CEWSjournal Nr. 115, 29.10.2018

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

heute erhalten Sie das aktuelle CEWSjournal Nr. 115.

Das  Schwerpunktthema dieser Ausgabe lautet:

Das Ziel ist klar: „Die Hälfte der Welt für Frauen“
Interview mit Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb)

Download CEWSjournal Nr. 115 (pdf)

Ich wünsche eine angenehme Lektüre!

Mit freundlichen Grüßen aus Köln

Andrea Usadel

 

Sie beziehen das CEWSjournal und wir freuen uns über Ihr Interesse.

Eine Abbestellung des CEWSjournals ist jederzeit über diesen Link möglich:

https://www.gesis.org/cews/unser-angebot/publikationen/cewsjournal/cewsjournal-abmelden/

Sie können uns auch gerne eine E-Mail senden: andrea.usadel@gesis.org

Die Datenschutzhinweise von GESIS können Sie über folgenden Link einsehen:

https://www.gesis.org/institut/datenschutz/

 

Dipl. Bibl. Andrea Usadel

Informationsmanagerin

GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

Abteilung Dauerbeobachtung der Gesellschaft
Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS

Unter Sachsenhausen 6-8

50667 Köln

Tel. +49 (0)221 47694-255

andrea.usadel@gesis.org

http://www.gesis.org/cews

Einladung zum 16. FOM Frauen-Forum Essen, 10.11.2018

Warum sind Frauen in den obersten Führungsetagen nicht so stark vertreten wie Männer? Betreiben sie ausreichend Selbstmarketing und nutzen sie ihre Netzwerke? Um diese Fragen geht es unter anderem beim 16. FOM Frauen-Forum Essen:

»Alles nach Plan? Die persönlichen Karriereziele finden und erreichen«
Samstag, 10. November 2018, 10:30 Uhr – 14:00 Uhr
FOM Hochschulzentrum, Herkulesstr. 32, 45127 Essen

Unsere Referentinnen berichten über ihre Erfahrungen mit ihrem Karrierefahrplan und wie sich persönliche Lebens- und Arbeitszeit vereinbaren lassen. Im Anschluss können Sie beim World-Café Ihre Ideen mit den Expertinnen austauschen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Fragen beantwortet die Zentrale Studienberatung gerne unter 0800 1959595 oder per E-Mail an studienberatung@fom.de.

Mit freundlichen Grüßen

Hochschulzentrum Essen

Prof. Dr. Hans-Joachim Flocke
Wissenschaftliche Gesamtstudienleitung
Dipl.-Psych. Dagmar Schneider
Geschäftsleitung

FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige Gesellschaft mbH

Amtsgericht Essen: HRB 10896

Geschäftsführung: Dr. Harald Beschorner, Klaus Dieter Braun, Michael Dittrich, Prof. Dr. Burghard Hermeier

Die FOM wurde als erste private Hochschule bundesweit von der FIBAA systemakkreditiert. Dieses Gütesiegel einer der weltweit bedeutendsten Agenturen zur Bewertung von Hochschulen belegt, dass das Qualitätsmanagement der FOM dem höchsten internationalen Standard entspricht.

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Kompositionswettbewerb EMOTION

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Förderverein Archiv Frau und Musik Kassel e.V. schreibt zusammen mit dem Militärmusikdienst der Bundeswehr einen internationalen Kompositionswettbewerb für Komponistinnen aller Nationalitäten und ohne Altersbeschränkung aus. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Eva Kühne-Hörmann, Hessische Ministerin der Justiz. Inhalt des Wettbewerbs ist ein 10-minütiges Werk für klassisches Holzbläserquintett (Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn) von E- bis U-Musik mit mittlerem Schwierigkeitsgrad.
Die mit dem 1. bis 3. Preis dotierten Kompositionen werden am 22. Mai 2019 feierlich im Ständesaal des Landeswohlfahrtverbandes Hessen durch das Holzbläserquintett des Heeresmusikkorps Kassel uraufgeführt.
Darüber hinaus werden die prämierten Werke im Furore Verlag verlegt.
Zusätzlich sind folgende Preisgelder vorgesehen: 1. Preis: 1.000 €, 2. Preis: 500 €, 3. Preis: 300 € Die nicht prämierten Werke werden an das Archiv Frau und Musik, Frankfurt übergeben.
Einsendeschluss ist der 31. Januar 2019.

