Forschungsprojekte

Diese Seite bietet einen Überblick über Forschungsprojekte im Bereich Geschlechterstudien, die in den letzten Jahren von Mitgliedern der Fachgesellschaft durchgeführt wurden. Durch Klick auf den Titel der jeweiligen Projekte erhalten Sie mehr Informationen.

Inhalt

Bundesministerien

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Gesundheit
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof. Dr. Gabriele Dennert (Sozialmedizin und Public Health mit Schwerpunkt Geschlecht und Diversität an der FH Dortmund), Dr. des. Robin K. Saalfeld (FH Dortmund), Rebecca Klocke (FH Dortmund), Berit Blawert (Fh Dortmund), Prof. Dr. Petra Werner (Journalistik an der TH Köln), Prof. Dr. Christian Kohls (Informatik an der TH Köln)
  • Stichworte:Inter* Studies, Trans* Studies, Sozialmedizin, Gesundheitsforschung, public health
  • Link zum Weiterlesen:https://www.fh-dortmund.de/intrahealth
  • Sonstiges:Diskriminierungen von inter- und transgeschlechtlichen Personen in der Gesundheitsversorgung beeinträchtigen die Versorgungsqualität und stellen eine Barriere für diese Personengruppen im Versorgungszugang dar. Das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Projekt „InTraHealth“ unter Leitung von Prof. Dr. Gabriele Dennert und in Kooperation mit der TH Köln und den Kliniken Köln wird diese Diskriminierungen durch Sensibilisierung von Fachkräften abbauen und so die bedarfsgerechte Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung sowie die Versorgungsqualität und -zufriedenheit fördern.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Janina Hirth Dr. Elke Schüller, gFFZ; Dr. Anna Voigt, gFFZ
  • Stichworte:Gender, MINT-Fächer, gendersensible Lehre, Fortbildung, Lehrende
  • Link zum Weiterlesen:http://www.genderfoli.de
  • Sonstiges:Im Rahmen dieses Modellprojekts sollen Fortbildungen für Multiplikator*innen (Lehrkräfte in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Lehrende in den Ingenieurwissenschaften an Universitäten) konzipiert werden, die sie motivieren und befähigen, hochschuldidaktische Gender-Kompetenz und Gender-Wissen in ihre Lehre zu implementieren und ihren eigenen Beitrag zur Fachkultur zu reflektieren. Das Innovative an den Workshops ist die Einbindung aktueller Erkenntnisse der Gender-Forschung und hoch-schuldidaktischer Entwicklungen (Gender-Toolboxen) in ein Fortbildungsangebot für Lehren-de der Ingenieurwissenschaften, das an deren Erfahrungen und Interessen anknüpft und sie in ihrem Expert*innenstatus für ihr jeweiliges Fach ernst nimmt. Angeknüpft werden soll dabei an die gesellschaftspolitischen Herausforderungen der Industrie 4.0, die bereits jetzt für die Ingenieurwissenschaften viele aktuelle Fragen aufwerfen. In den Workshops sollen Erkennt-nisse der Gender-Studies für die ingenieurwissenschaftliche Hochschuldidaktik und Lehrpla-nung reflektiert, bedarfsgerecht modifiziert und modellhaft implementiert werden. Langfristiges Ziel ist es, androzentrische Fachkulturen zu überwinden, um mehr Frauen für die Ingenieurwissenschaften zu gewinnen und Drop-Outs während des Studiums zu verhindern.
    Flankiert werden die Workshops durch eine Auftakt- und eine Abschlusstagung mit Expert*innen der Genderstudies und der Technikwissenschaften, die der Vermittlung des Kon-zepts, der Vernetzung, der Evaluation und der Ergebnispräsentation dienen. Außerdem soll ein Expert*innenbeirat und ein Netzwerk von Gatekeeper*innen gebildet werden, die zum einen das Projekt kritisch begleiten und zum anderen Kontakte zu Lehrenden und zu den Fachdisziplinen herstellen können.
    Für die innovative Forschung und Entwicklung der Zukunft ist es entscheidend, dass Lehrende der Ingenieurwissenschaften Gender-Aspekte mitdenken und in der Lage sind, sie in ihrem jeweiligen Fachgebiet anzuwenden. Indem sie die Heterogenität der Studierenden als Chance sehen und sie als Innovations- und Gestaltungsfaktor begreifen, werden sie noch mehr in die Lage versetzt, zukunftsfähige Lehre zu gestalten.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Kathrin Ganz, FU Berlin
  • Stichworte:Open Access, Publizieren, Infrastruktur
  • Link zum Weiterlesen:https://opengenderplatform.de
  • Sonstiges:Die Open Gender Platform hat sich zum Ziel gesetzt, die Transformation zu Open Access in der deutschsprachigen Geschlechterforschung voranzutreiben, bestehende Open-Access-Projekte miteinander zu vernetzen und ein Dach über Open-Access-Initiativen in der Geschlechterforschung zu schaffen.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Freya Willicks, M.A. (RWTH Aachen); Miriam Schmitt, M.A. (TU Dortmund)
  • Stichworte:Frauen, Chancengerechtigkeit, MINT, Karriere, Lebenslauf, Digitalisierung
  • Link zum Weiterlesen:http://www.zhb.tu-dortmund.de/zhb/Wil/de/Forschung/CHEFIN/index.html
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr.in phil. Marion Mangelsdorf, Zentrum für Anthropologie und Gender Studies (ZAG), Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Stichworte:Gender in Science and Technologie Studies, Interdisziplinarität, Transdisziplinarität, Digitalisierung
  • Link zum Weiterlesen:http://www.genderingMINT.uni-freiburg.de
  • Sonstiges:Das Verbundvorhaben „Gendering MINT digital“ der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Humboldt Universität zu Berlin und der Hochschule Offenburg hat sich zum Ziel gesetzt, die Erkenntnisse der natur- und technikwissenschaftlich orientierten Genderforschung in MINT anwendungsorientiert zur Darstellung bringen und diese mit didaktischen Konzepten sowie partizipativen und kollaborativen elektronischen Werkzeugen für Open-Science-Module, die über ein Repositorium abrufbar sein werden, aufzubereiten, um so den digitalen Wissenstransfer in die akademische Lehre der MINT-Fächer zu verbessern (Förderkennzeichen: 01FP1721, 01FP1722, 01FP1723). Das Teilvorhaben der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg entwickelt „Interaktive Webdokumentationen“, die auf den „Partizipativen Mediografien“ des Verbundpartners Hochschule Offenburg beruhen und die mit den vom Verbundpartner Humboldt Universität zu Berlin entwickelten kollaborativen elektronischen Werkzeugen als Open-Science-Module zusammengeführt werden. Die Module liefern eine innovative Grundlage für Diskussions- und Reflexionsimpulse in Forschung, Lehre und Gleichstellungsarbeit im MINT-Bereich sowie an ihren interdisziplinären Schnittstellen.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. habil. Sigrid Schmitz (ZtG, HU Berlin), Dr. des. Göder Both (ZtG, HU Berlin), Dr. Smilla Ebeling (ZtG, HU Berlin), Felicitas Günther (ZtG, HU Berlin), Anna Kraher (ZtG, HU Berlin), Simon Herchenbach (ZtG, HU Berlin)
  • Stichworte:Gender in MINT, Open Educational Resouces
  • Link zum Weiterlesen:https://www.gender.hu-berlin.de/de/forschung/GenderingMINTdig
  • Sonstiges:In unser Projektteam in Gendering MINT digital am ZtG der HU Berlin entwickeln und erproben wir anwendungsorientierte Open Educational Resources (OER) in Kooperation mit Partner_innen in den MINT Fächern in einzelnen Sitzungen bestehender Lehrveranstaltungen und in gleichstellungspolitischen Initiativen.
