Frist ist der 31.3.2017) und eine Weiterleitung des Calls!

Beste Grüße
Andrea Nachtigall

Ankündigung: Ausführliche Rezension von Ulrich Kutscheras Buch „Das Gender-Paradoxon“ (2016)

Liebe Kolleg_innen,

ich möchte auf eine Rezension des Buches „Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen“ von Ulrich Kutschera (2016)
aufmerksam machen, die ein Arbeitskreis des Marburger Genderzentrums
verfasst hat und die vielleicht für all jene interessant ist, die sich
derzeit mit alten und neuen Argumentationsfiguren des Antifeminismus
auseinandersetzen (müssen).

Hintergrund der Rezension: Ulrich Kutschera, der an der Universität
Kassel einen Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie
innehat, war 2016 vom Fachbereich Biologie der Universität Marburg für
den Einführungsvortrag des Studium Generale eingeladen worden. Die
diffamierenden Äußerungen Kutscheras zu Gender Studies und Gender
Mainstreaming in Interviews sowie sein Buch „Das Gender-Paradoxon“
führten zu einer intensiven Diskussion an der Universität, die letztlich
zu seiner Ausladung Kutscheras durch Präsidentin Katharina Krause führte.

Die Entscheidung, einer Person keine Bühne zu bieten, die Polemik,
Untergriffe und angeblich objektive naturwissenschaftliche Fakten
beständig vermischt und sich den elementarsten Spielregeln des
wissenschaftlichen Austausches verweigert, wurde im Nachgang kontrovers und heftig kommentiert, sowohl inneruniversitär als auch in der lokalen Presse.

Mit der auf unserer Homepage veröffentlichten Rezension haben sich
Genderforscherinnen des Marburger Genderzentrums nun im Detail mit dem Buch „Das Gender-Paradoxon“ auseinandergesetzt. Kutscheras Ausführungen zu Gender und Geschlechterdifferenz werden darin fundiert analysiert und die im Buch fragmentarisch bleibenden Aussagen einer Quellenprüfung unterzogen.

Link zur Rezension:
https://www.uni-marburg.de/genderzukunft/ausfrezensiongenderparadoxon

Herzliche Grüße,
Barbara Grubner

Stellenausschreibung: Professur für „Queer Studies in Künsten und Wissenschaft“ , Kunsthochschule für Medien Köln (Frist: 15.März 2017)

Liebe FG Gender,

könntet Ihr folgende Ausschreibung veröffentlichen, zirkulieren?

Beste Grüße
Kathrin Peters

Bewerbungsfrist: 15.03.2017
An der Kunsthochschule ist in der Fächergruppe Kunst- und Medienwissenschaften frühestmöglich zum Sommersemester 2018 eine
Professur für „Queer Studies in Künsten und Wissenschaft“ (Besoldungsgruppe W3)
befristet auf 5 Jahre – zu besetzen.

Gesucht wird eine renommierte Persönlichkeit, die wissenschaftlich ausgewiesen ist und ihre diskursiven Arbeiten in einen analytischen, kritischen Zusammenhang mit künstlerischen und politischen Praktiken zu stellen vermag. Wünschenswert ist insbesondere ein für die eigene wissenschaftliche Arbeit konstitutives Interesse an Film- und Medienkunst.

Queer Studies, wie wir sie verstehen, greifen Aspekte der Genderdebatten auf und entwickeln sie weiter. Im Zentrum stehen Sozial-, Mentalitäts- und Kulturgeschichte der Konstruktionsformen und Dekonstruktionsstrategien von Identität und Anerkennungsverhältnissen.
Besonderes Augenmerk soll gelegt werden auf Historie und theoretische Durchdringung von Integrations- und Ausschließungsprozessen, insbesondere im Hinblick auf eine Aufarbeitung der Genealogie diverser, beispielhafter Konzepte zur Regulierung von sozialen Beziehungen und Individualitätskonzepten. Es geht im Besonderen um Ethiken der Differenz und Dissidenz sowie um die Aufarbeitung diverser soziokultureller Konzepte, Anerkennungsformen und Ausgrenzungsprozesse von Identität und Alterität. In einem weiteren Sinne dringt dieser Ansatz darauf, eine Veränderbarkeit im Denken über brüchige, prekäre und deviante Ansätze in den Diskurs einzulassen.
Die gesuchte Person soll sich in diskursiven Formen von Transdisziplinarität und Transkulturalität bewegen, die zugleich Anschlussmöglichkeiten an künstlerische Praktiken bieten.

Die gesuchte Person soll eine Promotion in einem der folgenden Fächer absolviert haben: Medienwissenschaften/Medientheorie, Philosophie, Ethnologie, Kulturwissenschaften / Cultural Studies, Kunstgeschichte, Soziologie. Vorausgesetzt ist ferner eine Habilitation (bzw. habilitationsäquivalente Leistungen).

Zu den Aufgaben zählen neben Lehre und Forschung auch die Betreuung von Promotionen sowie Mitarbeit in den Gremien der Hochschule. Weitere Voraussetzungen ergeben sich aus § 29 Kunsthochschulgesetz NRW. Pädagogische Eignung und Erfahrung, sowie gute Englischkenntnisse werden erwartet.

Die Kunsthochschule ist bestrebt, ihren Anteil an weiblichen Mitgliedern in Forschung und Lehre zu erhöhen. Frauen werden daher bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen und diesen Gleichgestellten i.S.d. § 2 SGB IX sind erwünscht. Ausführliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 15.März 2017 erbeten an den
Rektor der Kunsthochschule für Medien Köln
Peter-Welter-Platz 2 50676 Köln
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an Herrn Thomas Hauch (Personalabteilung) unter hauch@khm.de.

CfP Wissen Macht Technik (Frist: 6. März 2017)

Liebe Hildegard,

kannst Du den anliegenden Call für die von mir an der TU Darmstadt
ausgerichtete Frühjahrstagung der Sektion Wissenschafts- und
Technikforschung der DGS über den Verteiler „Ankündigungen der
Mitglieder der FG Gender e.V.“ streuen?

Das wäre prima, denn Beiträge aus der Geschlechterforschung wären uns
hochwillkommen!

Herzliche Grüße nach Berlin!

Tanja

3. Internationale Tagung: Frauen bewegen Landwirtschaft… 4.-6. April 2017 Schwäbisch Hall

Sehr geehrte Damen und Herren,

die 3. Internationale deutschsprachige Tagung zum Thema „Frauen in der Landwirtschaft und in ländlichen Räumen“ wird unter dem Titel

FRAUEN BEWEGEN LANDWIRTSCHAFT – LANDWIRTSCHAFT BEWEGT FRAUEN

vom 4. bis 6. April 2017 in Schwäbisch Hall durchgeführt.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Tagung  in Ihren Medien ankündigen, selber daran teilnehmen und im Nachhinein darüber berichten könnten. Selbstverständlich ist die Teilnahme für Sie als Pressevertreter/in kostenfrei, sofern sie über die Tagung berichten. Bitte melden Sie sich mit dem Anmeldeformular von der Website an.


Zum Inhalt
der Tagung: Der Umbruch in der Landwirtschaft im globalen Kontext stellt Frauen und mit ihnen die Männer auf ihren Höfen zunehmend vor widersprüchliche Herausforderungen hinsichtlich ihrer Position in Partnerschaft, Familie und Betrieb. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen weichen traditionelle Rollenvorstellungen sowie die Arbeitsteilung in Familie und Betrieb auf. Die Rollen der Frauen auf den landwirtschaftlichen Betrieben werden vielseitiger, vielfältiger und sind von neuen Verantwortungen gekennzeichnet. Die Tagung bietet ein Forum für einen basisorientierten Wissens- und Erfahrungsaustausch zur Situation der Frauen in der Landwirtschaft im deutschsprachigen Raum. Mit dieser Tagung knüpfen wir an die ersten beiden internationalen Frauentagungen 2011 in Bern und 2013 in Wien an. Wir empfehlen eine zeitnahe Anmeldung, da die Zahl der Plätze begrenzt ist. Es gilt die Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

Weitere Informationen finden sie auf der Tagungswebsite http://www.frauen-landwirtschaft.de/
Die Tagung wird vom Evangelischen Bauernwerk in Württemberg e.V., Waldenburg-Hohebuch, vertreten durch Veronika Grossenbacher, in Kooperation mit der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. (ASG), Göttingen, vertreten durch Ines Fahning, ausgerichtet.

Darüber hinaus sind Prof. Dr. Tanja Mölders, Leibniz Universität Hannover, und Prof. Dr. Brigitte Wotha, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Salzgitter, an der Planung beteiligt.

Wir freuen uns, Ihnen heute das Programm der Tagung präsentieren zu können.

Hier finden Sie

 

Mit freundlichen Grüßen

Veronika Grossenbacher und Ines Fahning
Prof. Dr. Tanja Mölders und Prof. Dr. Brigitte Wotha