Anbei unsere PM als pdf und weiter unten im Wortlaut.

Zur Illustration und kostenlosem Abdruck anbei ein Foto  © ulmer-blaeserquintett.de

Für Rückfragen oder weiteres Bildmaterial können Sie mich jederzeit kontaktieren.


Mit freundlichen Grüßen
Astrid Stäber
mailto:presse@komponistinnen.de

Förderverein Archiv Frau und Musik Kassel e.V.
Naumburger Straße 40
D-34127 Kassel/Germany
Tel. ++49/(0)561/50049311
fax ++49/(0)561/50049320
eMail presse@komponistinnen.de, www.komponistinnen.de

Vorstand: Dr. Eva Schulz-Jander, Renate Matthei, Cornelia Schäffer
„Kompositionswettbewerb EMOTION“ weiterlesen

Frauen & Macht – Historisches Kolloquium der BUW im WS 2018/2019

Liebe Frau Kortendiek,

das Kolloquium des Historischen Seminars der Bergischen Universität
Wuppertal findet in diesem Semester zum Thema ‚Frauen und Macht‘ statt.
Jeweils dienstags von 18 bis 20 Uhr berichten VertreterInnen aus den
unterschiedlichen Epochen über ihre
Forschung:
https://www.geschichte.uni-wuppertal.de/studium/veranstaltungen/kolloquia/ko
lloquium-des-historischen-seminars.html

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, einzelne Vorträge oder die
gesamte Reihe zu besuchen.

Herzlichen Dank und ebensolche Grüße
Steffi Grundmann

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Steffi Grundmann, M.A.
Bergische Universität Wuppertal
Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften Historisches Seminar – Alte
Geschichte Gaußstr. 20 – N.10.13
42119 Wuppertal
Tel.: (0202) 439 – 39 23
steffi.grundmann@uni-wuppertal.de

Fwd: ceres Ringvorlesung im WS 2018/19: „Gesund wie nie? Facetten der Gesundheit in der modernen Gesellschaft“, Köln

Sehr geehrte Damen und Herren ,

in diesem Wintersemester findet erneut die jährliche ceres Ringvorlesung zu aktuellen Fragen und Entwicklungen im Bereich der Gesundheitsforschung statt.

In diesem Jahr steht die Vorlesung unter dem Titel „Gesund wie nie? Facetten der Gesundheit in der modernen Gesellschaft“. Vor dem Hintergrund allgegenwärtiger Gesundheitsinformationen in einer von Digitalisierung und Diversität geprägten Gesellschaft wollen wir uns mit den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen der Medizin auseinandersetzen.

Diskutiert wird u.a., wie die erforderliche Gesundheitskompetenz vermittelt werden kann, wie die Interessen des Einzelnen und der Gesellschaft in Einklang gebracht werden können und welche Rahmenbedingungen zum gerechten und sinnvollen Umgang mit den neuen Potenzialen der Medizin geschaffen werden sollen.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, gemeinsam mit uns und unseren Expert_innen mehr über die vielfältigen Facetten physischer und psychischer Gesundheit zu erfahren. An neun Terminen werden je zwei Vertreter_innen aus Wissenschaft und Praxis gemeinsam über aktuelle Erkenntnisse und grundlegende Reflexionen u.a. aus den Gesundheits- und Sozialwissenschaften, der Ökonomie und Ethik sowie dem Medizinrecht berichten.

Die Ringvorlesung startet am 23.10.2018 um 18 Uhr mit dem Thema „Gesundheitskompetenz als Lebenskompetenz“ in der Aula 2 des Hauptgebäudes der Universität zu Köln. Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem Abend und an den weiteren Terminen der Reihe begrüßen zu können.

Nähere Informationen zum Programm finden Sie auf unserer Website unter https://ceres.uni-koeln.de/veranstaltungen/ceres-ringvorlesung/programm-201819/.

Wenn Sie Rückfragen haben oder von ceres in Zukunft keine Veranstaltungshinweise mehr erhalten möchten, können Sie sich jederzeit unter ceres-info@uni-koeln.de an uns wenden.