    Die Open Educational Resources stehen in unserem Portal Gendering MINT (https://www2.hu-berlin.de/genderingmintdigital/) zur selbständigen Bearbeitung bereit. Die digitalisierten Module lassen sich spezifisch für die Erprobung in unterschiedlichen Zielgruppenfeldern anpassen und liefern damit eine innovative Grundlage für Diskussions- und Reflexionsimpulse in Forschung, Lehre und Gleichstellungsarbeit im MINT-Bereich sowie an ihren interdisziplinären Schnittstellen.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. phil. Olaf Tietje
  • Stichworte:Willkommenskultur, Geflüchtetenunterstützung, Unterstützung, Infrastruktur, Sommer der Migration, Alltag, Rassismus, Wohnungsmarkt, Queer Refugees
  • Link zum Weiterlesen:http://welcome-democracy.de
  • Sonstiges:BMBF-Verbundprojekt mit den Universitäten Tübingen und Osnabrück
    Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland
    Flüchtlingspolitische Initiativen als Orte aktiver Bürgerschaft, kollektiver Konfliktaushandlung und demokratischen Lernens
    Das durch das BMBF geförderte Verbundvorhaben der Universitäten Tübingen, Kassel und Osnabrück zu „Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland“ versteht Willkommenskultur als Prozess, der unterschiedliche Bereiche gesellschaftlicher Teilhabe umfasst. Seit dem sogenannten „Sommer der Migration“ 2015 sind soziale Strukturen, Organisationen und die Zivilgesellschaft herausgefordert bzw. steht der soziale Zusammenhalt erneut zur Diskussion. Das Verbundvorhaben widmet sich an den drei Forschungsstandorten der Analyse von a.) Initiativen und Organisationen der Unterstützungsarbeit für und mit Geflüchteten (TP Kassel), b.) der Arbeitsmarktinklusion von Geflüchteten anhand von betrieblichen Programmen (TP Tübingen) und c.) Frauenhäusern und Frauenberatungsstellen (TP Osnabrück). In diesen drei Bereichen werden – so die Forschungshypothese – Räume aktiver Bürgerschaft, kollektiver Konfliktaushandlung und demokratischen Lernens konstituiert. Das Verbundprojekt widmet sich insbesondere den Initiativen, Programmen und Organisationen der Flüchtlingsarbeit sowie dem daraus entstandenen Engagement und fragt danach, wie sich gesellschaftlicher Zusammenhalt im Kontext gegenwärtiger Krisen (u.a. der staatlichen Steuerung, der Erosion des demokratischen Grundkonsenses, der Repräsentation über den Modus der Staatsbürgerschaft) stabilisiert, erodiert und rekonfiguriert.
    Das Teilprojekt der Soziologie der Diversität
    „Ehrenamtliche und professionelle Unterstützungsarbeit mit und für Geflüchtete“
    Das Teilprojekt an der Universität Kassel „Ehrenamtliche und professionelle Unterstützungsarbeit mit und für Geflüchtete“ fokussiert vor allem auf die gesellschaftlichen Verhältnisse und Aushandlungsprozesse in Bezug auf Flucht beziehungsweise den Zuzug Geflüchteter unter dem Stichwort ›Willkommenskultur‹. Hier stehen die Aus- und Verhandlungen zwischen den diversen Akteur_innen ehrenamtlicher Unterstützungsarbeit sowie professioneller Hilfen und den Geflüchteten, zivilgesellschaftlichen (Kollektiv)Akteur_innen und Organisationen im Mittelpunkt. Das Teilprojekt Kassel fokussiert vor allem auf die Initiativen und ihre Arbeit mit Geflüchteten sowie deren Auseinandersetzungen mit infrastrukturellen Schwierigkeiten und gesellschaftlichen Veränderungen. In Interviews mit ehrenamtlich und professionalisiert in der Flüchtlingsarbeit Tätigen werden die Infrastruktur der Flüchtlingsarbeit, die Professionalisierung derselben und die diskursiven Effekte des Sprechens von „Willkommenskultur“ (mitsamt der impliziten Rassismen und Nationalismen), als auch Bezüge zu demokratischen Lernen als Praktiken gesellschaftlichen Zusammenhalts fokussiert. Auf diese Weise wird möglich nachzuvollziehen, wie Bearbeitungen gesellschaftlicher Krisen erfolgen. Die Ergebnisse werden unter anderem mit den Praxispartner_innen des Verbundforschungsprojektes fortwährend reflektiert und in einer Publikation zur Wirkweise von Unterstützungsarbeit verbreitet.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Lisanne Ames, Ferdinand Backöfer, Prof. Dr. Ursula Birsl, Dr. Denise Begold-Caldwell, Christopher Fritzsche, Dr. Barbara Grubner, Dr. Helga Krüger-Kirn, Juliane Lang, Prof. Dr. Susanne Maurer, Corinna Müller, Dr. Marion Näser-Lather, Anna Lena Oldemeier, Leila Zoe Tichy (alle Philipps-Universität Marburg)
  • Stichworte:Antifeminismus, Ethnisierung von Sexismus, Wissenschaft, Sexualpädagogik, Mutterschaft, ‚Ehe für alle‘
  • Link zum Weiterlesen:https://www.uni-marburg.de/de/genderzukunft/forschung/reverse
  • Sonstiges:Angesichts des Wandels der Geschlechterverhältnisse formiert sich in Deutschland ein breites Spektrum gegen staatliche Gleichstellungspolitiken, Genderforschung und die weitere Liberalisierung der Geschlechterverhältnisse. Der Diskurs über den sogenannten ‚Gender-Wahn’ wird zum Teil sehr polemisch geführt. Dies trägt nicht zur sachlichen Auseinandersetzung über Geschlechterpolitik und geschlechtliche bzw. sexuelle Identität bei und bedroht die Akzeptanz von Pluralität als normativen Grundpfeiler einer demokratischen Ordnung.
    Das Forschungsvorhaben REVERSE untersucht die anti-feministische Diskursproduktion, ebenso wie deren Akteurs- und Adressat_innen-Gruppen. Dabei liegt ein Fokus auf der (De-)Thematisierung sozialer Fragen. Zugleich werden Anrufungen von (Handlungs- und Meinungs-)Freiheit sowie deren Verknüpfung zum subjektiven Erleben rekonstruiert. Fünf Fallstudien zur Ethnisierung von Sexismus, zu Antifeminismus in der Wissenschaft, zu Sexualpädagogik, Mutterschaft und Geschlechterverhältnissen sowie zur ‚Ehe für alle‘ erlauben die vertiefende Betrachtung unterschiedlicher Diskursfelder, deren Querverbindungen ebenfalls in den Blick gebracht werden sollen. Das ermöglicht eine genauere Analyse des Phänomens Anti-Feminismus.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Heinz-Jürgen Voß, Katja Krolzik-Matthei, Torsten Linke, Michaela Katzer, Maria Urban
  • Stichworte:Prävention, sexualisierte Gewalt, Förderung von Selbstbestimmung
  • Link zum Weiterlesen:https://www.ifas-home.de/forschung/forschungsprojekt/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Katharina Bager; Alexander Klose; Doris Liebscher, LL.M.; Karina Theurer, M.A. (Lateinamerikanistik); zuvor: Juana Remus
  • Stichworte:Durchsetzung Grund- und Menschenrechte, Antidiskriminierung, Inklusion, Empowerment, Praxisbezug, wissenschaftliches Arbeiten, interaktive Lehre auf Augenhöhe, rechtspolitische Lobbyarbeit, Rechtskritik
  • Link zum Weiterlesen:http://hlcmr.de/
  • Sonstiges:Im jeweils einjährigen Zyklus der Humboldt Law Clinic Grund- und Menschenrechte (HLCMR) arbeiten Studierende der Gender Studies und der Rechtswissenschaften an konkreten Fällen mit direktem Bezug zur Praxis im engen Austausch mit Nichtregierungsorganisationen, Verbänden und weiteren Akteuren. Der Zyklus setzt sich aus einer Einführungsveranstaltung (jeweils im WS), einem 4-wöchigen Praktikum sowie einem Vertiefungsseminar zusammen – ergänzt durch Diversitytraininings, Methoden- und ein Blogworkshop sowie Besuche bei kooperierenden Verbänden/ NGOs / Instituten. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Studierenden ein Zertifikat zur Bestätigung ihrer Teilnahme. Herausragende Schriftstücke werden in der eigenen Working Paper Reihe veröffentlicht.

