CfP KEG HAGEN 2019

Liebe Kolleg_innen,

die nächste Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)“ bietet wieder die Möglichkeit, inhaltliche und hochschulpolitisch brisante Entwicklungen in den Gender Studies mit Fachkolleg_innen zu erörtern.
Anhaltendes Grundanliegen der KEG ist der qualifizierte Erfahrungsaustausch zwischen den institutionalisierten Einrichtungen im deutschsprachigen Raum.
Er soll zur diagnostischen Sicht auf Trends und Fallen der Hochschulentwicklung verhelfen und dazu beitragen, Formen und Strategien der Institutionalisierung zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Ausgewählte Themen werden in Arbeitsgruppen diskutiert.

Für die nächste KEG vom 3. bis 4. Juli 2019 an der FernUni Hagen, die im Vorfeld der Jahrestagung der Fachgesesellschaft Geschlechterstudien (FG Gender) stattfindet, bieten sich als mögliche neue Themen an:

  • Medien- und Öffentlichkeitsarbeit als Instrument und Strategie gegen Antifeminismus und Antigenderismus
  • Neue soziale Medien: Chancen, Notwendigkeiten, Rahmenbedingungen für Gender Studies
  • Neue politische Handlungsbedingungen im Kontext der Rechtswende
  • Open Digital Science in der Geschlechterforschung
  • Gender und Diversität: Konzepte, Positionen, Politiken
  • Gender Studies: Neue Formen der Institutionalisierung (z.B. Zertifikate)
  • Lehre der Gender Studies: Projekte und Herausforderungen (z.B. E-Learning, Team-Teaching)
  • Gender Studies – Forschungsförderung: Entwicklung von Strategien und Aktivitäten
  • Wissenstransfer der Gender Studies: Ansätze, Erfahrungen, außeruniversitäre Praxisfelder

Weiter fortgeführt werden sollen folgende AGs:

  • Entwicklungen der Zentren für Gender Studies
  • Entwicklungen der Gender Studies Studiengänge
  • Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung
  • Gender in der Medizin
  • Gleichbehandlungspolitik und Gender Studies an Kunsthochschulen und -universitäten
  • Berufsperspektiven in/mit den Gender Studies

Initiativen zur Ausgestaltung dieser und anderer AGs sowie Vorschläge für kreative Formate und Präsentationsformen sind herzlich willkommen.
Die AGs auf der Arbeitstagung der KEG sollen austausch- und ergebnisorientiert ausgerichtet werden.
Bitte schicken Sie bis zum 31. Januar 2019 Ihre Vorschläge hierzu an die Sprecher_innen mit folgenden Angaben: 1. Thema/Titel der AG; 2. Verantwortliche Person(en); 3. Kurzbeschreibung (maximal eine Seite).
Die KEG regt an, dass sich an den AGs jeweils eine Person aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligen.

Wir freuen uns auf eine rege und vielseitige Beteiligung an der kommenden Arbeitstagung!

Die Sprecher_innen der KEG:
Dr. Birgitta Wrede: birgitta.wrede@uni-bielefeld.de
Dr. Ilona Pache: ilona.pache@gender.hu-berlin.de
Dr. Michèle Amacker: michele.amacker@izfg.unibe.ch
Dr. Andrea Ellmeier: ellmeier-a@mdw.ac.at
Dr. Dirk Schulz: dirk.schulz@uni-koeln.de

KEG im Internet: http://www.genderkonferenz.eu

Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung (IZG)
Universität Bielefeld
Universitätsstraße 25
33615 Bielefeld
Tel: 0521.106-4574
anke.kubitza@uni-bielefeld.de
www.uni-bielefeld.de/IZG

Neuerscheinung: Inka Greusing – „Wir haben ja jetzt auch ein paar Damen bei uns“. Symbolische Grenzziehungen und Heteronormativität in den Ingenieurwissenschaften

Inka Greusing (2018): »Wir haben ja jetzt auch ein paar Damen bei uns« – Symbolische Grenzziehungen und Heteronormativität in den Ingenieurwissenschaften. Opladen, Berlin & Toronto: Budrich UniPress.

