Selbstverständnis

Ansprechpersonen für die Arbeitsgruppe

Ilona Pache, HU Berlin (ilona.pache „at“ gender.hu-berlin.de)
Marianne Schmidbaur, Uni Frankfurt (schmidbaur „at“ soz.uni-frankfurt.de)

Kurzbeschreibung der Arbeitsgruppe

Die AG Selbstverständnis möchte einen Denkraum eröffnen, in dem die Selbstverständnis-Diskussion ein fortlaufender Prozess bleibt und auf der Grundlage der bisherigen Selbstverständnispapiere und Verständigungsprozesse weitergeführt werden kann.

Debattiert werden u.a. folgende Themen: Die Zukunftsfähigkeit der Gender Studies; das Verhältnis zwischen Gender- und Diversitätsforschung; Inter-, Trans-, Multi-, Disziplinarität; Strömungen und Richtungen; Kritiken und Kämpfe; Bündnispolitiken; Studierende und Lehrende.

Grundlegend bei der Diskussion dieser Themenfelder sind zwei Leitperspektiven: 1) die Diagnose des Feldes in epistemischer, institutioneller, politischer, historischer und akteursbezogener Perspektive sowie 2) die darauf bezogene Diagnose der Fachgesellschaft (u.a. Themen, Politiken, Vernetzungen, Arbeitsweisen, Interdisziplinarität, Internationalität, Mitgliederwerbung etc.).

Workshop

Die AG Selbstverständnis der Fachgesellschaft Gender Studies (FG) lud zu einem Treffen mit Blick auf die Tagung 2017 ein: Einladung Workshop AG Selbstverständnis am 5.5.2017 in Berlin, Anmeldung bis 21.3.

Forum

Die AG Selbstverständnis der Fachgesellschaft Gender Studies (FG) lädt zu unserem Forum „Decolonizing Gender Studies“ im Rahmen der Tagung 2017 in Köln. Mit diesem Forum zielt die AG-Selbstverständnis auf eine Erweiterung, Fortsetzung und Vertiefung der Debatten um Dekolonisierung der Gender-Studies. Ein Handout zu dem Forum finden sie hier (als PDF-Dokument).

Derzeit Beteiligte an der AG:

Sabine Grenz, Uni Göttingen
Inka Greusing, TU Berlin
Ilona Pache, HU Berlin
Susanne Völker, Uni Köln
Marianne Schmidbaur, Uni Frankfurt
Maureen Maisha Auma, Hochschule Magdeburg-Stendal

Tätigkeitsberichte