Mit herzlichen Grüßen
Ihre
Christiane Woopen

In den Startlöchern: Identitätenlotto. Ein Spiel quer durchs Leben

In den Startlöchern: Identitätenlotto. Ein Spiel quer durchs Leben

Unser Brettspiel ist ein Plädoyer für die Vielfalt* des Lebens! Es vermittelt intersektionales Genderwissen verbunden mit Diskussion, Spaß und Erlebnis.

Juliette Wedl (Braunschweiger Zentrum für Gender Studies & ILo-Spieleautorin)

„Wäre die Welt ein Spiel, dann würde sie wohl mit dem Ziehen einer Identitätenkarte beginnen.“ (Jan Büssers)

Das Themenspiel beginnt unscheinbar mit dem Ziehen einer Spielidentität – mit diesem Auftakt verbindet sich ein Perspektivwechsel. Wie ist das Leben in einer anderen Identität? Diese Frage führt dich durch das Spiel. Mit deiner neuen, zufällig gezogenen Spielidentität lebst du in Deutschland (Österreich, Schweiz) und durchläufst würfelnd mit deiner Spielfigur verschiedene Lebensthemen wie Alltag, Lebensplanung und Familie. Neben Alltagsereignissen wie „Du hörst zufällig deine Lieblingsmusik“ trifft deine Spielidentität auf Fragen des Lebens wie „Sehen andere dich als »normal« an?“. Darüber hinaus bringen Wissens- und Ereigniskarten interaktive Momente ins Spiel – und mittels der Widerspruchskarte können unterschiedliche Einschätzungen sichtbar gemacht werden. Die Spielidentität mit den meisten Ressourcensteinen gewinnt. Doch ist diese auch am Glücklichsten gewesen? Die Auswertung bietet verschiedenste thematische Anknüpfungspunkte, z.B. zu Identität, Stereoptye & Klischees oder soziale Ungleichheit.

Dieses Spiel, welches vielfältige Diskussionsanlässe bietet, erkundet lebensweltliche Situationen ohne dass Aussagen über die eigene Identität getroffen werden müssen. Der Umgang mit Intoleranz wird dabei zur eigenen Sache.

Spielendes Lernen. Gerade für mitunter schwer begreifbare Aspekte von (Gender-)Wissen eignen sich Ansätze des game based learning, da sie unterschiedliche Lernprozesse fördern. In der Basisversion sind die Differenzdimensionen Geschlecht, sexuelle Orientierung und ethnisch-nationale Herkunft im Spiel. Sozio-ökonomische Herkunft (sprich Klasse) und Körper/Psyche sind als Erweiterungen in Arbeit.

Zielgruppe. Das Brettspiel für 2-6 Spieler*innen ist für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahre. Es eignet sich ebenso für die Freizeit wie für Bildungskontexte. Es wurde ursprünglich für die Genderlehre entwickelt. Das Spiel trägt zur Sensibilisierung bei, macht neugierig und bringt zum Nachdenken. Es kann in parallelen Spielgruppen in 90 Minuten einsetzt werden oder zu einem abendfüllenden Spieleabend beitragen.

Produktion. Das Spiel umfasst vielfältige Spielelemente. Es wird vom spielecht Spieleverlag so nachhaltig und fair wie möglich produziert und kostet im Verkauf 45€. Das Crowdfunding startet Ende Oktober auf startnext.de – über den ILo-Newsletter wird dieser als erstes bekannt gegeben.

Besuchen Sie unsere Website www.identitaetenlotto.de!

Weiterführend:
Wedl, Juliette, 2018: Identitätenlotto – Ein Spiel quer durchs Leben. Ein Lehr-Lernspiel zu Gender, Vielfalt und Diskriminierung. In: Freie Universität Berlin. Toolbox Gender und Diversity in der Lehre. URL: http://www.genderdiversitylehre.fu-berlin.de/toolbox/_content/pdf/Wedl-2018.pdf [30.09.2018].

GenderClips – 15jähriges Jubliäum BZG (22.11.2018): Anmeldung ab jetzt möglich!