  • Weitere Informationen zur Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung: –
  • Projektbearbeitung: in alphabetischer Reihenfolge: Ferdinand Backöfer, Denise Bergold-Caldwell, Ursula Birsl, Barbara Grubner, Annette Henninger, Helga Krüger-Kirn, Susanne Maurer, Marion Näser-Lather, Anna Lena Oldemeier, Leila-Zoe Tichy
  • Stichworte: Anti-Feminismus, Anti-Genderismus, Ehe für alle, Mutterschaft, Ethnisierung von Sexismus, Diskurs der Frühsexualisierung, wissenschaftlich begründeter Antifeminismus
  • Link zum Weiterlesen: https://www.uni-marburg.de/genderzukunft/forschung/REVERSE
  • Sonstiges: Das Projekt umfasst fünf Fallstudien: Fallstudie 1, Geschlecht und Kultur: Ethnisierung der Geschlechterverhältnisse. Figurationen des Anti-Feminismus nach Köln. Fallstudie 2, Wissenschaft: anti-‚genderistische‘ Argumentationen in akademischen Kontexten. Fallstudie 3, Sexualpädagogik: Der Kampf um sexuelle Bildung als Krisensymptom. Fallstudie 4, Elternberatung: Mutterschaft als Krisenarena. Fallstudie 5, Fallstudie zur ‚Ehe für alle‘

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Michael Ahmadi (Universität Siegen), Kristian Gäckle (Hochschule Heilbronn), Ute Kempf (Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.), Pia Lüdeking (Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.), Simone Plaß (Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.), Prof. Dr. Volker Wulf (Universität Siegen)
  • Stichworte:Gender, Informatik, Wissenstransfer, Young Professionals, Agilität, Konferenz, Fachtag, Reallabor
  • Link zum Weiterlesen:http://gender-wissen-informatik.de/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Marian Benner-Wickner (Universität Duisburg-Essen), Prof. Dr. Tobias Brückmann (Universität Duisburg-Essen), Prof. Dr. Volker Gruhn (Universität Duisburg-Essen), Julia Hermann (Universität Duisburg-Essen), Markus Kleinschmidt (Universität Duisburg-Essen), Wilhelm Koop (Universität Duisburg-Essen), Monika Pröbster (Hochschule Heilbronn), Florian Weßling (Universität Duisburg-Essen)
  • Stichworte:Gender, IT, Expert_innenbildung, Wissenspool, Lernplattform
  • Link zum Weiterlesen:http://itandme.de/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Ksenia Meshkova (Universität Göttingen)
  • Stichworte:
  • Link zum Weiterlesen:https://www.uni-goettingen.de/en/574284.html
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): Teach4TU
  • Sonstige Förderung:Innovationsprogramm „Gute Lehre“ an der Technischen Universität Braunschweig
  • Projektbearbeitung:Dr. Imme Petersen, Stephanie Herzog
  • Stichworte:innovative Lehre, Interdisziplinarität, Wissenschaft im Kontext, Biowissenschaften, Genetik, Science and Technology Studies, Gender Studies
  • Link zum Weiterlesen:https://www.tu-braunschweig.de/gtm/projekte
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof.in Dr. Jana Rückert-John, Catherina Jansen, Stephanie Eilenberger, Bérénice Barg, Prof. Dr. Stephanie Hagspihl (Hochschule Fulda)
  • Stichworte:Versorgungsarrangements im Alter, Arbeitsteilung, Mahlzeitengestaltung, Organisation des Essalltags, kritische Übergänge, Unterstützungsbedarf
  • Link zum Weiterlesen:http://www.gffz.de/forschung/aktuelle-forschungsprojekte/gesundheit-ernaehrung-und-versorgung-im-alter/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Florian Rügamer, Elisabeth Treydte, Martina Bick
  • Stichworte:Internationale Tagung und Nachwuchsforum zum Schwerpunkt Popmusik
  • Link zum Weiterlesen:http://mugi.hfmt-hamburg.de/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) der TU Berlin, Dr. Daniela Döring und Dr. Hannah Fitsch
  • Stichworte:Gender Studies, New Museology, Feministische Wissenschaftskritik, Technikgeschichte, Technikmuseum
  • Link zum Weiterlesen:http://www.gendertechnikmuseum.de/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Frauen, Senioren, Familie und Jugend (BMFSFJ)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Claudia Krell, Kerstin Oldemeier (beide Deutsches Jugendinstitut)
  • Stichworte:Coming-out, Diskriminierungserfahrungen, LSBT*Q Jugendliche
  • Link zum Weiterlesen:http://www.dji.de/coming_out
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Thomas Viola Rieske, Elli Scambor, Ulla Wittenzellner, Bernard Könnecke, Ralf Puchert
  • Stichworte:sexualisierte Gewalt, Aufdeckung, Männlichkeit
  • Link zum Weiterlesen:http://aup.dissens.de
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Thomas Viola Rieske, Ulla Wittenzellner, Bernard Könnecke, Ralf Puchert (Dissens – Institut für Bildung und Forschung, Berlin) Elli Scambor (Institut für Männer- und Geschlechterforschung, Graz) in Kooperation mit Thomas Schlingmann (Tauwetter e.V., Berlin)
  • Stichworte:sexualisierte Gewalt, Männlichkeit, Aufdeckung
  • Link zum Weiterlesen:http://aup.dissens.de
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof. Dr. Mechthild Wolff (HS Landshut), Prof, Dr. Wolfgang Schröer (Univ. Hildesheim), Prof.Dr. Elisabeth Tuider (Univ. Kassel), Projektmitarbeitende: Mart Busche (Univ. Kassel), Daniela Krollpfeiffer (Univ. Kassel), Tanja Rusack (Univ. Hildesheim), Sophie Domann (Univ. Hildesheim), Tobias Norys (HS Landshut)
  • Stichworte:
  • Link zum Weiterlesen:http://www.safer-places.de/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): Teach4TU
  • Sonstige Förderung:Innovationsprogramm „Gute Lehre“ an der Technischen Universität Braunschweig
  • Projektbearbeitung:Dr. Claude Draude, Nico Selle
  • Stichworte:innovative Lehre, Gender and Diversity Studies, Ingenieurwissenschaften, Karosserieentwicklung, Ungleichheitsforschung, Reflexionswissenschaft, Innovation
  • Link zum Weiterlesen:https://www.tu-braunschweig.de/gtm/projekte/gendering
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Martina Erlemann, Mike Laufenberg, Petra Lucht, Maria Norkus, Grit Petschick
  • Stichworte:Wissenschaftsforschung, Hochschulforschung, Gender in MINT, Wissenschaftskarrieren, Feminist STS
  • Link zum Weiterlesen:http://www.genderdynamiken.de/en/home/
  • Sonstiges:

