Ausschreibung einer Professur für „Diversität mit besonderer Berücksichtigung der geschlechtsspezifischen Medizin“ / Medizinische Universität Innsbruck

Im Namen der Medizinischen Universität Innsbruck darf ich mich bzgl. unserer aktuellen Ausschreibung einer Professur für „Diversität mit besonderer Berücksichtigung der geschlechtsspezifischen Medizin“ gem. § 98 UG an Sie wenden. Wie Sie dem Ausschreibungstext entnehmen können, strebt die Medizinische Universität Innsbruck eine Erhöhung des Anteils von Frauen bei ihrem wissenschaftlichen Personal, insbesondere in Leitungsfunktionen, an.

Mit freundlichen Grüßen

Univ.-Prof. Dr. W. Wolfgang Fleischhacker

Ausschreibungstext_DIVERSITÄT_MBB_DER_GESCHLECHTSSP_MEDIZIN

Netzwerk Kritische Sexarbeitsforschung // Gesellschaft für Sexarbeits- und Prostitutionsforschung e.V.

Mit großer Freude möchten wir Ihnen mitteilen, dass sich das Netzwerk Kritische Sexarbeitsforschung in Form eines Vereines institutionalisiert hat und nun als Gesellschaft für Sexarbeits- und Prostitutionsforschung e.V. weitergeführt wird.

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Stellungnahme „Gleichberechtigung duldet keinen Aufschub. Die Corona-Krise zeigt: Geschlechtergerechtigkeit ist wichtiger denn je“

Die Corona-Pandemie verstärkt Ungleichheiten – auch die zwischen den Geschlechtern. Bereits vor der Krise galten für Frauen weltweit durchschnittlich nur drei Viertel der gesetzlichen Rechte, die Männern gewährt werden, sie verfügen über weniger Ressourcen und übernehmen mehr (Sorge-)Arbeit.

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Einladung // Online-Tagung “Mapping Women’s and Gender Rights as a Globally Contested Arena“

Liebe Kolleg_innen,

wir freuen uns, Ihnen das Programm der Eröffnungstagung der Forschungsgruppe Global Contestations of Women’s and Gender Rights mit dem Titel „Mapping Women’s and Gender Rights as a Globally Contested Arena“ übersenden zu dürfen, die vom 7.-9. Oktober 2020 am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) in Bielefeld stattfinden wird. Die englischsprachige Konferenz wird für alle Interessierte als Video-Veranstaltung angeboten.

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Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in / Universität Paderborn / Fak. für Kulturwissenschaften

An der Universität Paderborn in der Fakultät für Kulturwissenschaften – Institut für Erziehungswissenschaft – Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L) im Umfang von 50 % der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen.

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DFG-Pressemitteilung Nr. 18 (25.05.2020): DFG betont Bedeutung von Geschlecht und Vielfältigkeit für Forschungsvorhaben

Stellungnahme des Senats und Internetseite mit Informationen für alle
Wissenschaftsbereiche / Präsidentin Katja Becker: „Reflexion der
Dimensionen wichtig für die Qualität der Forschung“

Durch die Berücksichtigung von Geschlecht und Vielfältigkeit bei der
Vorbereitung und Durchführung eines Forschungsvorhabens lassen sich
„blinde Flecken“ vermeiden und damit die wissenschaftliche Qualität
der Ergebnisse erhöhen. So wurde etwa die Forschung zu Risiken für
Osteoporose bei Männern lange vernachlässigt, inzwischen ist jedoch
bekannt, dass auch Männer zu rund einem Drittel betroffen sind und
wirksamer Therapien bedürfen. Zudem zeigen Crashtest-Dummys, die nach
männlichen und weiblichen Körpermodellen gestaltet sind, individuelle
Verletzungsrisiken für beide Geschlechter auf und helfen, diese zu
verhindern. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat nun in einer
Stellungnahme die Bedeutung der Berücksichtigung von Geschlecht und
Vielfältigkeit für Forschungsvorhaben unterstrichen. Sie nimmt damit
im deutschen Wissenschaftssystem eine Vorreiterrolle ein.

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Save the date: Fachtagung „Personenstand: divers. Gleichstellung weiterdenken“  (25. Juni 2020, FernUniversität in Hagen und online)

Ziel der Fachtagung ist es, die aus den Reformen des Personenstandsgesetzes (201 erwachsenen Herausforderungen für die Gleichstellungspolitik zu diskutieren. Was bedeutet die Einführung von ‚divers’ als dritter Option des Geschlechtseintrags (PStG §45b), wenn Gleichstellung gesetzlich explizit als ‚Gleichstellung von Männern und Frauen’ formuliert ist? Wie kann Gleichstellung geschlechtliche Vielfalt und Selbstbestimmung unterstützen? Liegt hier die Chance, ein intersektionales Verständnis von Gleichstellung zu entwickeln?

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CfP: „Vielfältige Familien: Elternschaft und Familie/n jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit“ (Humboldt-Universität zu Berlin, 04./05.03.2021)

Gemeinsame Tagung des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG), des Lehrbereichs Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse und des DFG-VielFam-Projektes[1], in Kooperation mit der Universität Hamburg

Was ist eine Familie und wenn ja, wie viele? Elternschaft, Familie und Verwandtschaft werden in vielen Arenen und historischen Epochen verhandelt: ob in Politik und Medien, Comics und Filmen, Künsten und Wissenschaften, Technologie und Medizin, im Recht oder im privaten Alltag. Neben der ‚heterosexuellen Kernfamilie‘, die im golden age of marriage rechtlich und normativ institutionalisiert war, werden und wurden Elternschaft und Familie in diversen Konstellationen verwirklicht. Diese Pluralität findet heute teils rechtliche und gesellschaftliche Anerkennung. Zugleich werden aber Elternschaft und Familie jenseits der heterosexuellen Norm in vielen Staaten heftig bekämpft. Dabei sind die Leitbilder, Repräsentationen und gelebten Wirklichkeiten von Familie und intimen Nahbeziehungen – historisch und global gesehen – weder vorsozial noch ein für alle Mal gegeben, sondern unterliegen fortwährendem Wandel.

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