Ringvorlesung, TU Berlin WS 2019/20 „Die doppelte Verwertung. Vom Verschwinden des Unbewussten aus dem Wissen der Disziplinen“

Ringvorlesung WS 2019/20

Die doppelte Verwertung.

Vom Verschwinden des Unbewussten aus dem Wissen der Disziplinen.

mittwochs 18.oo – 20.oo Uhr

Raum H 0110
Zentrum für Interdisziplinäre Frauen-
und Geschlechterforschung,

TU Berlin

Die Geschichte des Unbewussten ist seit seiner ‚Entdeckung‘ um 1800 eine umkämpfte Geschichte. Schon die Frage, ob es entdeckt oder erfunden wurde, ist letztlich unbeantwortet und unbeantwortbar. Das Unbewusste war zudem immer auch das Unbewiesene und selbst jene, die von seiner Existenz überzeugt sind, sind sich uneinig, wie seine Existenz zu beweisen wäre. „Ringvorlesung, TU Berlin WS 2019/20 „Die doppelte Verwertung. Vom Verschwinden des Unbewussten aus dem Wissen der Disziplinen““ weiterlesen

Letzter Aufruf: Anmeldung 40 Jahre Sektion Frauen- und Geschlechterforschung der DGS 21.-22.11.2019 in Berlin-Schmöckwitz

Liebe Mitglieder* der Sektion und interessierte Geschlechterforscher*innen,

viele von Ihnen haben sich bereits zu unser Festveranstaltung angemeldet. Für diejenigen, die bisher noch gezögert haben oder es noch nicht geschafft haben, konnten wir den Anmeldetermin auf den 15. Oktober 2019 verlängern. Bitte melden Sie sich per Mail bei Frau Requero an:  SektionFuG@sowi.uni-giessen.de

Anbei schicke ich Euch/ Ihnen das aktuelle Programm und ganz wichtig: die Einladung zur diesjährigen Mitgliederversammlung im Rahmen der Jahrestagung. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Kommen und begrüßen Euch/Sie gern ab 12:00 Uhr mit Kaffee/Tee und einem kleinen Snack.

Im Namen des gesamten Sektionsrates grüße ich sehr herzlich

Sylka Scholz

Prof. Dr. Sylka Scholz
1. Sprecherin der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS
Professorin für Qualitative Methoden und Mikrosoziologie an der FSU Jena

Veranstaltungshinweis: „Wenn KI, dann feministisch“

Liebe Redaktion der „Ankündigungen der Mitglieder / FG Gender“,

ein Veranstaltungshinweis mit der Bitte, diese auf die Webseite der FG aufzunehmen und sie auch mit der kommenden Mail mit den „Ankündigungen der Mitglieder“ zu verteilen.

Wenn KI, dann feministisch
2.11.2019, Barcamp von netzforma* eV

http://netzforma.org/wenn-ki-dann-feministisch

Dank & herzliche Grüße
RyLee Hühne

15.10.2019, Halle (Saale): Fachtag „Sexualisierte Gewalt und Trauma – Beziehungsarbeit als eine stabilisierende Komponente“

Liebe Kolleg*innen, liebe Interessierte,

sehr gern weise ich auf den Fachtag „Sexualisierte Gewalt und Trauma – Beziehungsarbeit als eine stabilisierende Komponente“ hin, den Wildwasser Halle am 15. Oktober 2019 in Halle (Saale) durchführt. Alle wichtigen Informationen findet ihr und finden Sie im Anhang.

Der Fachtag findet im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der Beratungsstelle statt, er ist in ein breites Programm eingebunden – das ihr ebenfalls im Anhang findet.

Ich freue mich darauf, die*den eine*n oder andere*n von euch dort zu sehen!

Liebe Grüße
Heinz / Heinz-Jürgen Voß

Bitte weitersagen: „Identitätenlotto. Ein Spiel quer durchs Leben“ ist endlich da!

Liebe Gender-Interessierte,

unser kommunikatives Brettspiel „Identitätenlotto. Ein Spiel quer durchs Leben“ (ab 15 Jahre, für 2-6 Personen) ist nun endlich fertig und ab dem 1. Oktober lieferbar: www.spielecht-spieleverlag.de. Es lädt in Bildungskontexten und in der Freizeit zu Diskussionen rund um Gender, Intersektionalität und soziale Ungleichheit ein – und verbindet wichtige Erkenntnisse mit Spaß.

Wie ist das Leben in einer anderen Identität? Diese Frage führt durch das Spiel. Mit einer neuen, zufällig gezogenen Spielidentität durchlaufen die Spieler*innen würfelnd mit Spielsteinen verschiedene Lebensthemen wie Alltag und Selbstbild, treffen dabei auf Alltagsereignisse und Fragen des Lebens, durch die sie Ressourcensteine gewinnen oder verlieren. Mehr zum Spiel unter www.identitaetenlotto.de.