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Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

  • Weitere Informationen zur Förderung:Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Dina El Omari
  • Stichworte:
  • Link zum Weiterlesen:
  • Sonstiges:Der öffentliche Diskurs um die Frage nach Frauenbildern und Frauen-räumen im Islam wird gerade im aktuellen europäischen Kontext vornehmlich auf einer populistischen Ebene geführt. Dabei bleiben die islamisch-emanzipatorischen Diskurse des 20. und 21. Jahrhunderts, die seit ihren frühen Anfängen immer mit Bezug zu religiösen Parametern, maßgeblich auf der Grundlage des Korans, formuliert wurden, weitestgehend unberücksichtigt bzw. marginalisiert. Gleichzeitig fehlt eine systematische Erfassung und Erstellung einer Typologie der Entwicklungen dieser Diskurse, welche die emanzipatorischen Ansätze des vergangenen Jahrhunderts bis heute in ihrer Gänze offenlegt und somit zu einem differenzierteren Bild dieser Diskurse beitragen kann. In diesem Projekt soll daher die Entwicklungen der islamisch-emanzipatorischen Diskurse im 20. und 21. Jahrhundert im anglo-amerikanischen, europäischen, nordafrikanischen Raum sowie im Iran analysieren und dabei deren Argumentationsstruktur, Methodik und inhaltliche Schwerpunkte ausarbeiten. Diese Diskurse sind keineswegs homogen, und auch wenn sie sich im islamischen Kulturkreis entwickelt haben und religiöse Parameter stets eine Rolle spielen, so finden theologische Argumente nicht in all diesen Diskursen in gleicher Intensität Eingang. Manche der islamisch-emanzipatorischen Diskurse sind zum Beispiel vordergründig politisch motiviert. Daher existieren heute mehrere islamisch emanzipatorische Diskurse, in denen sowohl politische als auch theologische Argumente eine Rolle spielen; diese reichen von säkular bis stark konservativ. Welche Positionen sich aus dieser Bandbreite ergeben, soll innerhalb des Projekts auf der Grundlage einer Typologie, welche mithilfe verschiedener Kriterien erarbeitet werden soll, erfasst werden. Dabei soll die Wechselwirkung zwischen den theologischen und den politischen Begründungen ebenfalls analysiert werden, um so letztendlich möglichst profund die Ambiguität der Diskurse offen zu legen und zu einem differenzierten Bild zum Thema Frauenbilder und Frauenräume im Islam beizutragen. In diesem Zusammenhang soll auch die Frage danach gestellt werden, in wie fern sich diese Diskurse unter den Begriff „Islamischer Feminismus“ fassen lassen.

  • Sonstige Förderung: –
  • Projektbearbeitung: Dr. Petra Sußner, Jur. Fak., Humboldt-Universität; Dr. Annett Schulze, Viadrina, Frankfurt/Oder; Dr. Hanna Meißner, TU Berlin; Dr. Martina Klausner, IfEE, Humboldt-Universität Adrian Lehne, FU Berlin; N.N.
  • Stichworte: Gender, Feministische Rechtswissenschaft, fem. Rechtssoziologie, fem. Rechtsanthropologie, fem. Rechtsgeschichte
  • Link zum Weiterlesen: https://www.euroethno.hu-berlin.de/de/forschung/projekte
  • Sonstiges: –

  • Sonstige Förderung: –
  • Projektbearbeitung: Dr. Martina Klausner, IfEE, Humboldt-Universität Berlin; N.N.
  • Stichworte: Rechtsanthropologie, Gender, Antidiskriminierung, Stadtanthropologie
  • Link zum Weiterlesen: https://www.euroethno.hu-berlin.de/de/forschung/projekte
  • Sonstiges: –

