CfP: Reproduktionstechnologien, Generativität, Verwandtschaft (Frist: 15.1.18)

Liebe Hildegard Hantel, lieber FG-Vorstand,

wären Sie so freundlich, den Call for Papers der feministischen studien für ein Themenheft „Reproduktionstechnologien, Generativität, Verwandtschaft“ über den Verteiler der Fachgesellschaft zu senden sowie ihn auf die Homepage der FG zu stellen, bitte?

Herzlichen Dank und viele Grüße,

Katharina Liebsch

CfP Gender und Diversität in der Lehre an Fachhochschulen, 15.02.2018 in Hannover (Frist: 11.12.17)

Tagung „Gender und Diversität in der Lehre an Fachhochschulen“
15.02.2018 an der Hochschule Hannover
Hochschulen mit starken praxis- und anwendungsorientierten Bezügen verlangen nach konkreten, praxisrelevanten Anwendungsbezügen und stellen die Gender und Diversitätsstudien damit vor Herausforderungen.
Im Rahmen der Tagung „Gender und Diversity in der Lehre an Fachhochschulen“ wollen wir uns damit eingehender beschäftigen. Der Fokus liegt auf den Fragestellungen:
  1. MINT: Wie lassen sich Gender und Diversity in der Lehre in MINT-Fächern an Fachhochschulen umsetzen?
  2. VERANKERUNG: Welche Möglichkeiten der Verankerung von Gender (und Diversity) Studies gibt es an Fachhochschulen?
 Es können Vorschläge für Einzelbeiträge zu den Themen MINT oder VERANKERUNG eingereicht werden. Weitere Themen können als Poster präsentiert werden.
Interessierte senden bitte ein Abstract (ca. 2.500 Zeichen) bis zum 11. Dezember an Lisa Marie Bläsing unter der folgenden E-Mail-Adresse: lisa-marie.blaesing@hs-hannover.de
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Helene Götschel

Call „Soziale Arbeit, Empowerment & kollektive Organisierung“ (Frist: 15.12.2017)

liebe kolleg*innen,

anbei untenstehend und hier ein Call zum fachforum „Soziale Arbeit, Empowerment & kollektive Organisierung“ an der hochschule düsseldorf im april 2018.

gerne auch zum weiterleiten! vielen dank!

beste grüße

christiane leidinger

* * *

Fachforum Soziale Arbeit, Empowerment & kollektive Organisierung

SAVE THE DATE

Fachforum / Expert Forum
6-7 April 2018
Hochschule Düsseldorf, Germany

„Call „Soziale Arbeit, Empowerment & kollektive Organisierung“ (Frist: 15.12.2017)“ weiterlesen

Neuerscheinungen der fzg

Lieber Göde Both,

innerhalb kurzer Zeit sind direkt zwei neue Hefte der fzg erschienen: fzg 23_1 Berufsorientierung – Erwerbsbiografie – Geschlecht und fzg 23_2 Kulturalisierung und Geschlecht. Wir wären Ihnen äußerst dankbar, wenn Sie diese auf der fg-gender Homepage verlinken würden.

Am Ende dieser Email finden Sie zwei kurze Teaser und die entsprechenden Verlinkungen

Vielen herzlichen Dank!

Beste Grüße aus Freiburg,

Florentine Schoog & Stella Rutkat

fzg 23_2 Kulturalisierung und Geschlecht

Das vorliegende Heft fragt, wie Geschlechterbilder und Konstruktionen kul­tureller Differenz zusammenhängen. Um die damit verbundenen Strukturen und Probleme in den Blick nehmen und analysieren zu können, wird auf den Begriff der ‚Kulturalisierung‘ zurückgegriffen. Mit diesem Konzept kritisieren Autor*innen, die postkolonialen Theorien nahestehen, die verbreitete Annah­me, dass als homogen und statisch gedachte Kulturen durch quasi natürliche Unterschiede grundsätzlich unvereinbar seien. Gegenwärtige Verbindungen von Kulturalisierung und Geschlecht werfen eine Vielzahl von Fragen auf: Wie können Kulturalisie­rungen dekonstruiert werden? Wann und zu welchen Zwecken geht Kulturali­sierung mit Geschlechterbildern und/oder Rassismus und Sexismus einher? Vor welche gesellschaftlichen Herausforderungen stellen uns Flucht und Migration? Was bedeutet dies für Emanzipation und Feminismus? Vor welchen gesell­schaftlichen Problemen stehen wir und wie lassen sich Verbesserungen erar­beiten?

Für weitere Informationen und die Bestellung besuchen Sie bitte die Seite unseres Verlags: http://www.budrich-journals.de/index.php/fgs

fzg 23_1 Berufsorientierung – Erwerbsbiografie – Geschlecht:

Im vorliegenden Band wird die Relevanz von Geschlecht für Berufsorientierung und Erwerbstätigkeit auf unterschiedliche Weise perspektiviert. Einerseits in Hinblick auf die veränderten (sozialstaatlichen) Paradigmen hinsichtlich Erwerbsarbeit und deren Auswirkungen auf vergeschlechtlichte bio­grafische Entscheidungen (Discher/Hartfiel; Reggi). Andererseits zeigen die weiteren Beiträge, dass und wie die zweigeschlechtliche Segregation des Erwerbsarbeits­marktes (und der Fürsorgearbeit) sowohl flexibilisiert als auch reproduziert werden (Baumgarten/Luterbach/‌Maihofer; Fischer; Reimann/Schacht/Sachse/‌Alfermann). Vor dem Hintergrund dieser Befunde lassen sich aktuelle Veränderungen zeigen: Die Neoliberalisierung der Sozialpolitik sowie der Erwerbs- und Care-Arbeit gehen mit Transformationen der Geschlechterverhältnisse einerseits und deren (Neu)Verfestigungen ande­rerseits einher.

