Studientag der Forschungsgruppe Auto_Biographie, 1./2. Juni 2017, Universität Innsbruck.

Liebe Kollegen und Kolleginnen der Geschlechterforschung,
mit den beiden attachments möchte wir Sie auf den Studientag der Forschungsgruppe Auto_Biographie – De_Rekonstruktionen zum Thema LEBENSANFÄNGE aus Sicht der Biographieforschung aufmerksam machen.

Zeit: 1./2. Juni 2017
Ort: Brenner Institut der Universität Innsbruck.


Wir freuen uns, wenn die Information digital weitergegeben, vor Ort in Ihren Instituten und anderen verfügbaren Orten ausgehängt wird und wir Sie bei den Veranstaltungen dann begrüßen dürfen.

Erinnerung: 43. Tagung – FiNuT 2017 + + + 40 Jahre FiNuT!

Liebe Frauen,

hiermit möchte ich Euch/Sie an unsere FiNuT (Frauen in Naturwissenschaft und Technik)-Tagung in Berlin vom 25.-27. Mai erinnern – falls es Euch/Ihnen „durchgerutscht“ sein sollte. Wie wir alle wissen, passiert es uns Viel-Beschäftigten und Engagierten immer mal wieder. Wir freuen uns, möglichst viele FiNuT-Frauen und weitere Interessierte zum 40-jährigen Jubiläum zu empfangen! Bitte gebt diese Information auch gerne weiter an Menschen (Freitag, 26.5.) und Frauen (Freitag, 26.5., und Samstag, 27.5.), die vielleicht interessiert sein
könnten.

Alle Infos unter: http://finut.net/finut2017.html

Viele Grüße
Dagmar Heymann
Mitglied des Orgateams FiNuT 2017 in Berlin

Pressemitteilung der Marie-Jahoda-Gastprofessur für Internationale Geschlechterforschung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich darf Ihnen unsere Pressemitteilung für den neuen Marie-Jahoda-Gastprofessor für internationale Geschlechterforschung Prof. Jonathan D. Katz, Ph.D. weiterleiten. Ich bitte Sie diese zu veröffentlichen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: http://www.sowi.rub.de/jahoda/index.html.en

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Herzlichen Dank und mit freundlichen Grüßen,

Mira Kriegesmann


Stefanie Leinfellner

Koordinatorin der Marie-Jahoda-Gastprofessur
Fakultät für Sozialwissenschaft
Lehrstuhl für Soziologie/Soziale Ungleichheit und Geschlecht
Ruhr-Universität Bochum

Blog zum DFG-Projekt „GenderOpen“ freigeschaltet

 

Liebe Mitglieder der Fachgesellschaft,

wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass ab heute der Blog zum DFG-Projekt „GenderOpen“ freigeschaltet ist. Das DFG-Projekt GenderOpen verfolgt das Ziel, ein Open-Access-Repositorium für die Geschlechterforschung aufzubauen. Das projektbegleitende Blog  
www.blog-genderopen.de dokumentiert seit dem 8.März 2017 den Fortschritt des Projekts und berichtet über Herausforderungen und Lösungen, die im Rahmen des Projekts erarbeitet wurden. Kommentare und Nachfragen sind sehr willkommen!
Leiten Sie diese Info gern an Mitglieder der Fachgesellschaft und andere Interessierte weiter!
Mit freundlichen Grüßen,
Mareike Trawnik
Studentische Mitarbeiterin 

DFG-Projekt Gender Open
Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung
Marchstraße 23, MAR 2-4
10587 Berlin

Tel: 030-314-26982

GenderOpen – ein Repositorium für die Geschlechterforschung

 

Autor_innen gesucht – beiträge zur feministischen theorie und praxis, Die Philosophin, feministische studien, femina politica, Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien, GENDER…

GenderOpen ist der Name einer Open Access-Plattform, die gegenwärtig aufgebaut wird. Mit der Einrichtung dieser Plattform zur Speicherung von Publikationen sollen Wissensbestände der Geschlechterforschung dauerhaft frei zugänglich gemacht und nachhaltig gesichert werden. Interessierten und Forschenden soll es zukünftig leichter möglich sein, Veröffentlichungen im Feld der Geschlechterforschung aufzufinden, mit Hilfe weniger Klicks einzusehen und mit ihnen zu arbeiten. Der technische wie inhaltliche Aufbau des Repositoriums wird im Verbund der drei universitären Geschlechterforschungszentren Berlins betrieben und von der DFG gefördert.