Dieses Buch ist für alle interessant, die im Bereich von Geschlechterforschung, Heteronormativitätsforschung, STS, Ingenieur- und Naturwissenschaften, allgemein qualitative Sozialforschung, insbesondere GT-Forscher_innen aber auch für diejenigen, die im Gleichstellungsbereich unterwegs sind.

Ausgehend von dem Phänomen, dass sich die Ingenieurwissenschaften in Deutschland so standhaft als Männerdomäne halten, obwohl es seit Jahren Bemühungen gibt, das Geschlechterverhältnis in diesen Bereichen auszugleichen, wird in der Arbeit aufgezeigt, inwiefern das asymmetrische Geschlechterverhältnis in den Inhalten und Kulturen der ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen selber begründet liegt.

Es handelt sich um eine qualitative Interviewstudie im Stil der Grounded Theory.

Eine große Besonderheit liegt in der analytischen Verknüpfung des empirischen Materials mit Geschlechterwissen (Andresen/Dölling/Kimmerle) Fachhabitus (Bourdieu) sowie heterosexueller Matrix (Butler). Dadurch ist es gelungen unsichtbare und dadurch umso wirkmächtigere (Re-)Konstitutionsmechanismen im Feld zu identifizieren und aufzuzeigen, wie sie Feld und Fachhabitus immer wieder hierarchisch und heteronormativ vergeschlechtlichen.

Diese (Re-)Konstitutionsmechanismen tragen nicht nur dazu bei, das Feld der ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen als Mathematik- und technikzentrierte Männerdomäne zu erhalten, sondern regulieren darüber, wer dazugehören kann und wer nicht. Und dies trotz der Norm der Geschlechtergleichheit, der auch die Informant_innen dieser Studie sich verpflichtet fühlen. Im Fazit werden abschließend Handlungsbedarfe formuliert.

Call for Paper: Themenheft (Körper-)Politik

Call for Paper: Themenheft (Körper-)Politik

Das Themenheft Politik der Zeitschrift Body Politics setzt sich mit verschiedenen Formen der Körper-Politik bzw. der Politisierung von Körpern auseinander und damit der Frage, was an Körpern politisch ist bzw. wie diese politisch werden. Welche Rolle spielen Körper in politischen Auseinandersetzungen und Aushandlungen, welche für die Etablierung politischer Herrschaft? Der Begriff Körperpolitik oder im Englischen body politics bezeichnet sehr unterschiedliche Dinge: Insbesondere in älteren Schriften der politischen Theorie werden unter body politic politische Einheiten („Körperschaften“) und deren Funktionenanalog zum menschlichen Organismus gedacht und beschrieben. Foucault stellt schließlich die Frage, in welcher Weise menschliche Körper für eine politische Ökonomie produktiv gemacht werden. Mit der Einführung des Konzepts der Biopolitik eröffnet er eine Perspektive auf das Verhältnis von Staat und Körper. Die individuellen Körper bzw. deren Gesamtheit als Bevölkerung werden zunehmend zum Gegenstand staatlich-politischen Handelns, sie werden je nach politischem System mit verschiedenen Strategien reguliert, kontrolliert und produktiv gemacht (z.B. durch Zwangssterilisationen oder finanzielle Anreize wie Elterngeld). Aber nicht nur der Staat politisiert die Körper.  Auch die individuelle Nachfrage nach reproduktionstechnologischen Maßnahmen und deren Kommodifizierung können unter biopolitischen Aspekten analysiert werden. Rabinow wiederum untersucht mit seinem Konzept der Biosozialität die Vergemeinschaftung durch Biopolitik. Agamben und Mbembe denken das Konzept der Biopolitik weiter, um zu verstehen, wie Macht und Herrschaft am menschlichen Körper und dessen Vernichtung ansetzen. Eine weitere Verwendung des Begriffs Körperpolitik geht auf die neue Frauenbewegung in Nordamerika und Westeuropa zurück. Deren zentrale Forderung – das Private ist politisch–, bedeutet, den Begriff des Politischen zu erweitern und den weiblichen Körper und seine Kontrolle, die Rolle von Sexualität im Geschlechterverhältnis zu einem Politikum zu machen und zu kritisieren. Dies zeigt sich vor allem im Kampf gegen das Verbot des Schwangerschaftsabbruchs. Wie andere soziale Bewegungen auch (z.B. die Homosexuellenbewegung, die Krüppelbewegung u.a.) politisiert die Frauenbewegung Körperfragen und nutzt den Körper als Mittel des politischen Protests. Die Beiträge für das geplante Themenheft können Einzelstudien zu Körperpolitik und Politisierung von Körpern präsentieren, d.h. diese in zeitlicher und räumlicher Hinsicht untersuchen, bezogen auf bestimmte Politikfelder, Diskurse und Praxen. Gewünscht sind Beiträge, die sich damit auseinandersetzen, wie Körper explizit in politische Prozesse eingebunden werden. Körperhistorische und körpertheoretische Perspektiven sollen beleuchten, in welcher Weise Politik auch eine materiell-körperliche Dimension hat. Mögliche Themenbereiche wären Körper in sozialen Kämpfen (beispielsweise in sozialen Bewegungen wie der Frauenbewegung, der Behindertenbewegung, Fat Activism etc.), Körper/Affekt in populistischen Bewegungen, die Relevanz von Körpern für bestimmte Policy Felder, für die Politik von Grenzregimen, Körper(fragen) als Gegenstand öffentlicher Debatten etc. Mit diesem Call sollen Beiträge eingeworben werden, die sich aus einer systematischen, einer empirischen und/oder historischen Perspektive mit Körperpolitik und Politisierungvon Körpern beschäftigen.