Gender Clips: EinSichten in 15 Jahre Braunschweiger Gender Studies

Donnerstag, 22. November 2018
ab 17:00 Uhr
Ort: Aula HBK, Johannes-Selenka-Platz 1, 38118 Braunschweig

Mit unserer Jubiläumsfeier bieten wir Einblicke in die vielfältigen Forschungs- und Lehrprojekte der Geschlechterforschung im Braunschweiger Raum. Sie erwarten Kurzbeiträge aus den drei Hochschulen TU Braunschweig, Ostfalia HaW und HBK Braunschweig in unterschiedlichen Formaten.

Ab 17:00 Uhr: Eine interaktive Ausstellung mit 4 Stationen mit geführten Walks
Ab 18:30 Uhr: Begrüßung und 11 Kurz-Beiträge
Ab 20:30 Uhr: Büffet & Gender Video Clips

Das ausführliche Programm, Abstracts und weitere Informationen finden Sie hier: http://gender.rz.tu-bs.de/15jaehriges-jubilaeum/

Zur Anmeldung geht es hier: http://gender.rz.tu-bs.de/anmeldung-tagung/.
Wir bitten um Anmeldung, damit wir die Tagung entsprechend der Zahl der Teilnehmenden ausrichten können.

Mehr zum Braunschweiger Zentrum für Gender Studies hier: www.genderzentrum.de

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Juliette Wedl

Geschäftsführung

Braunschweiger Zentrum für Gender Studies

Pockelsstr. 11 | Raum 261

38106 Braunschweig

Tel.: +49-(0)531-391-4548

Fax: +49-(0)531-391-8171

E-Mail: j.wedl@tu-braunschweig.de

www.genderzentrum.de

eine Einrichtung der

Technischen Universität Braunschweig

Ostfalia – Hochschule für angewandte Wissenschaften

Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Tagung „Gender in die Lehre der Ingenieurwissenschaften!“, 29.-30.11.2018 Frankfurt

Einladung zur Tagung „Gender in die Lehre der Ingenieurwissenschaften!“

Das Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen (gFFZ) führt am 29. und 30. November 2018 an der Frankfurt University of Applied Sciences die Auftakttagung seines vom BMBF geförderten Projektes „Fachspezifische Gender-Fortbildungen für Lehrende der Ingenieurwissenschaften an Hochschulen und Universitäten (GenderFoLI)“ (Förderkennzeichen 01FP1724) durch und möchte alle Interessierten herzlich zur Teilnahme einladen!

Im Anhang finden Sie das vorläufige Programm der Tagung.

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Einladung zur Tagung und das Tagungsprogramm auch an andere Interessierte weiterleiten würden.

Die Anmeldung ist ab sofort unter möglich unter: Genderfoli@gffz.de. Eine Anmeldebestätigung und weitere Informationen gehen Ihnen nach der Anmeldung zu.

Für die Teilnehmenden sind in zwei Hotels Abrufkontingente für Zimmer reserviert:

Einzelzimmer pro Nacht /Zimmer 70,00 Euro exkl. Frühstück (das Frühstück wird zusätzlich mit 9,50 Euro pro Person und Nacht berechnet).

Die Zimmer sind unter dem Stichwort „GENDERFOLI“ buchbar bis zum 31.10.2018 (diese Frist wird u.U. noch verlängert)

Stornierungen und Änderungen, die bis zum 31.10.2018 erfolgen, sind kostenfrei. Stornierungen und Änderungen, die verspätet erfolgen, sowie Nichtanreisen werden mit dem Gesamtbetrag berechnet.

Einzelzimmer pro Nacht /Zimmer 55,00 Euro exkl. Frühstück (das Frühstück wird zusätzlich mit 8,00 Euro pro Person und Nacht berechnet).

Die Zimmer sind unter dem Stichwort „gFFZ“ bis 07.11.2018 buchbar. Akzeptiert werden nur garantierte Buchungen mit eine Kreditkarte.

Kostenfreie Stornierung gilt bis einen Tag vor Anreise. Nach Stornofrist entfällt Stornogebühr von 80%. No-Show 100%.