Es ist geplant, die einschlägigen Zeitschriften der Geschlechterforschung im deutschsprachigen Raum über das Repositorium im Open Access zu veröffentlichen. Dafür brauchen wir das Einverständnis der Autor_innen! Bitte nehmen Sie zu uns Kontakt auf!

Kontakt: aline.oloff@tu-berlin.de

Ankündigung: Ausführliche Rezension von Ulrich Kutscheras Buch „Das Gender-Paradoxon“ (2016)

Liebe Kolleg_innen,

ich möchte auf eine Rezension des Buches „Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen“ von Ulrich Kutschera (2016)
aufmerksam machen, die ein Arbeitskreis des Marburger Genderzentrums
verfasst hat und die vielleicht für all jene interessant ist, die sich
derzeit mit alten und neuen Argumentationsfiguren des Antifeminismus
auseinandersetzen (müssen).

Hintergrund der Rezension: Ulrich Kutschera, der an der Universität
Kassel einen Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie
innehat, war 2016 vom Fachbereich Biologie der Universität Marburg für
den Einführungsvortrag des Studium Generale eingeladen worden. Die
diffamierenden Äußerungen Kutscheras zu Gender Studies und Gender
Mainstreaming in Interviews sowie sein Buch „Das Gender-Paradoxon“
führten zu einer intensiven Diskussion an der Universität, die letztlich
zu seiner Ausladung Kutscheras durch Präsidentin Katharina Krause führte.

Die Entscheidung, einer Person keine Bühne zu bieten, die Polemik,
Untergriffe und angeblich objektive naturwissenschaftliche Fakten
beständig vermischt und sich den elementarsten Spielregeln des
wissenschaftlichen Austausches verweigert, wurde im Nachgang kontrovers und heftig kommentiert, sowohl inneruniversitär als auch in der lokalen Presse.

Mit der auf unserer Homepage veröffentlichten Rezension haben sich
Genderforscherinnen des Marburger Genderzentrums nun im Detail mit dem Buch „Das Gender-Paradoxon“ auseinandergesetzt. Kutscheras Ausführungen zu Gender und Geschlechterdifferenz werden darin fundiert analysiert und die im Buch fragmentarisch bleibenden Aussagen einer Quellenprüfung unterzogen.

Link zur Rezension:
https://www.uni-marburg.de/genderzukunft/ausfrezensiongenderparadoxon

Herzliche Grüße,
Barbara Grubner

Neuerscheinung! Erziehung als „Entfehlerung“

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei der Hinweis auf unsere Neuerscheinung:

Erziehung als ‚Entfehlerung‘. Weltanschauung, Bildung und Geschlecht in der Neuzeit, hg. v. Anne Conrad und Alexander Maier, Bad Heilbrunn 2017 (Historische Bildungsforschung).

Infos, Inhaltverzeichnis und Einleitung finden sich hier: http://www.klinkhardt.de/verlagsprogramm/2139.html

Beste Grüße

Anne Conrad

Studie „Zur Aktualität kosmetischer Operationen ‚uneindeutiger‘ Genitalien im Kindesalter“

Zum 1.12.16 erschienen als Bulletin Texte Nr. 42 des ZtG

Kurzbeschreibung:

Nachdem kosmetische Genitaloperationen an intergeschlechtlichen/intersexuellen Kindern in die Kritik geraten sind, sind seit 2005 die medizinischen Behandlungsleitlinien schrittweise überarbeitet worden. Haben die überarbeiteten Leitlinien in Deutschland tatsächlich zu einem Rückgang der umstrittenen Operationen geführt? Mittels einer retrospektiven statistischen Auswertung analysiert die vorgelegte Studie die Entwicklung der Operationshäufigkeit für die Jahre 2005 bis 2014 und kommt zu dem Ergebnis, dass die kosmetischen Eingriffe im Kindesalter nicht wesentlich zurückgegangen sind.

Die Studie wurde gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Ruhr-Universität Bochum.