Innerhalb dieses qualitativen Promotionsprojektes wird erforscht, wie die (Re-)Produktion eines binären Geschlechtersystems innerhalb gegenwärtiger Digitalisierungsprozesse in Kindertagesstätten durch verschiedene menschliche und technische Akteur*innen realisiert wird. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen aufzeigen, wie eine geschlechtergerechtere digitale Bildung durch Fachkräfte perspektivisch ermöglicht werden kann, die nicht auf unreflektierten Klischees, Stereotypen und Vorurteilen beruht, damit sich alle Kinder, unabhängig ihres biologischen Geschlechtes, als aktive und kritisch-reflexive Mitgestalter*innen des digitalen Wandels wahrnehmen können.
Neuste Beiträge
- [Neuigkeiten] Protest gegen die Abschaffung des Forschungsschwerpunkts
- [CfP] ‚Rekonstruktion und Dekonstruktion von Engagement‘
- [Veranstaltung] Online-Vortrag: Geschlechtliche Vielfalt in der Schule
- [Veranstaltung] Vernetzungstreffen zu Gender, Queer und Trans Studies
- [Veranstaltung] Göttinger GeFo Lunch Talks im WiSe 25/26
Open Gender Journal
- Grenzen der Freiheit. Wie Geschlecht über Sicherheit bestimmt Michaela Maria Hintermayr
- Membran Agnes Lammert
- Somatik & Elektrizität Petja Ivanova
Schlagwörter
Hinweis
Die Fachgesellschaft veröffentlicht auf ihrer Website auch Hinweise der Arbeitsgruppen und der Initiativen innerhalb der FG. Deshalb spiegeln die Hinweise nicht notwendigerweise Positionen oder Ziele der Fachgesellschaft wider.