Bitte schicken Sie Vorschläge in Form von Abstracts mit einer Länge von einer Seite (max. 500 Wörtern) bis zum 15.1.2019 an: i.schmincke@lmu.de

Weitere Informationen unter: http://bodypolitics.de

Call for contributions, ENGV 2019 conference, Freiburg, Germany

Dear friends and colleagues,

on behalf of the conference committee it is my pleasure to send you the call for contributions and the abstract submission form for next year’s conference of the European Network on Gender and Violence, July 17-19. The host is the Social Science Research Institute on Gender at Protestant University Freiburg. Deadline for abstract submissions is February 1, 2019.

We look forward to welcoming you at Freiburg next year!

Renate

Netzwerk* Sexuelle und geschlechtliche Diversität in Gesundheitsforschung und -versorgung: Treffen am 15./16. März 2019, Berlin

Netzwerk* Sexuelle und geschlechtliche Diversität in Gesundheitsforschung und –versorgung: Treffen am 15./16. März 2019

Unser nächstes Vernetzungstreffen wird am 16. März 2019 in Berlin, direkt im Anschluss an den Kongress „Armut und Gesundheit“ (14./15. März 2019 in Berlin), stattfinden. Eingeladen sind alle Netzwerk*er*innen sowie Interessierte (auch Nicht-Mitglieder).

Auf dem Programm stehen der Jahresrückblick 2018, die Verabschiedung des Grundsatzpapieres, Berichte aus den Arbeitsgruppen und die weitere Entwicklung des Netzwerks*. Ein detailliertes Programm wird im Januar veröffentlicht.

Pro teilnehmender Person wird ein Unkostenbeitrag von 5 bis max. 10 Euro berechnet (Sozialstaffelung – bei Bedarf kostenfreie Teilnahme möglich).

Die Anmeldung ist ab sofort über das verlinkte Onlineformular möglich. Anmeldeschluss ist der 10. Februar 2019.

Einladung Fachtag Reproduktive Rechte FH Dortmund 11.01.2019

Sehr geehrte Kolleginnen,

am 11. Januar 2019 findet an der Fachhochschule Dortmund ein Fachtag zum Thema Reproduktive Rechte und Gesundheit statt, der ein Lehrforschungsprojekt für Studierende der Sozialen Arbeit aus diesem Bereich abschließt. Das Programm beschäftigt sich mit Aspekten der Schwangerschaftsberatung und der Beratung nach § 5 SchwangerschaftskonfliktgesetzAls Expertinnen werden sprechen: Prof. Dr. Ulrike Busch, Heike Pinne, Dr. Mithu Sanyal und Dr. Kristina Hänel. Studierende der FH Dortmund werden ihre Projektergebnisse vorstellen.

Achtung: Eine Anmeldung ist für die Teilnahme erforderlich, bis zum 18.12.2018, bitte unter Angabe Ihres Namens und ggf. der Institution, bei der Sie arbeiten, an fachtag.reprorechte@fh-dortmund.de Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie anbei.

