Einladung Jahrestagung der FG Geschlechterstudien: (Re-)Visionen, 4.-6. Juli 2019, FernUni Hagen

Einladung zur FG-Jahrestagung und Mitgliederversammlung

Sehr geehrte Kolleg*innen,
liebe Mitglieder der Fachgesellschaft Geschlechterstudien,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass nun das Tagungsprogramm der diesjährigen Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien an der FernUniversität in Hagen zum Thema „(Re-)Visionen. Epistemologien, Ontologien und Methodologien der Geschlechterforschung“ online ist. In Kürze wird eine ausführliche Version mit Vortragstiteln, Moderator*innen und den entsprechenden Veranstaltungsräumen zur Verfügung stehen. Das Programm der Tagung finden Sie hier (PDF) und unter folgendem Link: https://www.fernuni-hagen.de/tagung-fg-gender/programm.shtml

Bitte beachten Sie, dass im Vorfeld der Jahrestagung, also vom 3.-4. Juli 2019, auch wieder die Arbeitstagung der KEG stattfindet, deren Programm Sie unter demselben Link finden können.

Die Anmeldung zur Jahrestagung läuft noch: https://www.fernuni-hagen.de/tagung-fg-gender/anmeldung.shtml

Beachten Sie bitte, dass der Stichtag zur Anmeldung der 15. Juni ist. Danach erhöhen sich die Preise.

Schon heute möchten wir Sie auch herzlich zur Mitgliederversammlung der Fachgesellschaft einladen. Diese findet statt am Samstag, 06.07.2019, von 11:00 bis 13:00 Uhr, in Geb. 2, Raum 1-3 der FernUniversität in Hagen.

Wir freuen uns, Sie bald an der FernUniversität in Hagen begrüßen zu dürfen und wiederzusehen!

Ihr Vorstand der Fachgesellschaft Geschlechterstudien
Elisabeth Tuider, Irina Gradinari, Beate Binder, Stephan Trinkaus, Ksenia Meshkova, Marcel Wrzesinski und Hannah Fitsch

Fachgesellschaft Geschlechterstudien // Gender Studies Association
c/o TU Berlin | Zentrum Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) | Geschäftsstelle Gender e.V.
Sek MAR 2-4 | Marchstraße 23 | 10587 Berlin

Call for Papers „(Re-)Visionen“, FernUni Hagen, Deadline: 20.02.2019

*** VERLÄNGERTE DEADLINE PER MAIL: 20. Februar 2019 ***

Call for Papers zur Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien 2019, FernUniversität in Hagen, 04.07. – 06.07.2019

„(Re-)Visionen. Epistemologien, Ontologien und Methodologien der Geschlechterforschung“

Die Gender Studies zeichnen sich durch eine interdisziplinär unterschiedlich gewichtete Vielfalt von theoretischen und methodologischen Perspektivierungen aus, mit denen sowohl analytische Herausforderungen als auch epistemologische Neuerungen einhergehen. Im Laufe ihrer methodologischen Entwicklung haben sie zum einen andere Theorien, wie zum Beispiel die Diskursanalyse oder die marxistische Ideologiekritik, aber auch Methoden qualitativer Forschung für die kritische Analyse von Geschlechterordnungen, Geschlechterverhältnissen und Geschlechterkonstruktionen sensibilisiert. Zum anderen sind durch die Gender Studies auch neue Theorien entstanden, wie zum Beispiel die Ausarbeitung des Performativitätskonzepts zu einer Theorie soziomaterieller Hervorbringung, intersektionale Ansätze zur Analyse verschiedener Ungleichheitskategorien oder feministische Blicktheorien. Generell gewannen die Gender Studies dadurch nicht nur neue Erkenntnisse in Bezug auf Materialität, Machtverhältnisse und gesellschaftliche Strukturen, sondern sie etablierten sich vor allem als wissens- und wissenschaftskritische Disziplin.

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