  • Sonstige Förderung: –
  • Projektbearbeitung: Dr. Hanna Meißner, N.N.
  • Stichworte: Gemeinschaftliches Wohnen, Commons, Formen und Praktiken der Kollektivierung, Recht als Form und Praxis, Geschlecht als Strukturkategorie und performative Norm
  • Link zum Weiterlesen: https://www.zifg.tu-berlin.de
  • Sonstiges: Untersucht wird, wie Recht und Geschlecht in Projekten gemeinschaftlichen Wohnens die Möglichkeitsbedingungen und Imaginationsräume für praktische Suchbewegungen eines konkreten, alltäglichen Gemeinsamen konfigurieren und (mit?)konstituieren. Die Unter­suchung von Projekten gemeinschaftlichen Wohnens als aktuelle Experimente neuer Formen von Subjektivierung und Kollektivierung umfasst drei Dimensionen: a) Diskurse zu gemein­schaft­lichem Wohnen; b) Berlin als Rechtsraum und ökonomisch-institutionelle Arena; c) Praktiken der Kollektivierung.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr.in phil. Marion Mangelsdorf, Zentrum für Anthropologie und Gender Studies (ZAG), Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Stichworte:Embodiment, Muße, Interdisziplinarität, Transdisziplinarität, Geschlechterforschung
  • Link zum Weiterlesen:https://www.sfb1015.uni-freiburg.de/de/personen/postdocs/dr-marion-mangelsdorf
  • Sonstiges:In dieser Begleitforschung geht es darum, die Beschäftigung mit der Körperlichkeit der Muße durch Visualisierungsprozesse auch auf sinnliche Weise zur Diskussion zu stellen. Ein besonderes Augenmerk richtet sich dabei auf das im SFB bereits benannte Spannungsfeld zwischen der Erlebnisstruktur von Muße einerseits und andererseits ihrer gesellschaftlichen Einbindung. Ziel ist es, zum einen Querschnittsthemen, zum anderen Profillinien dieses Forschungsverbundes – wie sie sich während des Forschungsprozesses konkret durch gemeinsame Erfahrungen ausgestalten – zur Darstellung zu bringen. Hinsichtlich der Querschnittsthemen frage ich danach, wie methodische, theoretische Analogien und Differenzen erfahren werden. Hinsichtlich der Profillinien interessiere ich mich dafür, welche Formate, Diskurs-, ebenso wie Freiräume benötigt werden, um der Heterogenität, aber auch den Gemeinsamkeiten im Verbund Ausdruck zu verleihen. Zur Darstellung gebracht werden sollen Interferenzen und Interdependenzen, um sich der Prozesse im Verbund bewusster zu werden und Formen zu finden, diese zu kommunizieren. „Gender and Diversity“-Themen eignen sich in besonderer Weise, diese Fragen anzugehen, weil sie quer zu Teilprojekten und Arbeitsgruppen gemeinsame Diskussionsfelder eröffnen. Denn sie zielen auf intersektionale Fragen, wie sich Kategorisierungen nach Geschlecht, Ethnie, Schichtzugehörigkeit, Alter oder Befähigung strukturell auf sowohl epistemologische als auch methodologische Konzeptionen auswirken, – in diesem Fall auf das Verständnis und die Erfahrung von Muße. Entlang der Themenkomplexe der Arbeitsgruppen lässt sich bspw. fragen: Wie wirken sich welche Kategorisierungen auf die Leiblichkeit, Sinnlichkeit, Raumzeitlichkeit, auf Semantiken und soziale Dimensionen der Muße aus?

  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Ewa Palenga-Möllenbeck/ Aranka Vanessa Benazha
  • Stichworte:
  • Link zum Weiterlesen:http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/323459972
  • Sonstiges:„Diese Forschung ist Teil des D-A-CH-Projekts „Decent Care Work? (alternativ: Gute Sorgearbeit?) Transnationale Home Care Arrangements“, eine Kooperation von Aranka Benazha, Helma Lutz und Ewa Palenga-Möllenbeck von der Goethe-Universität Frankfurt am Main/Deutschland, Brigitte Aulenbacher, Michael Leiblfinger und Veronika Prieler von der Johannes Kepler Universität Linz/Österreich und Karin Schwiter und Jennifer Steiner von der Universität Zürich/Schweiz. Sie wird gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Projektnr. LU 630/14-1, den Austrian Science Fund (FWF) Projektnr. I 3145 G-29 und den Schweizerischen Nationalfonds (SNF) Projektnr. 170353.“

  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Mitarbeiterinnen: Dr. Diana Baumgarten (TU Dortmund), Tanja Jecht, MA (Universität zu Köln)
  • Stichworte:Geschlechtersoziologie, insb. Männlichkeitenforschung und geschlechtliche Arbeitsteilung
  • Link zum Weiterlesen:https://www.hf.uni-koeln.de/36103
  • Sonstiges:

  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Levke Harders
  • Stichworte:Migration, Intersektionalität, Europa, 19. Jahrhundert, Diskurs, Biographie
  • Link zum Weiterlesen:https://belonging.hypotheses.org/
  • Sonstiges:

  • Sonstige Förderung: –
  • Projektbearbeitung: PD Dr. Gabriele Dietze
  • Stichworte: Stadtanthropologie, Literaturgeschichte, Pathologisierung, Genderperformance, Maskulinität
  • Link zum Weiterlesen: http://www.kulturen-des-wahnsinns.de/
  • Sonstiges: –

  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Katrin Köppert
  • Stichworte:Medienamateure, Homosexuelle Kultur, Selbstinszenierung, Erinnerungskultur
  • Link zum Weiterlesen:https://www.medienamateure.uni-siegen.de
  • Sonstiges:

  • Sonstige Förderung: –
  • Projektbearbeitung: PD Dr. Gabriele Dietze
  • Stichworte: Stadtanthropologie, Sexualwissenschaft, Genderperformance, Weiblichkeit, Literaturgeschichte
  • Link zum Weiterlesen: http://www.kulturen-des-wahnsinns.de/
  • Sonstiges: –

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Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD

  • Weitere Informationen zur Förderung:DAAD Föderlinie „Hochschuldialog mit der Islamischen Welt“
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Sina Motzek und Dr. Pinar Tuzcu (Univ. Kassel), Dr. İnci User (Marmara Univ. Istanbul), Dr. Leyla Şimşek-Rathke (Marmara Univ. Istanbul), Dr. Funda Karapehlivan (Marmara Univ. Istanbul)
  • Stichworte:
  • Link zum Weiterlesen:
  • Sonstiges:

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EU

  • Weitere Informationen zur Förderung: –
  • Sonstige Förderung: –
  • Projektbearbeitung: Todd Sekuler MPH, Friederike Faust M.A., Dr. Ulrike Klöppel, HU Berlin; Emily Nichols, Goldsmiths, University of London; Dr. Peter-Paul Bänzinger, Dr. Züfukar Cetin, Universität Basel; Justyna Struzik, Jagiellonian University Krakau
  • Stichworte: AIDS/HIV, Gesundheitspolitiken, soziale Bewegungen, Aktivismus
  • Link zum Weiterlesen: https://www.euroethno.hu-berlin.de/de/forschung/projekte/europach
  • Sonstiges: –

  • Weitere Informationen zur Förderung:Erasmus+
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Lena Lache und internationale Partner_innen
  • Stichworte:Sexualität, Geschlecht, Behinderung, Prävention, sexualisierte Gewalt, Förderung von Selbstbestimmung
  • Link zum Weiterlesen:https://www.traseproject.com/
  • Sonstiges:

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Hochschulmittel

  • Weitere Informationen zur Förderung:Hochschulmittel
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Nina Lawrenz, Dr. Heike Pantelmann, Dr. Tanja Wälty, Margherita-von-Brentano-Zentrum, Freie Universität Berlin
  • Stichworte:Sexualisierte Gewalt, Diskriminierung, Belästigung, Universität, Geschlechterverhältnisse
  • Link zum Weiterlesen:https://www.mvbz.fu-berlin.de/forschung/forschungsschwerpunkt/index.html
  • Sonstiges:Sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt (SBDG) kommt in allen gesellschaftlichen Bereichen vor und die Problematik hat durch Debatten wie #metoo in den letzten Jahren mehr Aufmerksamkeit erhalten. Auch an den Universitäten, und im Speziellen im Feld der Geschlechterforschung, wird verstärkt zu der Thematik der sexualisierten Gewalt in unterschiedlichsten Bereichen geforscht. Die Hochschule als Ort des Geschehens bleibt dabei jedoch unbeachtet. Häufig wird das Vorkommen von SBDG sogar negiert, da sich Universitäten als weitestgehend diskriminierungsfreie Orte der Forschung, Lehre und kritischen Reflektion sehen. Gerade deswegen fallen eine Thematisierung und Sichtbarmachung des Problems im universitären Kontext oft schwer. Entsprechend besteht eine große Forschungslücke sowohl zu Prävalenz und Funktionsweisen von SBDG an Hochschulen, als auch zu kulturellen und strukturellen Bedingungen, die geschlechtsspezifische, sexualisierte Gewalt an Universitäten begünstigen und reproduzieren. Um einen Beitrag zur Schließung dieser Forschungslücke und zur Bekämpfung von SBDG an der Universität zu leisten, bildet das Thema der sexualisierten Belästigung, Diskriminierung und Gewalt im Hochschulkontext seit 2017 einen Forschungsschwerpunkt des Margherita-von-Brentano-Zentrum der Freien Universität Berlin.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Hochschulmittel
  • Sonstige Förderung:Princeton-HU Strategic Partnership Grant
  • Projektbearbeitung:
  • Stichworte:archiv, queer, postcolonial
  • Link zum Weiterlesen:
  • Sonstiges:The archive and questions of its politics, infrastructures, and technologies are a prominent focus of research within Gender, Sexuality, and Postcolonial Studies. In recent years, universities, museums of natural history as well as ethnological museums, national archives and scientific collections, both in North America and in Western Europe, have undergone increased academic as well as public scrutiny regarding their historical entanglements with colonial history. The focus has been on the specific material collected and preserved, the archives‘ content and its representation, the production of data (cultural, social, biological, etc.) as well as the very politics of selection, the historical narratives they enable, and the gaps they necessarily entail. Whose and what knowledges are archived and what is absent? What concepts of history, belonging or life itself do different archives generate and pass on?
    In this project that comprises extensive teaching and research exchange under the joint roof of the Center for Transdisciplinary Gender Studies (ZtG) at Humboldt-Universität zu Berlin and Princeton University’s Program in Gender and Sexuality Studies (GSS) we want to re-imagine the archive as a research tool and laboratory that encompasses alternative ways of creating academic knowledge. Against the simple binary of absence/presence, we argue that the idea of re-imagining the archive needs to rest on more complex methods than “rescuing” forgotten artefacts and/or adding the stories of minoritized subjects to existing historical narratives. Re-imagining here means reading both with and against the grain, focusing on the messy entanglements and the sexual politics that any form of archiving entails. This includes work with the material objects, classificatory orders, and the socio-material, spatial, and temporal constellations that configure archives. How, in short, can we re-imagine the archive in such a way that the practice of imagination becomes a methodological tool in itself.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof. Dr. Susanne Keil, Dr. Nina Kim Leonhardt
  • Stichworte:Gendergerechter Technikjournalismus, Lehrforschungsprojekte, gendersensible Lehre, Medienanalyse, Ingenieurinnen und Technikinteresse, gender2technik
  • Link zum Weiterlesen:https://www.h-brs.de/de/emt/technik-gender-journalismus
  • Sonstiges:Das Projekt betreibt den Blog gender2technik und ist auch auf twitter und fb zu finden (#gender2technik).

  • Weitere Informationen zur Förderung:Unterstützung durch das Five College Women’s Studies Research Center
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof. Dr. Gabriele Sobiech, Sebastian Hartung (beide Pädagogische Hochschule Freiburg)
  • Stichworte:Demographischer Wandel, Selbsttechnologien, Altersbilder, Fitness, Gesundheit
  • Link zum Weiterlesen:http://www.ph-freiburg.de/de/soziologie/personen/gabriele-sobiech/forschung.html
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:gFFZ (Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen), interne Forschungsförderung der Hochschule Fulda
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Jana Rückert-John, Catherina Jansen, Anja Nitz
  • Stichworte:ältere Paare, Ernährung, Einkauf, Mahlzeitengestaltung, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung
  • Link zum Weiterlesen:http://www.gffz.de/forschung/aktuelle-forschungsprojekte/mahlzeitengestaltung/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Josch Hoenes
  • Stichworte:Es handelt sich um eine Anschubförderung zur Erarbeitung eines Drittmittelantrags 2018
  • Link zum Weiterlesen:
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:gFFZ (Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen), Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof. Dr. Yvonne Ziegler, Prof. Dr. Regine Graml, M.A., Prof. Dr. Tobias Hagen, Astrid Kramer
  • Stichworte:Genderforschung, berufstätige Mütter, Gleichstellung berufstätiger Mütter, Elternzeit, Partnerschaftliche Aufteilung von Arbeits- und Familienzeit, Wiedereinstieg, Karrierehindernisse, Karriereperspektiven, Karriereentwicklung, Handlungsempfehlungen, Vereinbarkeit Familie und Beruf
  • Link zum Weiterlesen:http://www.gffz.de/forschung/aktuelle-forschungsprojekte/frankfurter-karrierestudie/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:gFFZ (Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof Dr. Ulrike Schulze; Monika Noparlik B.A. Pflege und Gesundheitsförderung
  • Stichworte:Genderdimensionen in der Pflegewissenschaft, Gender und Pflege, Entwicklung der Pflegewissenschaft, Genderaspekte und Profession der Pflege, Careforschung und Gender
  • Link zum Weiterlesen:http://www.gffz.de/forschung/aktuelle-forschungsprojekte/literaturrecherche/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Preis des Humboldt-Princeton Strategic Partnership Program
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof. Dr. Ulrike Auga (Humboldt-Universität zu Berlin), Prof. Dr. Regina Kunzel (Princeton University)
  • Stichworte:Humboldt, Princeton, Strategic Partnership Program, Gender, Sexuality, Race, Class, Religion, Political Transitions, Europe, USA
  • Link zum Weiterlesen:https://www.princeton.edu/international/partnerships/council/strategic-partnerships/princeton-humboldt-partne/
  • Sonstiges:Abstract: The project proposes a conference, a workshop, and additional exchange opportunities that would bring together scholars in Gender and Sexuality Studies at Princeton University and at Humboldt-Universität to discuss current issues confronting the positioning and development of gender and sexuality studies in the academy, including interdisciplinary teaching and research, while envisioning an extension of international collaboration. Furthermore, international junior and senior researchers, graduate and undergraduate students will be researching issues of common interest and concern, namely the intersection of gender, race, sexuality, and nationalism. Central to their work is the potential for conflict surrounding issues of gender and sexuality. This applies also in a very pointed manner to Germany, Europe, and the USA in the 21st century. Therefore, the category ‘gender’ will be investigated by the strategic partners in its complex interplay with other categories such as sexuality, race, ethnicity, nation, class, and religion, thus continually opening up further perspectives, questions, and fields of knowledge. The cooperation will benefit greatly from the differing structures and research fields of the two universities.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Studienbeitragsmittel der TU Braunschweig
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Claude Draude, Adrian Sonka (beide TU Braunschweig)
  • Stichworte:innovative Lehre, Gender- and Diversity Studies, Ingenieurswissenschaften, Automatisiertes Fahren, Ungleichheitsforschung, Reflexionswissenschaft
  • Link zum Weiterlesen:https://www.tu-braunschweig.de/gtm/projekte/gendering-automatisiertes-fahren
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Universität Lübeck
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof. Dr. phil. Lisa Malich
  • Stichworte:Geschlechtergeschichte, Psychologiegeschichte, STS, Psychotherapie, Ökonomie, Bezahlung, Psyche, Materialität, Arbeitsbedingung, Care, Professionen, Interdisziplinarität
  • Link zum Weiterlesen:http://www.imgwf.uni-luebeck.de/263.html
  • Sonstiges:Noch nicht abgeschlossenes Projekt (Es wurde als „Geschlechtergeschichte“ 2016 von der Humboldt-Universität zu Berlin gefördert und berücksichtigt mittlerweile eine breitere Fragestellung, in der Geschlecht weiterhin eine Rolle spielt.)

