Stellenausschreibung ZGD (Frist: 30.4.18)

Liebe Kolleg*innen,

das Zentrum für Gender- und Diversitätsforschung der Universität  Tübingen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n  wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (Post-Doc) zur kritischen  Erforschung der Nutzungen der Kategorien von Geschlecht und Diversität  in den Natur- und Lebenswissenschaften.

Ich würde mich freuen, wenn Sie die Ausschreibung bzw. den  Hinweis mit Verlinkung auf unsere Homepage (www.zgd.uni-tuebingen.de)  auf der Website der FG Gender bzw. im Rundbrief veröffentlichen könnten.

Herzlichen Dank und beste Grüße,

Gero Bauer

Forum Gender 19.04.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Anhang finden Sie die Einladung für das diesjährige Forum Gender in der Medizin. Achtung! Es findest in diesem Jahr nicht im HdU, sondern im HS 2B auf dem Campus statt!

Veranstalterin:

Prof. Dr.phil. Bettina Pollok

Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät
Institut für Klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie
Universitätsklinik Düsseldorf
Universitätsstr. 1
40225 Düsseldorf

Beste Grüße

Anja Vervoorts

Sommerschule Gender and Space (Frist 15.4.18)

Liebe Gender Studies Interessierte

Unsere Sommerschule Gender & Space findet vom 10.-14. September 2018 in Herzberg in der Nähe von zürich statt und bietet während 5 Tagen die einmalige Gelegenheit, sich mit anderen Studierenden, Doktorierenden und fortgeschrittenen Forschenden in rund 40 Workshops in feministisch-geographische Theorien, Methoden, Forschungspraktiken und Debatten zu vertiefen.
Alle weiteren Infos zu Programm und Anmeldung (bis zum 15. April) sind zu finden unter: http://humangeographische-sommerschulen.de/
Mit herzlichen Grüssen vom Orga-Team,
Caro, Heidi, Isa, Itta, Johanna, Katharina, Marina, Muriel, Sara, Sunčana & Karin

Reminder: CfP KEG Wien 2018 (Frist 15.4.18)

CfP als PDF-Dokument

Liebe Kolleg_innen,

die nächste Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)“ bietet wieder die Möglichkeit, inhaltliche und hochschulpolitisch brisante Entwicklungen in den Gender Studies mit Fachkolleg_innen zu erörtern. Anhaltendes Grundanliegen der KEG ist der qualifizierte Erfahrungsaustausch zwischen den institutionalisierten Einrichtungen im deutschsprachigen Raum. Er soll zur diagnostischen Sicht auf Trends und Fallen der Hochschulentwicklung verhelfen und dazu beitragen, Formen und Strategien der Institutionalisierung zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Ausgewählte Themen werden in Arbeitsgruppen diskutiert.

Für die nächste KEG vom 26. bis 27. September 2018, die diesmal in Österreich an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien vor der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (öggf.at) stattfindet, wurden als mögliche neue Themen und Aspekte benannt:

„Reminder: CfP KEG Wien 2018 (Frist 15.4.18)“ weiterlesen

Cfp_Ad-hoc Gruppe DGS Kongress 2018: Soziologische Perspektiven auf transnationale Reproduktionsökonomien (Frist 20.5.18)

Hallo liebe Hildegard Hantel,

 Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie den CfP für unsere ad-hoc Gruppe auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Göttingen zum Thema „Soziologische Perspektiven auf transnationale Reproduktionsökonomien: Reproduktive Praktiken und ihre globalen Verflechtungen“ über den Verteiler der Fachgesellschaft Gender verschicken könnten.

Haben Sie vielen Dank!

 Herzliche Grüße,

Julia Teschlade

 Call for Papers: Ad-hoc Gruppe auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

„Soziologische Perspektiven auf transnationale Reproduktionsökonomien: Reproduktive Praktiken und ihre globalen Verflechtungen“  (Göttingen, 24.- 28.9.2018)

„Cfp_Ad-hoc Gruppe DGS Kongress 2018: Soziologische Perspektiven auf transnationale Reproduktionsökonomien (Frist 20.5.18)“ weiterlesen

#TheGalleryProject: 47 Künstler_innen aus 27 Ländern stellen für zwei Wochen in der ReTramp Galerie in Berlin aus

Für zwei Wochen werden ab dem 24.03.2018 Zeichnungen, Drucke, Fotografien, Comics, Collagen und Installationen von 47 queeren Künstler_innen aus 27 Ländern zu sehen sein.