Ich würde mich sehr freuen, Sie zahlreich in Dortmund zu begrüßen.

Mit freundlichen Grüßen,

Maria Wersig


Prof. Dr. Maria Wersig
Fachhochschule Dortmund
Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften
Emil-Figge Str. 44
44227 Dortmund-Barop

maria.wersig@fh-dortmund.de

GEW-Workshop: Wissenschaft im Visier von „Antifeminismus“ am 19./20.02.2019

– Save the Date –

GEW-Workshop: Wissenschaft im Visier von „Antifeminismus“

Angriffe auf Geschlechterforschung, Gender Studies und Gleichstellung

Di. 19.02. ab 10:30 Uhr bis 20.02.2019 um 14 Uhr

Liebe Kolleg*innen,

Sehr geehrte Damen und Herren,

Im Herbst 2018 wurden in Ungarn Studienprogramme im Bereich der Gender Studies komplett abgeschafft. Frühjahr 2018, Philipps-Universität Marburg. Aktivist*en der sogenannten Identitären Bewegung errichten vor der Philosophischen Fakultät, in der u. a. das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung angesiedelt ist, eine angeblich „ideologisch-konterminierte“ Sperrzone. Aktionen wie diese in Marburg sind keine Einzelfälle. Keine Frage: Antifeministische Einstellungen sind auch in Hochschulen vorhanden. Frauen- und Geschlechterforschung sowie Gender Studies werden ebenso wie Gleichstellungspolitik offen infrage gestellt. Frauen- und geschlechterpolitisch Aktive sind persönlichen Angriffen ausgesetzt. Doch wie kann man reagieren, im Seminar, als Gremienmitglied oder als Gleichstellungsbeauftragte?

Zu diesem Themenspektrum bieten wir einen Workshop an, um die Situation der Gender Studies in Europa und den antifeministischen Kontext an Hochschulen gemeinsam zu analysieren. Das Thema wird handlungs- und praxisbezogenen bearbeitet, Argumentationsstrategien erarbeitet und die Vernetzung gestärkt. Ziel ist die Entwicklung von Strategien gegen „Antifeminismus“ in der Wissenschaft und die Unterstützung von Geschlechterforscher*innen, Lehrenden in Gender Studies, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten sowie frauen- und geschlechterpolitisch aktiven Wissenschaftler*innen und Studierenden.

Der GEW-Workshop richtet sich an interessierte Lehrende und Forschende, Studierende sowie Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte an Hochschulen.

Das Programm sowie Informationen zum Anmeldeverfahren folgen demnächst.

Teilnehmer*innen sind Gäste der GEW, Reisekosten werden für Mitglieder gemäß den Richtlinien der GEW erstattet. Eine Kinderbetreuung organisieren wir auf Anfrage gerne.

Wir freuen uns auf Ihr und Euer Kommen und den Austausch.

Frauke Gützkow I Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der GEW, Bereich Frauenpolitik

Dr. Andreas Keller I Stellvertretender Vorsitzender der GEW und Vorstandsmitglied für Hochschule und Forschung

EKfG-Fachgespräch Erzählte Leben: Biographie und Gender, Essen, 4. Dezember 2018

EKfG-Fachgespräch

Erzählte Leben: Biographie und Gender

Sabine Bürger, Essen

Dr. Michaela Schrage-Früh, National University of Ireland, Galway

Dienstag, 4. Dezember 2018, 16:00 s.t.-18:30 Uhr

Essener Kolleg für Geschlechterforschung, Campus Essen, R12 S06 H01 

Die (Un)Sichtbarkeit von Frauenbiographien in Literatur und Medien ist das Thema des EKfG-Fachgesprächs „Erzählte Leben: Biographie und Gender“. Im Zentrum steht dabei ein interdisziplinärer Dialog zwischen Forschung und Kunst. Ausgangspunkt ist „Helga Müller – Ein Fragment“ (2016), das Video-Projekt der Essener Multimedia-Künstlerin Sabine Bürger, in dem diese ein Porträt der Stuttgarter Galeristin und Gründerin des Kulturprojekts MARIPOSA Helga Müller zeichnet. Sabine Bürger stellt Ausschnitte aus ihrem Video vor und kommentiert ihre Arbeit. Die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Dr. Michaela Schrage-Früh (Galway/Mainz) ist Expertin für Frauen- und Genderforschung. In ihrem Vortrag „Gegen die Unsichtbarkeit: Weibliches Altern und autobiographisches Erzählen“ beschäftigt sie sich mit Formen und Strategien des autobiographischen Erzählens im Spiegel des Älterwerdens von Frauen. Unter Einbeziehung relevanter kulturgerontologischer und autoethnographischer Ansätze zeigt sie auf, wie die oft marginalisierte Perspektive älterer Frauen im autobiographischen Erzählen in den Vordergrund tritt und ihrer kulturellen Unsichtbarkeit sowie dem „Doppelstandard des Alterns“ (Susan Sontag) entgegenwirkt.

