Gender-Mediathek jetzt online – Videos, Filme und Podcasts rund um Gender und Feminismus

„Sie suchen Videoclips, (Erklär-)Filme, Dokumentationen oder Audioformate zu geschlechterpolitischen und feministischen Themen? Diese sollen auch dabei helfen können, in der Bildungsarbeit Lerninhalte fokussiert und gut aufbereitet zu vermitteln? Sie sind es leid sich im Internet durch tausende schlechte und unübersichtliche Angebote zu klicken? Dann sind Sie in der Gender-Mediathek richtig.[…]“

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Call for Editors-in-Chief: Gender‹ed› Thoughts

Die Herausgeber*innen der Working Paper Series Gender<ed> Thoughts suchen Verstärkung für das Redaktionsteam. Geeignete Kandidat*innen verfügen über Erfahrung im akademischen Schreiben und Publizieren (letzteres nicht zwingend), vor allem aber über Leidenschaft für die Geschlechterforschung und Motivation, Nachwuchswissenschaftler*innen beim wissenschaftlichen Schreiben zu unterstützen. Kenntnisse im Umgang mit sozialen Medien und/oder Open Access Publishing sind wünschenswert. Die Aufgaben der Editors-in-Chief umfassen Entscheidungen über den Zuschnitt der Zeitschrift, Betreuung der Beiträge und des Peer Review-Verfahrens, Akquise von Fördermitteln, nationale und internationale Vernetzung der Working Paper Series.

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CfP / Zeitschrift GENDER / „Soziale Mobilität und Geschlecht. (Trans)nationale Dynamiken der Gegenwart“ (Heft 3/21)

CfP / Zeitschrift GENDER / „Soziale Mobilität und Geschlecht. (Trans)nationale Dynamiken der Gegenwart“ (Heft 3/21)

„Vonseiten sozialkritischer, ungleichheitsanalytischer (Geschlechter-)Forschung wird zunehmend konstatiert, dass soziale Aufstiegserwartungen im 21. Jahrhundert häufiger enttäuscht und die Wege sozialer Mobilität mitunter wenig antizipierbar werden. Die Unbestimmtheit und Prekarität von Bildungs- und Erwerbskonstellationen nimmt ebenso zu wie die Furcht vor sozialem Abstieg. Dies zeigt sich auch in aktuellen Entwicklungen in der Literatur. Das Heft strebt empirische und/oder theoretische Beiträge aus einer breiten intersektional informierten Geschlechter- und Queerforschung an.“

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CfA, Wien: univie summerschool. Interdisciplinary Gender Studies. Ambivalent in_visibilities

Die Gender Studies Summer School 2020 der Universität Wien vom 21. bis 26. September 2020 bietet einen vertieften Austausch zu aktuellen Forschungsfragen mit interdisziplinären, intersektionalen, feministischen Schwerpunkten wie in_visibilities in historischen öffentlichen und privaten Räumen, qualitativ-empirische Forschung, Antidiskriminierungsrecht und Narrative in Comics. Neben diesen Debatten werden die Studierenden auch in Präsentationstechniken geschult und trainiert. Fortgeschrittene Masterstudierende und angehende Doktoranden in Gender and Queer Studies, Gender and Women’s History Legal Gender Studies und Queer Philologies/ Literature Studies sind eingeladen, sich zu bewerben.Die Bewerbung mit einem Abstract der Master/Doktorarbeit von ca. 1500 Wörtern erfolgt bis zum 15. Juni 2020 online.

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CfP „Konfliktreiche Beziehungen oder produktive Reibungen? Verflechtungen in der Geschlechtergeschichte“

CfP „Konfliktreiche Beziehungen oder produktive Reibungen? Verflechtungen in der Geschlechtergeschichte“

Auf einem Workshop der Veranstalter*innen Martin Lücke und Veronika Springmann (Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik, FU Berlin) in Kooperation mit dem Margherita-von-Brentano- Zentrum für Geschlechterforschung (FU Berlin) und dem Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechtergeschichte (AKHFG am Friedrich-Meinecke-Institut) soll nach Potentialen, Herausforderungen und Perspektiven einer aktuell wie historisch relevanten Geschlechtergeschichte gefragt werden.

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CfP „Antifeminismus“ / DGS-Kongress 2020

Call for Papers „Antifeminismus – eine alte Ideologie und ihre Rolle in modernen Kämpfen um Gleichheit“

Ad-hoc-Gruppe auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie vom 14.-25. September 2020 in Berlin

Organisation: Mara Simon (Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM)) und Raphael Kohl (Charité – Universitätsmedizin Berlin)

Misogynie und Antifeminismus spielen eine zentrale Rolle in den Ideologien und Mobilisierungsversuchen antiegalitärer Akteur*innen, Netzwerke und Gruppen. In dieser Ad-Hoc-Gruppe sollen Forschungen zusammengetragen werden, welche zeitgenössische misogyne und antifeministische Erscheinungsformen und deren Verschränkungen mit anderen abwertenden und antiegalitären Ideologien untersuchen.

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Stellenausschreibung Hochschuldidaktik Gender & Diversity Uni Oldenburg

Im Referat Studium und Lehre an der Carl von Ossietzky Universität
Oldenburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines
– Mitarbeiterin/Mitarbeiters in der Hochschuldidaktik zur Förderung
einer gendersensiblen und diversitätsbewussten Lehre (m/w/d)
(Entgeltgruppe 13 TV-L) – im Umfang der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (zzt. 19,9 Std.  wöchentlich) zu besetzen. Die Stelle ist als gleichstellungsfördernde  Maßnahme im Kontext des Professorinnenprogramms III ausgeschrieben und
daher bis zum 31.01.2024 befristet.

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University Assistant (post doc) at the Research Platform GAIN – Gender: Ambivalent In_Visibilities; Universität Wien

The University of Vienna (20 faculties and centres, 178 fields of study, approx. 9.800 members of staff, about 90.000 students) seeks to fill the position from 01.09.2020 of a

University Assistant (post doc)
at the Research Platform GAIN – Gender: Ambivalent In_Visibilities

Reference number10698

Starting with September 1st, 2020, we intend to employ one research and teaching assistant (“post-doc“; 75 %) for four years (until August 31, 2024) as a member of the newly established Research Platform “Gender: Ambivalent In_Visibilities” at the University of Vienna.

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CfP „Futures of Feminist and Queer Solidarities: Connectivity, Materiality, and Mobility in a Digitalized World“

Call for Papers / International Online Conference / September 30-October 2, 2020 / “Futures of Feminist and Queer Solidarities: Connectivity, Materiality, and Mobility in a Digitalized World”

What is the future of feminist and queer solidarities? Does it lie in digitalized transnational encounters or community-based small-scale local practices? Can solidarity, as a transformative kind of connectivity, open up a possibility of the ‘not yet’? What new inequalities and tensions occur through digitalization of solidarities in feminist, queer and environmental struggles? How can de-growth be conceptualized as a form of solidarity in the context of feminist, indigenous and queer of colour critiques of dispossession, extraction and dislocation? 

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Neuerscheinung: Fotogeschichte Heft 155 „WOZU GENDER? Geschlechtertheoretische Ansätze in der Fotografie“ | Jg. 40 | Frühjahr 2020

Fotogeschichte Heft 155 | Jg. 40 | Frühjahr 2020
WOZU GENDER? Geschlechtertheoretische Ansätze in der Fotografie
Hg. von Katharina Steidl
Die Fotografiegeschichte orientierte sich lange Zeit an einer männlich dominierten Geschichtserzählung. Diese etablierte einen Kanon fotografischer „Meisterwerke“ herausragender, fast durchwegs männlicher Fotografen-Künstler. In derlei Geschichtsauffassungen spielten Frauen, wenn überhaupt, lediglich eine assistierende oder gar keine Rolle. Eine feministisch orientierte Fotografietheorie beschränkt sich nicht nur darauf, „vergessenen Fotografinnen“ einer bestehenden Geschichte der Fotografie hinzuzufügen. Sie fordert patriarchale Sichtweisen auf die Fotografie auf fundamentale Weise heraus.

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