Rurru Mipanochia zeichnet zauberhaft: Ihre auf den ersten Blick naiv und niedlich anmutenden Figuren offenbaren bei genauerer Betrachtung Einblicke in die vorkoloniale Geschlechterwelt Mexikos. Tim und Candrasetzen sich in ihren fast unheimlich wirkenden dreifarbigen Fotos mit den Einschränkungen und Wünschen einer Cis- und einer Transfrau in Indonesien auseinander.
Ihar Paulaus Fotos ‚Flower Scars‘ zeigen Intimität und zaghafte Schönheit – sie setzen den menschlichen Körper und natürliche Muster miteinander in Beziehung. In seinen Comics bringt Umba aus St. Petersburg auf humoristische Weise Szenen aus dem Alltag eines Transmannes zum Ausdruck. Giegold & Weiß aus Berlin ermächtigen uns mit ihrer Installation ‚Lachanschlag‘, gegen die unermüdliche Diskrimierung in Institutionen und anderen Einrichtungen anzulachen.

Die Ausstellung #TheGalleryProject lädt Sie mit diesen und weiteren Kunstwerken zu einer Auseinandersetzung mit queeren Realitäten ein, deren besonderer Reiz in den unterschiedlichen Ansätzen und Erfahrungen liegt, auf denen die Arbeiten basieren. Wie im richtigen Leben wird deutlich, dass queer zu sein für jede Person etwas anderes bedeuten kann. Alle hier vertretenen Künstler_innen haben ihre eigenen Strategien entwickelt, mit ihren Alltagserfahrungen umzugehen und diese in ihrer Kunst (nicht) zu adressieren. Zu sehen sind Sexyness, Zerbrechlichkeit, Wut, Mut, Hoffnung, Abgründe, Kraft, Angst und Schönheit.

Transnational Queer Underground ist ein Verein, der sich seit 2009 online mit künstlerischen Projekten und Texten für die Förderung und Vernetzung queerer Künstler_innen weltweit engagiert. #TheGalleryProject wurde im letzten Jahr bereits in Estland, Bulgarien, Montenegro und der Tschechischen Republik ausgestellt und wird nun erstmalig in Berlin gezeigt.

Eröffnung mit Begleitprogramm am 24.03.18 ab 19h
Finissage mit Begleitprogramm am 06.04.18 ab 19h

Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos, die genauen Öffnungszeiten, sowie weitere Informationen zum Begleitprogramm finden Sie zeitnah hier.

Gruppen sind nach Anmeldung herzlich willkommen und können gegen Spende eine persönliche Führung erhalten.

Weiter Informationen unter: https://tqu-berlin.net

Neuerscheinung: Bauer/Ammicht Quinn/Hotz-Davies „Die Naturalisierung des Geschlechts“

Liebe Kolleg*innen,

ich freue mich sehr, Sie auf den soeben erschienenen Sammelband des Tübinger Zentrums für Gender- und Diversitätsforschung aufmerksam machen zu dürfen:

Gero Bauer, Regina Ammicht Quinn, Ingrid Hotz-Davies (Hg.):

Die Naturalisierung des Geschlechts: Zur Beharrlichkeit der  Zweigeschlechtlichkeit

http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4110-3/die-naturalisierung-des-geschlechts

Wie kommt die in den ‚Anti-Genderismus‘-Debatten behauptete  ‚Natürlichkeit‘ der Geschlechter zustande? Wie kann sie hinterfragt  werden? Und wie ist die Beharrungsfähigkeit der Vorstellung von zwei  binär aufeinander ausgerichteten Geschlechtern zu erklären? Der Band  vereint Beiträge aus der Anglistik, Ethik, Neurowissenschaft,  Pädagogik, Philosophie, Politikwissenschaft, Soziologie, Theologie  sowie der Ur- und Frühgeschichte, die sich der Frage widmen, wie, wann  und unter welchen Bedingungen Geschlecht zu ‚Natur‘ wird und wann es  nicht einfach selbstverständlich erscheint.

Beste Grüße,

Gero Bauer