 

Einen Lageplan und eine Anfahrtsbeschreibung zur Frankfurt University of Applied Sciences finden Sie unter: https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/lageplan-und-anfahrt/

Wir freuen uns auf eine anregende und spannende Tagung mit vielen Teilnehmenden.

Mit besten Grüßen aus dem gFFZ

> Dr. Elke Schüller

> BMBF-Projekt „Fachspezifische Gender-Fortbildungen für Lehrende

> der Ingenieurwissenschaften an Hochschulen und Universitäten (GenderFoLI)“

> gFFZ – Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen

> Nibelungenplatz 1

> 60318 Frankfurt am Main

> Telefon: 069 – 15332964

> Telefax: 069 – 15333151

> Email: eschuell@sdg.fra-uas.de oder schueller.e@gffz.de

> Homepage: www.gffz.de

>

> Besucher_innen-Adresse:

> Nibelungenplatz 3

> BCN Gebäude / Raum 720

> Eingang der Frankfurt University of Applied Sciences in der

> Nordendstraße und dort Aufzug im 1. Stock benutzen

>

> Folgende Publikation kann über das gFFZ bestellt werden:

> Elke Schüller/Stephanie Braukmann/Margit Göttert: „Ich habe nie gelernt, dass das nur etwas für Jungs ist.“ Studentinnen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge an Fachhochschulen und ihre Perspektive auf ein männerdominiertes Studien- und Berufsfeld. Ergebnisse einer qualitativen Studie an hessischen Fachhochschulen. Forschungsberichte des gFFZ – Band 7. Frankfurt 2016. ISBN 978-3-943029-11-6.

Debattenreihe Geschlechtergerechtigkeit: Auftakt am 26.10.2018, Universität Osnabrück

Einladung

Zur Auftaktveranstaltung „Zwischen Gender Equality und Rollback?“ der Debattenreihe „Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“ der Forschungsstelle Geschlechterforschung am Freitag, dem 26. Oktober 2018 von 11:00 bis 14:00 Uhr an der Universität Osnabrück laden wir herzlich ein.

Mit der Soziologin Prof. Dr. Susanne Völker (Universität zu Köln) und dem Moderator Tarik Tesfu (u.a. Youtube-Host bei „Jäger & Sammler“) konnten wir zwei spannende Redner*innen für den Start unserer Reihe gewinnen, die aus ihren jeweiligen Perspektiven eine Annäherung an aktuelle Fragen der Geschlechtergerechtigkeit vornehmen.

Susanne Völker wird unter der Frage „Wessen Allianzen, wessen Feminismus?“ diskutieren, wie wir den Herausforderungen aktueller Ungleichheiten begegnen können. Tarik Tesfu wird in seinem Beitrag mit dem Titel „Feminismus meets Internet meets Mainstream meets Yeah!“ erklären, warum Feminismus und Mainstream wunderbar zusammenpassen.

Mit dieser Standortbestimmung eröffnen wir die vom Land Niedersachsen und dem Pool Frauenförderung der Universität geförderte Debattenreihe „Zukunftsdiskurse: Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“. Die Zukunftsdiskurse werden in drei Debatten aktuelle politische und gesellschaftliche Fragestellungen aus einer Geschlechterperspektive ausleuchten, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu beleben.

Für unsere Planungen würden wir uns über eine kurze Anmeldung bis zum 24. Oktober unter zukunft@uos.de freuen.

Weitere Informationen unter www.fgf.uni-osnabrueck.de und im Anhang.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Judith Conrads und Sebastian Bracke

für die Forschungsstelle Geschlechterforschung

 

Eckdaten:

Zeit: Freitag, 26. Oktober 2018 | 11:00 bis 14:00 Uhr

Ort: Gebäude 15/130 | Seminarstraße 28 | 49074 Osnabrück

 

Um unsere Planungen zu erleichtern, bitten wir um Anmeldung. Gerne bis zum 24. Oktober unter: zukunft@uos.de

 

Livestream unter: www.fgf.uos.de/zukunft/live

 

Kontakt:

Sebastian Bracke

Forschungsstelle Geschlechterforschung, Universität Osnabrück

Schloßstraße 8, 49069 Osnabrück

Tel. +49 541 969 4221

E-Mail: zukunft@uni-osnabrueck.de

Judith Conrads, M. A.

