CfP „Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität“ der fzg (Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien)

Liebe Alle!

Die fzg (Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien) möchte auf den aktuellen Call for Papers für die Ausgabe fzg 27|2021 unter dem Titel „Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität“ aufmerksam machen. Wir freuen uns über Einsendungen und die Weiterverbreitung unseres Calls.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Zentrum für Anthropologie und Gender Studies (ZAG), Universität Freiburg,

die Koordination der fzg,
Florentine Schoog und Julia Schweizer
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Fachtagung: Mädchen* und junge Frauen* nach Flucht, 27.06.2019, Bonn

Fachtagung: Mädchen* und junge Frauen* nach Flucht

27.06.2019 DJH Jugendherberge in Bonn | 9.30 – 16.30 Uhr

Mädchen* und junge Frauen* mit Fluchterfahrungen gehören seit langem schon zur Zielgruppe von Mädchen*treffs und Mädchen*projekten in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Dennoch ist leider viel zu wenig zu ihren Bedarfen, Wünschen und Lebenswirklichkeiten bekannt und veröffentlicht worden. Die Wissenschaft setzt sich mit dem Themenfeld Mädchen* und junge Frauen* nach Flucht unzureichend auseinander.

In der pädagogischen Praxis gibt es jedoch vermehrt Stimmen, die sich konzeptionelle Gedanken zu Erreichbarkeit(en) und Angeboten für die Zielgruppe machen. Hier stellt sich in der Begleitung die Aufgabe, Mädchen* nicht auf ihre Fluchterfahrung zu reduzieren und damit als »Opfer« zu markieren, sondern ihre Erfahrungshorizonte, Ressourcen, Perspektiven und Stärken in den Blick zu nehmen. Gleichzeitig ist die Lebenswirklichkeit der Mädchen* geprägt durch einschränkende Asylgesetzgebungen und deren Auswirkungen auf Teilhabemöglichkeiten sowie rassistische und sexistische Machtverhältnisse und Diskurse. „Fachtagung: Mädchen* und junge Frauen* nach Flucht, 27.06.2019, Bonn“ weiterlesen

Einladung: Bundeskonferenz „Sexuelle Bildung und Flucht“, 26. und 27. September, Naumburg

Liebe Kolleg*innen, liebe Freund*innen,

sehr gern weise ich auf die Bundeskonferenz „Sexuelle Bildung und Flucht“ hin, die am 26. und 27. September im Bundessprachenamt in Naumburg (Saale) stattfindet.

Themen wie Liebe und Partnerschaft, Sexualität, die eigene geschlechtliche Identität und das Verhältnis zwischen den Geschlechtern gehören zum Menschsein elementar dazu. Trotzdem herrscht in sexualpädagogischen Fachkontexten oft Unsicherheit darüber, wie diese Themen auch mit geflüchteten Menschen behandelt werden können. Die Bundeskonferenz Sexuelle Bildung und Flucht wird deshalb in Vorträgen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Filmvorträgen Wege zu einer gelingenden Sexuellen Bildung im Kontext Flucht aufzeigen.

Die Konferenz bündelt herausragende Expertise aus Theorie und Praxis: Die Hochschule Merseburg ist mit den deutschlandweit einzigartigen Studiengängen in Angewandter Sexualwissenschaft und Sexologie führend auf dem Gebiet der Sexuellen Bildung. Der Burgenlandkreis wiederum hat als bisher einziger Landkreis in Deutschland ein umfassendes Konzept zur Sexuellen Bildung im Kontext Flucht erarbeitet und umgesetzt und konnte dabei viele Erfahrungen in der Arbeit mit Fachkräften, Einrichtungen und Geflüchteten zum Thema Sexualität sammeln.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.hs-merseburg.de/bundeskonferenz . Ein Flyer und das Programm finden sich zudem im Anhang.