  • Weitere Informationen zur Förderung:Pädagogische Hochschule Freiburg
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof. Dr. Gabriele Sobiech (Pädagogische Hochschule Freiburg)
  • Stichworte:Feldanalyse, videographische Beobachtungen, Sportunterricht, Schulpraktikum, soziale Praktiken, Figuration, Männlichkeiten
  • Link zum Weiterlesen:https://www.ph-freiburg.de/soziologie/personen/gabriele-sobiech/forschung.html#c74901
  • Sonstiges:

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Internationale Förderung

  • Weitere Informationen zur Förderung:Österreichische Nationalbank (ÖNB), Jubiläumsfonds
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr.in Barbara Grubner (Universität Wien, Institut für Bildungswissenschaft), Dr.in Monika Lengauer (Universität Wien, Institut für Bildungswissenschaft)
  • Stichworte:Wertekurse, Migration, Integration, Bildung, Kultur, Geschlecht, qualitative Forschung, Praxistheorie
  • Link zum Weiterlesen:
  • Sonstiges:Das Projekt untersucht österreichweit Werte- und Orientierungskurse, die für Asylberechtigte seit 2017 verpflichtend sind. Es zielt auf eine empirisch dichte, praxistheoretische Erforschung ab und legt den Schwerpunkt auf die Bedeutung von „Kultur“ und „Geschlecht“ im Kursgeschehen und auf die Frage, wie KursleiterInnen und KursteilnehmerInnen selbst den Nutzen der Angebote einschätzen. Auf Basis der Ergebnisse der empirischen Untersuchung werden Empfehlungen für vertiefende/weiterführende Angebote zum Themenbereich „Kultur, Geschlecht und Pluralität“ für Zuwandernde, MultiplikatorInnen und ErwachsenenbildnerInnen erarbeitet.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Netzwerk; gefördert von Riksbanken Jubileumsfonds
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Nella v.d. Brandt (Utrecht University), Prof. Dr. Sabine Grenz (Universität Wien), Dr. Konstanze Hanitzsch (Universität Göttingen), Dr. Maki Kimura (University College London), Docent Mia Liinason und Dr. Olga Sasunkevic (Göteborgs Universitetet)
  • Stichworte:
  • Link zum Weiterlesen:
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Käthe-Leichter-Gastprofessur für Frauen und Geschlechterforschung an der Universität Wien, Preisförderung durch das österreichische Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof. Dr. Ulrike E. Auga (Universität Wien, Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät)
  • Stichworte:Käthe-Leichter-Gastprofessur, Frauen und Geschlechterforschung, Universität Wien, Nation, Gender, Race, Religion, kollektives Gedächtnis, Wahrheits- und Versöhnungskommission, Südafrika, Marokko, postkolonial, postsäkular, sexualisierte Gewalt, Homophobie, Afrika, Performativität, Agency, Film, visuelle Diskurse
  • Link zum Weiterlesen:http://genderausschuss.univie.ac.at/kaethe-leichter-gastprofessur/bisherige-kaethe-leichter-gastprofessorinnen/ss-2017-ulrike-auga/
  • Sonstiges:Seminar „Nation, Gender, Race und Religion in den Imaginationen des kollektiven Gedächtnisses der Wahrheits- und Versöhnungskommissionen Südafrikas und Marokkos“; Vorlesung „Postkoloniale, post-säkulare und Geschlechtertheorie am Beispiel der Diskurse um sexualisierte Gewalt und Homophobie versus solidarische Selbstimagination in Afrika“; Seminar „Performativität und Agency im afrikanischen Film Gender und Religion als Analysekategorien des zeitgenössischen visuellen Diskurses“

  • Weitere Informationen zur Förderung:Forschungsprogramm „Inquiry on the Societal Implications of Astrobiology“, Preisgeld der Nationalen Aeronautik- und Raumfahrtbehörde der USA (NASA)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof. Dr. Ulrike E. Auga (Universität Wien, Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät)
  • Stichworte:Life, Visuality, Space Images, Epistemology, Astrobiology, Universe, Extraterrestrial Life, Gender, Nation, Race, Religion, Specie, Diffraction, Deep Ecology, Princeton, NASA
  • Link zum Weiterlesen:http://www.ctinquiry.org/program
  • Sonstiges:My focus is on NASA space image production, which plays an outstanding role in the scientific and public perception of “life” in the universe. To avoid diverse violent effects, I analyze the discursive power of space images and propose alternatives for NASA space image politics. I develop an epistemological framework for astrobiology and analyze the mechanisms of knowledge production and discourses on “life”, “gender”, “nation”, “race”, “religion” and “specie” in this discipline suggesting an astrobiology of “diffraction” and “deep ecology” as non-exclusive scientific knowledge production strategy.

