Selbstverständnis

Sprecherinnen der Arbeitsgruppe

Maureen Maisha Auma, TU Berlin
Denise Bergold-Caldwell, Uni Marburg

Kurzbeschreibung der Arbeitsgruppe

Die AG Selbstverständnis möchte einen Denkraum eröffnen, in dem die Selbstverständnis-Diskussion ein fortlaufender Prozess bleibt und auf der Grundlage der bisherigen Selbstverständnispapiere und Verständigungsprozesse weitergeführt werden kann.

Debattiert werden u.a. folgende Themen: Die Zukunftsfähigkeit der Gender Studies; das Verhältnis zwischen Gender- und Diversitätsforschung; Inter-, Trans-, Multi-, Disziplinarität; Strömungen und Richtungen; Kritiken und Kämpfe; Bündnispolitiken; Studierende und Lehrende.

Grundlegend bei der Diskussion dieser Themenfelder sind zwei Leitperspektiven: 1) die Diagnose des Feldes in epistemischer, institutioneller, politischer, historischer und akteursbezogener Perspektive sowie 2) die darauf bezogene Diagnose der Fachgesellschaft (u.a. Themen, Politiken, Vernetzungen, Arbeitsweisen, Interdisziplinarität, Internationalität, Mitgliederwerbung etc.).

Forum

Die AG Selbstverständnis der Fachgesellschaft Gender Studies (FG) lädt zu unserem Forum „Decolonizing Gender Studies“ im Rahmen der Tagung 2017 in Köln. Mit diesem Forum zielt die AG-Selbstverständnis auf eine Erweiterung, Fortsetzung und Vertiefung der Debatten um Dekolonisierung der Gender-Studies. Ein Handout zu dem Forum finden sie hier (als PDF-Dokument).

Derzeit Beteiligte an der AG:

Maureen Maisha Auma, TU Berlin
Denise Bergold-Caldwell, Uni Marburg
Inka Greusing, TU Berlin
Ilona Pache, HU Berlin
Marianne Schmidbaur, Uni Frankfurt
Susanne Völker, Uni Köln
Christine Vogt-William, Uni Bayreuth

Tätigkeitsberichte