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30 Jahre Frauenarchiv in Berlin

 

 

 

Die Fachgesellschaft veröffentlicht hier Hinweise der Arbeitsgruppen und der Initiativen innerhalb der FG. Deshalb spiegeln die Hinweise nicht notwendigerweise Positionen oder Ziele der Fachgesellschaft Gender e.V. wider. Ankündigungen der Mitglieder finden Sie hier.

Konferenz 25 Jahre Interdisziplinäre Männlichkeitenforschung – Bestandsaufnahme und aktuelle Herausforderungen vom 18.–20. Juni 2026 im Tagungszentrum Hohenheim

URL: Interdisziplinäre Männlichkeitenforschung – Bestandsaufnahme und aktuelle Herausforderungen

Stellungnahme der AG Perspektiven zum Templiner Manifest und Herrschinger Kodex „Gute Arbeit in der Wissenschaft“

 

Vielfältige Perspektiven auf Männlichkeiten und Körperformierungen: Eine interdisziplinäre Tagung

https://indico.rz.uni-jena.de/event/338/

Der Körper hat im Kontext von Männlichkeiten eine besondere Stellung, wie gegenwärtige gesellschaftliche Debatten um die Wehrhaftigkeit von Männern, die Formung des Körpers durch Fitness-, Ernährungs- und Medikalisierungspraktiken oder die durch Berührung geprägte Vater-Sohn-Beziehungen verdeutlichen. Im wissenschaftlichen Diskurs bleibt die Auseinandersetzung um diese vielfältigen Momente der Körperlichkeiten im Kontext von Männlichkeiten vage. Die erste Tagung, die aus der AG Kritische Jungen*-, Männer*- und Männlichkeitenforschung heraus organisiert wird, richtet dafür den Blick auf die unterschiedlichen Konzeptionalisierungen des Körpers in der interdisziplinären Männlichkeitenforschung. Die Tagung lädt dazu ein, Beiträge aus feministischen Strömungen des New Materialism, den Affect Studies oder des Post- bzw. Transhumanismus einzubringen und richtet sich dezidiert an Forscher*innen verschiedener Disziplinen. Zudem wird der Fokus über wissenschaftliche Fachdebatten hinaus erweitert, indem explizit künstlerische Auseinandersetzungen und theaterpädagogische Perspektiven zu Körperlichkeiten und Männlichkeiten das Programm der Tagung vervollständigen.

Die Tagung wird organisiert durch den Arbeitsbereich Qualitative Methoden und Mikrosoziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena und durch die AG Kritische Jungen*-, Männer*- und Männlichkeitenforschung. Gefördert wird die Veranstaltung zudem  von der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) und der Fachgesellschaft Geschlechterstudien.

Konferenzinformationen

Datum/Zeit

Beginnt 

Ort:

Haus für den wissenschaftlichen Nachwuchs
Auditorium, Johannisstraße 13, 07743 Jena