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Stellenausschreibung: WiMi im Projekt „Diversity und Chancengleichheit“

Liebe Frau Hantel,

das Zentrum für Bildungsintegration und das Gleichstellungsbüro der Universität Hildesheim suchen für das Projekt „Diversity und Chancengleichheit“ eine_n wissenschaftliche_n Mitarbeiter_in. Bewerbungsschluss ist der 18.10.2019.
Es wäre nett, wenn Sie uns wieder dabei unterstützen und anhängende Stellenausschreibung über den Newsletter der Fachgesellschaft Geschlechterstudien weiter leiten würden.

Hier noch der Link zur Stellenausschreibung:
https://www.uni-hildesheim.de/stellenmarkt/stellenanzeige/artikel/20205-wisse/

Herzlichen Dank und beste Grüße aus Hildesheim
Gabi Göller

Open Gender Platform – ab sofort online

Open Gender Platform – ab sofort online

Open Access macht wissenschaftliche Forschungsergebnisse frei zugänglich. Die Open Gender Platform ist ein neuer Ort für Open-Access-Formate, Tools für offenes Publizieren sowie Informationsangebote zu Technologien, Geschäftsmodellen und Qualitätssicherung speziell für die Geschlechterforschung. Sie bietet

Informationen:

Alles wichtige zu Open Access – für Autor*innen, Redaktionen und Herausgeber*innen aus der Geschlechterforschung

Tools:

Die Gutachter*innen-Datenbank und der Schlagwortindex GenderOpen

Open Gender Collections:

Open-Access-Tagungsbände der Fachgesellschaft Geschlechterstudien in Zusammenarbeit mit dem Open Gender Journal

Open Science:

Alle Open-Access-Zeitschriften und weitere Open-Science-Projekte aus der Geschlechterforschung auf einen Blick

Das Angebot wurde im Rahmen eines BMBF-Projektes am Margherita-von-Brentano-Zentrum der Freien Universität Berlin entwickelt. Dazu kooperiert das Projekt unter Leitung von Dr. Anita Runge mit der Fachgesellschaft Geschlechterstudien. Die Fachgesellschaft übernimmt im Anschluss an die Projektlaufzeit die Trägerschaft der Plattform.

Save the date: Hannover, 1.2.2020, „Intersektionalität, Feminismus und Gender aus friedenspolitischer Sicht“

Am 1. Februar 2020 findet im Pavillon Hannover (Raschplatz, gleich hinter dem Hauptbahnhof) das Symposium „Feministische Friedensarbeit: Reflexion. Organisation. Thema – ‚Gender‘ und ‚Intersektionalität‘ als Chancen der antimilitaristischen und pazifistischen Arbeit“ statt.
Seit Jahren fordern Feminist*innen in der Friedensbewegung eine substantielle Arbeit der Friedensbewegung zu Geschlechterfragen im Verhältnis zu Militarismus, aber auch der eigenen Friedensarbeit.
Ebenso fordern queere People of Colour-Aktivist*innen (PoC) die Friedensbewegung in der BRD schon lange auf, die Arbeit intersektional aufzustellen, also die Verwobenheit von Herrschaftsverhältnissen im Blick zu haben.
Die Zeit ist also schon lange reif, dass diese Fragen auch in einer emanzipatorischen, bewegungsnahen Friedensarbeit gestellt werden. Dazu laden wir ein: Mit Vorträgen von Joanna Mechnich, Kathariana Oguntoye und Gesa Bent und anschließend stattfindenden Workshops wollen wir einen Input für intersektionale Friedensarbeit geben. Moderiert wird die Veranstaltung von Heinz-Jürgen Voß (Hochschule Merseburg).

Wir, das sind Aktive aus der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) und haben uns unter dem Projektnamen bertha – Werkstatt für intersektionale Friedenarbeit zusammengefunden.

Die Veranstaltung wird unterstützt u.a. vom Bund für Soziale Verteidigung, der KURVE Wustrow, der DFG-VK, in Kooperation mit der Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen, sowie der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachen. Mehr Infos ab Mitte Oktober unter www.friedensbertha.de . Kontakt: info@friedensbertha.de

Nun kostenlos als OPEN ACCESS: „Dritter Deutscher Männergesundheitsbericht – Sexualität von Männern“ (2017 / 2019)

Liebe Kolleg*innen, liebe Freund*innen,

sehr gern weise ich darauf hin, dass der in Kooperation zwischen der Stiftung Männergesundheit und der Hochschule Merseburg entstandene „Dritte deutsche Männergesundheitsbericht – Sexualität von Männern“ nun kostenlos im Volltext als OPEN-ACCESS-Dokument verfügbar ist. Es ist die erste umfassende deutschsprachige Bestandsaufnahme zur Sexualität von Männern, die auch der Pluralisierung von Männlichkeiten umfassend Rechnung trägt.

Für Fragen erreichen Sie mich sehr gern.

Die OPEN-ACESS-Datei finden Sie hier: https://www.psychosozial-verlag.de/2683 bzw. https://www.psychosozial-verlag.de/7303 .

Selbstverständlich ist das Buch „Sexualität von Männern – Dritter Deutscher Männergesundheitsbericht“ auch weiterhin in gedruckter Fassung erhältlich.

Herzliche Grüße
Heinz-Jürgen Voß / Heinz