Koordinatorin

 

Forschungsstelle Geschlechterforschung

Universität Osnabrück

Schloßstraße 8, 18/101

49074 Osnabrück

 

Tel.: 0541/969-4379

E-Mail: judith.conrads@uni-osnabrueck.de

www.fgf.uni-osnabrueck.de

Konferenz „Postpatriarchale Gesellschaft?! Struktur und Dynamik 2“; 30.11.2018 / Universität Paderborn – Detaillierte Informationen

Liebe Kolleg_innen,

da der Flyer (s. Anhang) zur Veranstaltung mit den detaillierten Informationen nun fertig ist, bitten wir Sie heute erneut herzlich darum, die unten stehende Einladung zur Konferenz „Postpatriarchale Gesellschaft?! Struktur und Dynamik 2″ am 30.11.2018 an der Universität Paderborn über Ihre Verteiler  zu verbreiten.

Vielen Dank und herzliche Grüße aus Paderborn

Claudia Mahs

 

Einladung zur Konferenz „Postpatriarchale Gesellschaft?! Struktur und Dynamik 2″

30.11.2018, Universität Paderborn, 09.-17.00 Uhr

Am 30.11.2018 findet an der Universität Paderborn die interdisziplinäre Konferenz „Postpatriarchale Gesellschaft?! Struktur und Dynamik 2″ statt. Mit einem speziellen Format soll die gemeinsame Arbeit an aktuellen Herausforderungen der Geschlechterforschung ermöglicht werden: Gearbeitet wird überwiegend in thematisch gegliederten Arbeitsgruppen anhand von vorher verschickten Papieren, so dass Diskussion und Austausch im Zentrum stehen. Eine Keynote von Meike Sophia Baader in der Mitte des Tages setzt einen besonderen Akzent.

Die Konferenz nimmt Anregungen aus den Diskussionen vorangegangener Veranstaltungen auf (etwa der von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten Konferenz „Struktur und Dynamik – Ungleichzeitigkeiten im Geschlechterdiskurs“ und der Tagung „Lust auf Geschlechtertheorie“) und setzt dabei einen neuen Schwerpunkt. Dieser wird beispielsweise durch folgende Fragen fokussiert: Sind die Veränderungen in den Geschlechterarrangements und gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen, die von den Emanzipationsbewegungen der 1970er Jahre angestoßen worden sind, so tiefgreifend, dass sie die alten patriarchalen Strukturen bereits aufgelöst haben? Und was wäre an deren Stelle getreten?

Arbeitsgruppen:

Zeitfenster 1 „Väter, Männer, Familie“:

AG 1 Postpatriarchale Affekte?  Die Beharrlichkeit der libido dominandi im männlichen Habitus
Text: Sebastian Winter
Moderation: Barbara Rendtorff

AG 2 Handlungsoptionen und Handlungskrisen von Vätern zwischen Arbeitsorganisationen und privater Lebensführung
Text: Annette von Alemann
Moderation: Birgitt Riegraf

Zeitfenster 2 „Gesellschaftlicher Strukturwandel“:

AG 3 Patriarchat – quo vadis?
Text: Sylka Scholz
Moderation: Barbara Rendtorff

AG 4 Strukturwandel von Generativität und Verwandtschaft durch Assistierende Reproduktionstechnologien?
Text: Friederike Kuster
Moderation: Katharina Liebsch

Die Veranstaltung ist öffentlich – Interessierte mögen sich bald anmelden und bekommen rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn die Arbeitspapiere für die ausgewählten AGs zugeschickt.

Weitere Informationen unter: kw.upb.de/geschlechterdiskurs

 Anmeldung bis zum 16.11.18 unter: kw.uni-paderborn.de/gender-studien/workshops-tagungen-vortragsreihen/konferenz-post-patriarchale-gesellschaft-struktur-und-dynamik-ii/anmeldung/

Ansprechpartnerin: Dr. Claudia Mahs, cmahs[at]mail.upb[dot]de, Tel.: 05251/602730.

Mit herzlichen Grüßen aus Paderborn
Die Veranstalterinnen Barbara Rendtorff, Birgitt Riegraf und Claudia Mahs (Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies)