Erinnerung: 43. Tagung – FiNuT 2017 + + + 40 Jahre FiNuT!

Liebe Frauen,

hiermit möchte ich Euch/Sie an unsere FiNuT (Frauen in Naturwissenschaft und Technik)-Tagung in Berlin vom 25.-27. Mai erinnern – falls es Euch/Ihnen „durchgerutscht“ sein sollte. Wie wir alle wissen, passiert es uns Viel-Beschäftigten und Engagierten immer mal wieder. Wir freuen uns, möglichst viele FiNuT-Frauen und weitere Interessierte zum 40-jährigen Jubiläum zu empfangen! Bitte gebt diese Information auch gerne weiter an Menschen (Freitag, 26.5.) und Frauen (Freitag, 26.5., und Samstag, 27.5.), die vielleicht interessiert sein
könnten.

Alle Infos unter: http://finut.net/finut2017.html

Viele Grüße
Dagmar Heymann
Mitglied des Orgateams FiNuT 2017 in Berlin

Jahrestagung des AK Politik und Geschlecht in der DVPW (Frist 15.4.17)

Liebe Mitglieder der Fachgesellschaft Geschlechterstudien,
der Arbeitskreis ‚Politik und Geschlecht‘ der DVPW wird am 10. November 2017 seine Jahrestagung an der Universität Duisburg-Essen veranstalten.
Das Thema der Tagung lautet „Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven als Instrumente einer politikwissenschaftlichen Macht- und Herrschaftskritik“.
Es würde uns sehr freuen, wenn Sie beigefügtes CfP an die Mitglieder der Fachgesellschaft weiterleiten könnten. Auf unsere Anfrage haben Prof. Dr. Birgit Sauer sowie Prof. Dr. Nikita Dhawan (Universität Innsbruck) bereits ihre Teilnahme an der Konferenz zugesagt.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Heike Mauer
(für den 13. Sprecherinnenrat des AK Politik und Geschlecht in der DVPW)

Stellenausschreibung: WiMi (50%) Gender in Ingenieurwissenschaften und Informatik, Hochschule Hannover (Frist 11.4.17)

An der Hochschule Hannover, Fakultät für Maschinenbau und
Bioverfahrenstechnik, ist zum 01.06.2017 die Stelle einer/eines

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (Entgeltgruppe 13 TV-L)
(Kennziffer 1030/2017)

in Teilzeit (derzeit 19,9h) befristet für den Zeitraum des
Mutterschutzes und sich anschließender Elternzeit einer Arbeitnehmerin
(voraussichtlich bis 31.03.2018) für die organisatorische und
inhaltliche Unterstützung des Fachgebietes Gender in
Ingenieurwissenschaften und Informatik zu besetzen.

Das Fachgebiet Gender in Ingenieurwissenschaften und Informatik ist ein
interdisziplinäres Forschungsgebiet an der Hochschule Hannover.
Beteiligt sind die Fakultäten I (Elektro- und Informationstechnik), II
(Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik) und IV (Wirtschaft und Informatik).

Vollständige Ausschreibung als PDF-Dokument

Stellenausschreibung: Koordination (50%) Promotionsprogramm KoMMa.G, Braunschweig (Frist 10.4.17)

Für die Koordinierung des Niedersächsischen Promotionsprogramms „Konfigurationen von Menschen, Maschinen und Geschlecht. Interdisziplinäre Analysen zur Technikentwicklung (KoMMa.G)“, wird die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters mit 50% wöchentlicher Arbeitszeit angeboten. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: Stellenausschreibung.

Pressemitteilung der Marie-Jahoda-Gastprofessur für Internationale Geschlechterforschung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich darf Ihnen unsere Pressemitteilung für den neuen Marie-Jahoda-Gastprofessor für internationale Geschlechterforschung Prof. Jonathan D. Katz, Ph.D. weiterleiten. Ich bitte Sie diese zu veröffentlichen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: http://www.sowi.rub.de/jahoda/index.html.en

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Herzlichen Dank und mit freundlichen Grüßen,

Mira Kriegesmann


Stefanie Leinfellner

Koordinatorin der Marie-Jahoda-Gastprofessur
Fakultät für Sozialwissenschaft
Lehrstuhl für Soziologie/Soziale Ungleichheit und Geschlecht
Ruhr-Universität Bochum

Blog zum DFG-Projekt „GenderOpen“ freigeschaltet

 

Liebe Mitglieder der Fachgesellschaft,

wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass ab heute der Blog zum DFG-Projekt „GenderOpen“ freigeschaltet ist. Das DFG-Projekt GenderOpen verfolgt das Ziel, ein Open-Access-Repositorium für die Geschlechterforschung aufzubauen. Das projektbegleitende Blog  
www.blog-genderopen.de dokumentiert seit dem 8.März 2017 den Fortschritt des Projekts und berichtet über Herausforderungen und Lösungen, die im Rahmen des Projekts erarbeitet wurden. Kommentare und Nachfragen sind sehr willkommen!
Leiten Sie diese Info gern an Mitglieder der Fachgesellschaft und andere Interessierte weiter!
Mit freundlichen Grüßen,
Mareike Trawnik
Studentische Mitarbeiterin 

DFG-Projekt Gender Open
Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung
Marchstraße 23, MAR 2-4
10587 Berlin

Tel: 030-314-26982

GenderOpen – ein Repositorium für die Geschlechterforschung

 

Autor_innen gesucht – beiträge zur feministischen theorie und praxis, Die Philosophin, feministische studien, femina politica, Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien, GENDER…

GenderOpen ist der Name einer Open Access-Plattform, die gegenwärtig aufgebaut wird. Mit der Einrichtung dieser Plattform zur Speicherung von Publikationen sollen Wissensbestände der Geschlechterforschung dauerhaft frei zugänglich gemacht und nachhaltig gesichert werden. Interessierten und Forschenden soll es zukünftig leichter möglich sein, Veröffentlichungen im Feld der Geschlechterforschung aufzufinden, mit Hilfe weniger Klicks einzusehen und mit ihnen zu arbeiten. Der technische wie inhaltliche Aufbau des Repositoriums wird im Verbund der drei universitären Geschlechterforschungszentren Berlins betrieben und von der DFG gefördert.

Es ist geplant, die einschlägigen Zeitschriften der Geschlechterforschung im deutschsprachigen Raum über das Repositorium im Open Access zu veröffentlichen. Dafür brauchen wir das Einverständnis der Autor_innen! Bitte nehmen Sie zu uns Kontakt auf!

Kontakt: aline.oloff@tu-berlin.de

Einladung Workshop AG Selbstverständnis am 5.5.2017 in Berlin, Anmeldung bis 21.3.

Die AG Selbstverständnis der Fachgesellschaft Gender Studies (FG) lädt zu einem Treffen mit Blick auf die Jahrestagung 2017 ein.

Liebe Mitglieder der FG,

Die Jahrestagung der FG Gender Studies (28.-30.9.2017, Köln) fokussiert Herausforderungen der Geschlechterforschung im Kontext der hohen Relevanz von Geschlecht in aktuellen gesellschaftlichen Konfliktlagen. In einem vielstimmigen Denkprozess möchte die AG Selbstverständnis den kritischen Blick erneut auf die Geschlechterstudien selbst richten und das Jahrestreffen der AG im September 2017 zu diesem Thema vorbereiten (siehe Anhang):

Dekolonisierung der Gender Studies! Was, wie, wozu?

Treffen am 5.5.2017, 12:30-19 Uhr, Ort: Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG), Technische Universität Berlin.

Anmeldung bis zum 21.3.2017 bei Ilona Pache (ilona.pache@gender.hu-berlin.de). Die AG wünscht sich aktive Teilnehmende (maximal 20) sowie Lust und Zeit für die Vorbereitung des Workshops im September 2017.
Mit besten Grüßen, Ilona Pache, Marianne Schmidbauer, Sabine Grenz, Susanne Völker, Inka Greusing

Ankündigung: Ausführliche Rezension von Ulrich Kutscheras Buch „Das Gender-Paradoxon“ (2016)

Liebe Kolleg_innen,

ich möchte auf eine Rezension des Buches „Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen“ von Ulrich Kutschera (2016)
aufmerksam machen, die ein Arbeitskreis des Marburger Genderzentrums
verfasst hat und die vielleicht für all jene interessant ist, die sich
derzeit mit alten und neuen Argumentationsfiguren des Antifeminismus
auseinandersetzen (müssen).

Hintergrund der Rezension: Ulrich Kutschera, der an der Universität
Kassel einen Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie
innehat, war 2016 vom Fachbereich Biologie der Universität Marburg für
den Einführungsvortrag des Studium Generale eingeladen worden. Die
diffamierenden Äußerungen Kutscheras zu Gender Studies und Gender
Mainstreaming in Interviews sowie sein Buch „Das Gender-Paradoxon“
führten zu einer intensiven Diskussion an der Universität, die letztlich
zu seiner Ausladung Kutscheras durch Präsidentin Katharina Krause führte.

Die Entscheidung, einer Person keine Bühne zu bieten, die Polemik,
Untergriffe und angeblich objektive naturwissenschaftliche Fakten
beständig vermischt und sich den elementarsten Spielregeln des
wissenschaftlichen Austausches verweigert, wurde im Nachgang kontrovers und heftig kommentiert, sowohl inneruniversitär als auch in der lokalen Presse.

Mit der auf unserer Homepage veröffentlichten Rezension haben sich
Genderforscherinnen des Marburger Genderzentrums nun im Detail mit dem Buch „Das Gender-Paradoxon“ auseinandergesetzt. Kutscheras Ausführungen zu Gender und Geschlechterdifferenz werden darin fundiert analysiert und die im Buch fragmentarisch bleibenden Aussagen einer Quellenprüfung unterzogen.

Link zur Rezension:
https://www.uni-marburg.de/genderzukunft/ausfrezensiongenderparadoxon

Herzliche Grüße,
Barbara Grubner