Das Fachgespräch wird veranstaltet im Rahmen des EKfG-Forschungsclusters Wahrnehmung – Repräsentation – Sichtbarkeit.

Das aktuelle Programm der Veranstaltung einschließlich Kurzbiographien der Vortragenden befindet sich im Anhang.

Einen Lageplan finden Sie hier https://www.uni-due.de/imperia/md/content/dokumente/lageplaene/lp_campus_essen.jpg.

Über eine rege Teilnahme würden wir uns freuen. Bitte melden Sie sich bis zum 30. November 2018 verbindlich an unter: ekfg@uni-due.de.

Mit freundlichen Grüßen

Maren Jochimsen

 

Dr. Maren A. Jochimsen

Geschäftsführerin

 

Essener Kolleg für Geschlechterforschung (EKfG)

Universität Duisburg-Essen

Campus Essen

Universitätsstr. 12

D-45117 Essen

 

Tel.: +49 (0) 201 183-4552

Fax: +49 (0) 201 183-4432

 

maren.a.jochimsen@uni-due.de

https://www.uni-due.de/ekfg/

Fortbildung: Sexuelle Bildung, 8.2.2019, Uni Wuppertal

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Lehrerinnen und Lehrer,

hiermit möchte ich Sie auf das Fortbildungsangebot „Sexuelle Bildung als Querschnittsaufgabe in Schule und Lehrberuf“ aufmerksam machen, welches gemeinsam von den Fachbereichen Allgemeine Erziehungswissenschaft / Theorie der Bildung und der Biologie und ihre Didaktik – Zoologie an der Bergischen Universität Wuppertal am Freitag, den 08.02.2019 von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr veranstaltet wird.

Kooperationspartner sind das Zentrum für Weiterbildung (ZWB) und das Institut für Bildungsforschung in der School of Education an der Bergischen Universität Wuppertal.

Die Fortbildung ermöglicht Ihnen einen Einblick in Konzepte und Ansätze der Sexuellen Bildung in Schule und Lehrberuf aus fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Perspektive (Erziehungswissenschaft, Biologie, Sport, Religion und Geschichte). Darüber hinaus werden aktuelle Herausforderungen für den Lehrberuf wie der Umgang mit sexualisierter Gewalt oder Möglichkeiten einer diversitätsorientierten und geschlechterreflektierenden Bildung sowie Fragen der Inklusion in der Sexuellen Bildung diskutiert und Lösungsansätze erörtert.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 18.01.2019 möglich.

Alle weiteren Angaben zu den Programminhalten und den Anmeldemodalitäten finden Sie in dem angehängten Flyern sowie unter http://uni-w.de/1cy .

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie in Ihrem Lehrerkollegium auf das Angebot aufmerksam machen würden. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Auf Anfrage schicken wir Ihnen auch gerne Print-Flyer zu.

Für weitere Fragen zum Programm sowie zur Anmeldung ist Ihre Ansprechpartnerin: Anna Hartmann, hartmann@uni-wuppertal.de, Tel.: 0202-439-3162

Mit freundlichen Grüßen

Loriana Metzger

 

Loriana Metzger M.A.

Zentrum für Weiterbildung (ZWB)

Bergische Universität Wuppertal

Lise-Meitner-Str. 13 / W-tec, Haus 3

42119 Wuppertal

Tel.:  +49 (0202) 31713 266
Fax:  +49 (0202) 31713 – 270
www.zwb.uni-wuppertal.de
zwb@uni-wuppertal.de

Sprechstunde: mittwochs, 12-13 Uhr