Hinweis auf die „Toolbox Gender und Diversity in der Lehre“

Liebe Hildegard Hantel, liebes FG Gender Team,

wir würden uns freuen, wenn unser unten stehender Hinweis auf die „Toolbox Gender und Diversity in der Lehre“ in die nächsten „Ankündigungen der Mitglieder“ aufgenommen werden könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Kathleen Heft und Melanie Bittner

 

Heute schon gender- und diversitätsbewusst gelehrt?

Die Webseite „Toolbox Gender und Diversity in der Lehre“ ist ein Angebot für alle Lehrenden und Interessierte. Sie finden dort viele Anregungen, Informationen und Ressourcen für eine gender- und diversitätsbewusste Gestaltung von Lehrveranstaltungen.

Die Toolbox wird laufend überarbeitet und erweitert. Kontaktieren Sie uns gerne mit Feedback. Wir freuen uns auch über Hinweise auf weitere Materialien und Links zu gender- und diversitätsbewusster Lehre.

Das Projekt wird in Kooperation vom Margherita-von-Brentano-Zentrum und dem Büro der Zentralen Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin durchgeführt.

The “Gender and Diversity in Teaching Toolbox” is also available in English.

Melanie Bittner und Kathleen Heft

www.genderdiversitylehre.fu-berlin.de/toolbox

kontakt@genderdiversitylehre.fu-berlin.de

Pressemitteilung der Marie-Jahoda-Gastprofessur für Internationale Geschlechterforschung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich darf Ihnen unsere Pressemitteilung für den neuen Marie-Jahoda-Gastprofessor für internationale Geschlechterforschung Prof. Jonathan D. Katz, Ph.D. weiterleiten. Ich bitte Sie diese zu veröffentlichen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: http://www.sowi.rub.de/jahoda/index.html.en

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Herzlichen Dank und mit freundlichen Grüßen,

Mira Kriegesmann


Stefanie Leinfellner

Koordinatorin der Marie-Jahoda-Gastprofessur
Fakultät für Sozialwissenschaft
Lehrstuhl für Soziologie/Soziale Ungleichheit und Geschlecht
Ruhr-Universität Bochum

Blog zum DFG-Projekt „GenderOpen“ freigeschaltet

 

Liebe Mitglieder der Fachgesellschaft,

wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass ab heute der Blog zum DFG-Projekt „GenderOpen“ freigeschaltet ist. Das DFG-Projekt GenderOpen verfolgt das Ziel, ein Open-Access-Repositorium für die Geschlechterforschung aufzubauen. Das projektbegleitende Blog  
www.blog-genderopen.de dokumentiert seit dem 8.März 2017 den Fortschritt des Projekts und berichtet über Herausforderungen und Lösungen, die im Rahmen des Projekts erarbeitet wurden. Kommentare und Nachfragen sind sehr willkommen!
Leiten Sie diese Info gern an Mitglieder der Fachgesellschaft und andere Interessierte weiter!
Mit freundlichen Grüßen,
Mareike Trawnik
Studentische Mitarbeiterin 

DFG-Projekt Gender Open
Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung
Marchstraße 23, MAR 2-4
10587 Berlin

Tel: 030-314-26982

GenderOpen – ein Repositorium für die Geschlechterforschung

 

Autor_innen gesucht – beiträge zur feministischen theorie und praxis, Die Philosophin, feministische studien, femina politica, Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien, GENDER…

GenderOpen ist der Name einer Open Access-Plattform, die gegenwärtig aufgebaut wird. Mit der Einrichtung dieser Plattform zur Speicherung von Publikationen sollen Wissensbestände der Geschlechterforschung dauerhaft frei zugänglich gemacht und nachhaltig gesichert werden. Interessierten und Forschenden soll es zukünftig leichter möglich sein, Veröffentlichungen im Feld der Geschlechterforschung aufzufinden, mit Hilfe weniger Klicks einzusehen und mit ihnen zu arbeiten. Der technische wie inhaltliche Aufbau des Repositoriums wird im Verbund der drei universitären Geschlechterforschungszentren Berlins betrieben und von der DFG gefördert.

Es ist geplant, die einschlägigen Zeitschriften der Geschlechterforschung im deutschsprachigen Raum über das Repositorium im Open Access zu veröffentlichen. Dafür brauchen wir das Einverständnis der Autor_innen! Bitte nehmen Sie zu uns Kontakt auf!