Wir freuen uns auf Ihre und eure Teilnahme! Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Herzliche Grüße
Heinz-Jürgen Voß

Call for Papers: Women beyond passive victimhood, Magdeburg, 7-8.10.2019

Work-in-Progress-Workshop „Women beyond passive victimhood“

October 7-8, 2019 in Magdeburg

Men are perpetrators, women are victims – this picture is constantly (re)produced as a norm for peace and conflict in daily perception. Not only media, but also stakeholders of civil society, policy institutions and academia use such static imagery. Even if women – especially as civilians – are often more affected by violence and war, the conference is going to address other, more active roles of women within issues of peace and conflict. Women are not only victims, but also combatants, supporters, collaborators as well as activists, stakeholders in political decision processes and peace missions and (co-)perpetrators of war crime. Therefore, the focus of this conference is on active roles that women take and the influence they generate.

We invite senior researchers as well as young scientists and graduates to send us their contributions to this topic. We are looking forward to inputs from various disciplines like peace and conflict studies, pedagogy, political science, jurisprudence, psychology, cultural studies, gender studies or any other discipline. The accepted articles will be presented on the conference „Women beyond passive victimhood“ on October 7-8, 2019 at the Otto-von-Guericke University Magdeburg. The conference is organised by the network of female peace researchers, the women representatives of the German Association of Peace and Conflict Studies (Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung, AFK) and the Master’s Program in Peace and Conflict Studies of the Otto-von-Guericke-University of Magdeburg. „Call for Papers: Women beyond passive victimhood, Magdeburg, 7-8.10.2019“ weiterlesen

mentoring³ – Start der Programmlinie 2019

Sehr geehrte Postdoktorandin,

im Rahmen der Research Academy Ruhr bieten die Ruhr-Universität Bochum, die TU Dortmund und die Universität Duisburg-Essen gemeinsam das etablierte Programm mentoring³ zur Karriereentwicklung für den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs an. Im Herbst 2019 startet die neue Gruppe für Postdoktorandinnen, die über den Zeitraum von zwei Jahren zusammenarbeitet.

Haben Sie Interesse, sich mit einem erfahrenen*r Wissenschaftler*in über Ihre berufliche Entwicklung jenseits des Arbeitsalltags auszutauschen? Möchten Sie zusätzlich informelles Wissen über Strukturen und Spielregeln im Wissenschaftsbetrieb bekommen und Ihre Perspektive erweitern? Dann ist mentoring³ für Sie das Richtige! „mentoring³ – Start der Programmlinie 2019“ weiterlesen

Festveranstaltung „40 Jahre Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS“, 21./22. November 2019, BERLIN-SCHMÖCKWITZ

Liebe Kolleg_innen,

anbei übersenden wir Euch/Ihnen das vorläufige Programm für unsere Jahrestagung, die diesmal eine Festveranstaltung zum 40jährigen Bestehen der Sektion sein wird.

Wir freuen uns auf eine hoffentlich breite Teilnahme und einen anregenden Austausch, der einen Impuls für die nächsten zehn Jahre der Sektionsarbeit setzen kann.

Mit herzlichen Grüßen im Namen der Mitglieder des Sektionsrates Joris A. Gregor, Mike Laufenberg, Lisa Mense, Andrea Nachtigall, Pinar Tuzcu, Alexandra Scheele, Vanessa E. Thomson & Sylka Scholz

P.S.: Der gestaffelte Tagesbeitrag wird ausschließlich für die Versorgung genutzt, ein Solibeitrag würde dem Sektionsrat ermöglichen, noch kleine Extras für unser Fest zu organisieren

Call „Inequality vs inclusiveness in changing academic governance“, EUMENT-NET conference and general assembly invitation

Call for Contributions

des EUMENT-NET, dem europäischen Netzwerk der Mentoring Koordinator*innen. Im September wird gemeinsam mit der Universität Neapel (Italien) eine internationale Konferenz „Inequality vs inclusiveness in changing academic governance: policies, resistances, opportunities“ organisiert.

Ekaterina Masetkina M.A.