Für weitere Informationen und die Bestellung besuchen Sie bitte die Seite unseres Verlags: http://www.budrich-journals.de/index.php/fgs/issue/view/2197

 

Stipendienausschreibungen ZGD Tübingen (Frist: 31.12.17)

Liebe Kolleg*innen,

im Rahmen des Promotionsverbunds

„Die Persistenz einer ‚Kultur der Zweigeschlechtlichkeit'“

vergibt das Zentrum für Gender- und Diversitätsforschung der Universität Tübingen zum 1. Februar/März 2018 und für die Dauer von drei Jahren

ein Stipendium zur Promotion in der Soziologie

zum Thema

„Geburtsvorbereitung für Männer“.

Die Ausschreibungen finden Sie auf unserer Homepage: www.zgd.uni-tuebingen.de.

Bewerbungsfrist ist der 31. Dezember 2017.

Bitte leiten Sie diese Information gerne an potentiell interessierte Kolleg*innen weiter.

Herzlichen Dank und beste Grüße,

Gero Bauer

CfP: Internationale Summer School „Affects/Effects“ (Frist: 31.1.18)

Geschätzte Kolleg_innen

anbei ein cfp (je deutsch/English) zur Teilnahme an der vom LS Villa organisierten internationalen Summer School „Affects/Effects – Perspektiven der sozial- und kulturwissenschaftlichen Gender Studies“, die vom 23.- 27.07.2018 an der LMU München statt findet. Erste Infos hier: http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/aktuelles/lehrstuhl/summer_school_2018/index.html.
Danke für die Aufmerksamkeit und das breite Zirkulieren!
Viele Grüße
Paula Villa
Jana Fritsche
Isabel Klein

Am 04.12.2017 erscheint Neuauflage „Das Leben der Renée von Catte“

Liebe Menschen,

heute möchte ich Euch/Sie auf meine Publikation aufmerksam machen, die am 04.12.2017 erscheint, mit der herzlichen Bitte um weitere Verbreitung.

Elsa von Bonin stellt mit ihrem Roman von 1911 „Das Leben der Renée von Catte“ die allgegenwärtige Norm der Heterosexualität in die Kritik und mit ihr eine heteronormative Gesellschaftsordnung, in der Ehe, Familie und Reproduktion als Maßstab für ‚Normalität‘ statuiert sind. Damit hinterlässt sie einen äußerst wertvollen Beitrag aus der Literatur der Frühen Moderne, gegen Diskriminierung und für eine Gesellschaft der Akzeptanz. Eine Thematik, die auch 2017 nichts an Aktualität verloren hat.

Mit queeren Grüßen,

Claudia Klank

Neuerscheinungen

  1. Baumgarten Diana, Wehner Nina, Maihofer Andra, Schwiter Karin (2017) „Wenn Vater, dann will ich Teilzeit arbeiten“ Die Verknüpfungen von Berufs- und Familienvorstellungen bei 30jährigen Männern aus der deutschsprachigen Schweiz. GENDER, Sonderheft 4, 76-91.
  2. Schwiter Karin, Baumgarten Diana (2017) Stay-at-home fathers on the wane – In comes daddy-day! Changing practices of fathering in German-speaking countries. Dialogues in Human Geography, 7/1, 83-87. DOI: 10.1177/2043820617691634
  3. Baumgarten Diana, Luterbach Matthias, Maihofer Andrea (2017) „Wenn Kinder da sind, kommen die an erster Stelle. Sonst muss man keine Familie haben.“ Berufsidentität und (antizipierte) Mutterschaft: Frauen und der Druck, sich zu entscheiden. Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (fzg), 23/1, 53-69

Vielen herzlichen Dank und schöne Grüsse

Diana Baumgarten

Open Access: Queer-Feministische Perspektiven auf Wissen(schaft)

Rostocker Interdisziplinäre Gender und Queer Studien | Band 1

Open Access Ebook als PDF-Dokument

Flyer als PDF-Dokument

Wissen und Macht sehen sich in der Wissenschaft in besonderer
Weise miteinander verbunden. Erstens, da Wissenschaft immer
auch von Subjekten betrieben wird, zweitens, da sie in
Institutionen betrieben wird, wie Hochschulen, Schulen usw., die
wiederum teil eines Staatsapparates sind, der hegemoniale
Wissbarkeiten und die Feststellung, dessen was
Wissenschaftlichkeit ist und Wissenschaftswert hat, steuert. Die
Beiträge aus den Bereichen Didaktik, Diversity Mangement,
Literatur- und Kulturwissenschaft, Pädagogik und Soziologie, die
in diesem Band vereint sind, zielen auf eine queer-feministische
Wissens(schafts)kritik ab. Nicht nur kritische und emanzipierende
Forschung soll dadurch angeregt, sondern auch herausgestellt
werden, wie vielfältige Lebensweisen erfahrbar, sagbar, wissbar
und vermittelbar gestaltet werden können.

Herausgegeben von Christoph Behrens und Andrea Zittlau