Kontakt: aline.oloff@tu-berlin.de

Ankündigung: Ausführliche Rezension von Ulrich Kutscheras Buch „Das Gender-Paradoxon“ (2016)

Liebe Kolleg_innen,

ich möchte auf eine Rezension des Buches „Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen“ von Ulrich Kutschera (2016)
aufmerksam machen, die ein Arbeitskreis des Marburger Genderzentrums
verfasst hat und die vielleicht für all jene interessant ist, die sich
derzeit mit alten und neuen Argumentationsfiguren des Antifeminismus
auseinandersetzen (müssen).

Hintergrund der Rezension: Ulrich Kutschera, der an der Universität
Kassel einen Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie
innehat, war 2016 vom Fachbereich Biologie der Universität Marburg für
den Einführungsvortrag des Studium Generale eingeladen worden. Die
diffamierenden Äußerungen Kutscheras zu Gender Studies und Gender
Mainstreaming in Interviews sowie sein Buch „Das Gender-Paradoxon“
führten zu einer intensiven Diskussion an der Universität, die letztlich
zu seiner Ausladung Kutscheras durch Präsidentin Katharina Krause führte.

Die Entscheidung, einer Person keine Bühne zu bieten, die Polemik,
Untergriffe und angeblich objektive naturwissenschaftliche Fakten
beständig vermischt und sich den elementarsten Spielregeln des
wissenschaftlichen Austausches verweigert, wurde im Nachgang kontrovers und heftig kommentiert, sowohl inneruniversitär als auch in der lokalen Presse.

Mit der auf unserer Homepage veröffentlichten Rezension haben sich
Genderforscherinnen des Marburger Genderzentrums nun im Detail mit dem Buch „Das Gender-Paradoxon“ auseinandergesetzt. Kutscheras Ausführungen zu Gender und Geschlechterdifferenz werden darin fundiert analysiert und die im Buch fragmentarisch bleibenden Aussagen einer Quellenprüfung unterzogen.

Link zur Rezension:
https://www.uni-marburg.de/genderzukunft/ausfrezensiongenderparadoxon

Herzliche Grüße,
Barbara Grubner

Neuerscheinung! Erziehung als „Entfehlerung“

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei der Hinweis auf unsere Neuerscheinung:

Erziehung als ‚Entfehlerung‘. Weltanschauung, Bildung und Geschlecht in der Neuzeit, hg. v. Anne Conrad und Alexander Maier, Bad Heilbrunn 2017 (Historische Bildungsforschung).

Infos, Inhaltverzeichnis und Einleitung finden sich hier: http://www.klinkhardt.de/verlagsprogramm/2139.html

Beste Grüße

Anne Conrad

Studie „Zur Aktualität kosmetischer Operationen ‚uneindeutiger‘ Genitalien im Kindesalter“

Zum 1.12.16 erschienen als Bulletin Texte Nr. 42 des ZtG

Kurzbeschreibung:

Nachdem kosmetische Genitaloperationen an intergeschlechtlichen/intersexuellen Kindern in die Kritik geraten sind, sind seit 2005 die medizinischen Behandlungsleitlinien schrittweise überarbeitet worden. Haben die überarbeiteten Leitlinien in Deutschland tatsächlich zu einem Rückgang der umstrittenen Operationen geführt? Mittels einer retrospektiven statistischen Auswertung analysiert die vorgelegte Studie die Entwicklung der Operationshäufigkeit für die Jahre 2005 bis 2014 und kommt zu dem Ergebnis, dass die kosmetischen Eingriffe im Kindesalter nicht wesentlich zurückgegangen sind.

Die Studie wurde gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Ruhr-Universität Bochum.

Stichwort „Anti-Gender“ – Aufklärungsflyer erschienen

Am Ev. Zentrum Frauen & Männer in Hannover wurde ein Aufklärungsflyer entwickelt, der sich bewusst an eine breitere Öffentlichkeit richtet. In Alltagssprache informiert er über die politischen Hintergründe von Anti-Gender und gibt Tipps im Umgang mit den entsprechenden Stammtischparolen. Es ist der Versuch, den massenhaft verteilten Flyern der neurechten Bewegungen etwas Basisnahes entgegenzusetzen.

Das Faltblatt auf Papier kann  kostenfrei bestellt werden. Es fällt lediglich eine Versandkostenpauschale an.

Nähere Informationen unter: gender-ismus.evangelisches-zentrum.de