Programmleiterin

SelmaMeyerMentoring

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Geb. 16.11, E. 00, R. 21

Universitätsstraße 1

40225 Düsseldorf

Tel.: 0211 / 81-11567

Fax: 0211 /  81-15239

masetkina@hhu.de

mentoring@hhu.de

www.mentoring.hhu.de

Informationsveranstaltung Haus der FrauenGeschichte (HdFG) bundesweit – 13.06.2019, Bonn

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, das Projektteam HdFG bundesweit, laden Sie am Donnerstag, 13.06.2019, um 14 Uhr ins Haus der FrauenGeschichte (HdFG), Wolfstraße 41 in 53111 Bonn, ein.

Auf dieser Informationsveranstaltung möchten wir Ihnen das bereits erfolgreich gestartete neue Projekt HdFG bundesweit vorstellen und Ihnen einen Überblick über die in Zukunft anstehenden Veranstaltungen verschaffen.

Im Anhang finden Sie die Einladung mit weiteren Informationen.

Wir freuen uns darauf Sie bei uns im HdFG begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Das HdFG bundesweit Projektteam

3 Stellenausschreibungen: WiMi, FH Dortmund, Projekt InTraHealth zur Gesundheit von trans und inter Personen

Liebe Kolleg*innen und Interessierte,

zum 01.09.2019 sind an der FH Dortmund drei Stellen für Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen für das Projekt „InTraHealth“ zu besetzen.

Das Projekt InTraHealth untersucht Diskriminierungen von inter und trans Personen in der Regel-Gesundheitsversorgung und entwickelt ein online-Weiterbildungsangebot für Gesundheitsfachkräfte mit dem Ziel, Barrieren im Versorgungszugang zu vermindern. InTraHealth wird von 2019 bis 2022 vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und von der FH Dortmund in Zusammenarbeit mit der TH Köln realisiert.

Position 1: Projektkoordination, 75 %, 1.9.2019-31.8.2022 (3 Jahre), WiMi, TV-L 13

Position 2: Qualitative Empirie/Mixed Methods/Contententwicklung für das online-Portal, 60 %, 1.9.2019-31.8.2022 (3 Jahre), WiMi, TV-L 13

Position 2: Quantitative Empirie/Literaturübersichten, 50 %, 1.9.2019-28.2.2021 (18 Monate), WiMi, TV-L 13

Bewerbungsfrist: 24. Juni 2019 „3 Stellenausschreibungen: WiMi, FH Dortmund, Projekt InTraHealth zur Gesundheit von trans und inter Personen“ weiterlesen

Einladung Eröffnung „Marie Jahoda Center for International Gender Studies“, MaJaC 25./26.6.2019, Bochum

Sehr geehrte Damen, Herren und Menschen aller anderen Geschlechter,

liebe Freund*innen der Geschlechterforschung an der RUB,

mit der Gründung des Marie Jahoda Centers for International Gender Studies im Jahr 2019 setzt die Ruhr-Universität Bochum ihre mehr als zwei Jahrzehnte dauernde Erfolgsgeschichte im Bereich der Geschlechterforschung fort.

Wir laden Sie herzlich ein, dies mit uns zu feiern und freuen uns, Sie beim Festakt und der Tagung begrüßen zu dürfen:

Dienstag, 25. Juni 2019, 11.00-17.00 Uhr: Festakt & Musik , ab 17:00 Grillabend mit DJane

Mittwoch, 26. Juni 2019, 09:30-17.30 Uhr: Tagung

Das vollständige Programm zu Festakt und Tagung können Sie dem angehängten Flyer entnehmen.

Die Anmeldung ist bis zum 13. Juni 2019 unter https://public.ruhr-uni-bochum.de/anmeldungen/Seiten/anmeldung-mjc.aspx möglich.

Über die Weiterleitung dieser Einladung über Ihre Verteiler freuen wir uns sehr!

 

Prof. Dr. Katja Sabisch

Sprecherin des Marie Jahoda Centers for International Gender Studies

 

Prof. Dr. Katja Sabisch

Prodekanin der Fakultät für Sozialwissenschaft

Professur für Gender Studies

Ruhr-Universität Bochum