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Landesmittel

  • Weitere Informationen zur Förderung:Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur; Programm „Geschlecht, Macht, Wissen“
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Teilprojektbearbeitung durch: Dr. Imme Petersen (Universität Hamburg)
  • Stichworte:Geschlechterforschung, Geschlecht, Materialität, pädagogische Autorität, Bildungsinstitutionen, Ethnographie, New Materialisms, Interdisziplinarität
  • Link zum Weiterlesen:https://www.tu-braunschweig.de/gtm/projekte/materialitaet
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:15 promovierende Stipendiat*innen und ihre Betreuer*innen sowie Koordination durch Corinna Melcher und Annette Bartsch und Assozierte
  • Stichworte:Gender, Geschlecht, Promotionsprogramm, Mensch-Maschine-Konfiguration, Technikentwicklung
  • Link zum Weiterlesen:https://www.tu-braunschweig.de/kommag/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Beate Kortendiek (Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW), Dr. Sandra Beaufaÿs (Universität Bielefeld), Jenny Bünnig (Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW), Ulla Hendrix (Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW), Jeremia Herrmann (Ruhr-Universität Bochum), Dr. Heike Mauer (Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW), Dr. Lisa Mense (Universität Duisburg-Essen), Jennifer Niegel (Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW)
  • Stichworte:Gleichstellungsforschung, Hochschulforschung, Mixed-Method-Ansatz
  • Link zum Weiterlesen:http://www.genderreport-hochschulen.nrw.de/start-genderreport/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Alexander Kewitsch (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), Nina Brötzmann (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), Désirée Dörner (Universität Augsburg), Dr. Jamie Gloor (Technische Universität München), Mirjam Höfner (Universität der Bundeswehr München), Ilhan Aslan, Kathrin Peltz (Hochschule Landshut), Katja Schmidt (Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg), Dr. Katrin Drasch (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), Rico Krieger (Technische Universität München), Maik Krüger (Ludwig-Maximilians-Universität München), Manuel Menke (Universität Augsburg), Dr. Michael Heilemann (Universität Regensburg), Michael Stiegler, Hannes Ritschel (Universität Augsburg), Sabrina Schmitt (Frauenakademie München), Luisa Streckenbach (Deutsches Jugendinstitut), Anna Wagner (Universität Augsburg)
  • Stichworte:Gender, Care, Autonomie, Angewiesenheit, Technikentwicklung, Medien, Praxen, Pflege, Väter, Jugend, Familie
  • Link zum Weiterlesen:http://www.forgendercare.de
  • Sonstiges:12 Teilprojekte unter der Leitung von Prof. Dr. Elisabeth André, Universität Augsburg (Informatik), Prof. Dr. Dr. Mariacarla Gadebusch Bondio, Universität Bonn, ehemals Technische Universität München (Medizingeschichte/Ethik), Prof. Dr. Susanne Kinnebrock, Universität Augsburg (Kommunikationswissenschaft), Prof. Dr. Susanne Ihsen, Technische Universität München (Ingenieurwissenschaften), Prof. Dr. Nicole Saam, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Soziologie), Prof. Dr. Sylvia Schraut, Universität der Bundeswehr München (Geschichte), Prof. Dr. Gerd Mutz, Prof. Dr. Maria S. Rerrich, Hochschule München (Soziologie) in Kooperation mit Birgit Erbe, Frauenakademie München e.V. (Politikwissenschaft), Prof. Dr. Claudia Peus, Technische Universität München (Betriebswirtschaft), Dr. Jamie L. Gloor, Technische Universität München (Führungsforschung), Prof. Dr. Clarissa Rudolph, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (Politikwissenschaften), Prof. Dr. Tatjana Schönwälder-Kuntze, Ludwig-Maximilians-Universität München (Philosophie), Prof. Dr. Heidrun Stöger, Universität Regensburg (Pädagogik), Prof. Dr. Barbara Thiessen, Hochschule Landshut (Soziale Arbeit) in Kooperation mit Dr. Karin Jurczyk und Dr. Laura Castiglioni, Deutsches Jugendinstitut München, Prof. Dr. Paula-Irene Villa, Ludwig-Maximilians-Universität München (Soziologie)

  • Weitere Informationen zur Förderung:Teilprojekt im Rahmen des bayerischen Forschungsverbunds ForGenderCare, gefördert durch die Bayerische Forschungsallianz und das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Katrin Roller (Hochschule München) und Sabrina Schmitt (Frauenakademie München)
  • Stichworte:
  • Link zum Weiterlesen:http://frauenakademie.de/forschung/gender-und-care
  • Sonstiges:Ziel des Projektes ist es, die besondere Logik von Care-Arrangements um pflegebedürftige Menschen im Alter in der Großstadt zu verstehen und auf dieser Grundlage soziale Typiken von Sorge herauszuarbeiten. Parallel zu diesem mikrosoziologischen Vorgehen zielt das Forschungsprojekt auf einen Beitrag zur Theorieentwicklung der Politischen Ökonomie von Care. Zudem werden die Untersuchungen deutlich machen, welche spezifischen Belastungen sich für die Betroffenen in unterschiedlichen Care-Arrangements ergeben.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Institut für angewandte Forschung (IFAF Berlin)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Mart Busche (Alice Salomon Hochschule Berlin) und Uli Streib-Brzic (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
  • Stichworte:geschlechtliche und sexuelle Vielfalt, heteronormativitätskritische Jugendbildung, queere Pädagogik
  • Link zum Weiterlesen:https://www.ash-berlin.eu/forschung/forschungsprojekte-a-z/vielbar/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Elke Schüller (Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen), Dr. Anna Voigt (Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen), Dr. Margit Göttert (Leitung; Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen), Dr. Anja Wolde (Leitung; Goethe-Universität Frankfurt am Main)
  • Stichworte:Gender, Diversity, Hochschullehre, MINT-Fächer
  • Link zum Weiterlesen:http://www.gffz.de/forschung/aktuelle-forschungsprojekte/analyse-von-studieninhalten-und-modulordnungen-in-den-mint-faechern/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur; Programm „Geschlecht, Macht, Wissen“
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Teilprojektbearbeitung durch: Dr. Claude Draude (6/2015 bis 12/2016), Göde Both (ab 1/2017) (beide TU Braunschweig)
  • Stichworte:Geschlechterwissen, Gender, Frauen- und Geschlechterforschung, Informatik
  • Link zum Weiterlesen:https://www.tu-braunschweig.de/gtm/projekte/geschlechterwissen
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V.
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof. Dr. Claudia Gather (Hochschule für Wissenschaft und Recht Berlin), Dr. Ingrid Biermann (Hochschule für Wissenschaft und Recht Berlin), Dr. Patricia Bliemeister (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin), Prof. Dr. Uwe Fachinger (Universität Vechta), Judith Langowski, Dr. Lena Schürmann (Hochschule für Wissenschaft und Recht Berlin), Prof. Dr. Jeannette Trenkmann (Business School Berlin)
  • Stichworte:
  • Link zum Weiterlesen:http://www.gleichstellungsbericht.de/de/article/51.expertisen.html
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Beate Kortendiek, Ulla Hendrix, Meike Hilgemann, Jennifer Niegel, Jenny Bünnig, Judith Conrads, Dr. Heike Mauer (alle Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW)
  • Stichworte:Gleichstellungsforschung, Hochschulforschung, Mixed-Method-Ansatz
  • Link zum Weiterlesen:http://www.genderreport-hochschulen.nrw.de/start-genderreport/
  • Sonstiges:Der dritte Gender-Report über die Geschlechter(un)gerechtigkeit an nordrhein-westfälischen Hochschulen ist Ende 2016 erschienen. Den Schwerpunkt bildet eine aktuelle Studie zum „Gender Gap in der Hochschulmedizin“: Warum sind nur 15,7 % Frauen Professorinnen an den Universitätskliniken und Medizinischen Fakultäten in Nordrhein-Westfalen? Der Report enthält außerdem die Fortschreibung geschlechterbezogener Daten für die 37 Hochschulen in Trägerschaft des Landes. Darüber hinaus werden Gleichstellungspraktiken an den Hochschulen in NRW dokumentiert, vor allem mit Blick auf das neue Hochschulgesetz (Gleichstellungsquote, Gremienbesetzung).

  • Weitere Informationen zur Förderung:Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Kristina Nottbohm (Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main)
  • Stichworte:
  • Link zum Weiterlesen:
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Anna-Lena Berscheid und Samuel Müller (Universität Paderborn)
  • Stichworte:Gender, race, autonome Fahrzeuge, Mobilität, Robotik, Männlichkeit, Auto-Mobilität, Automatisierung, Google, Tesla, Interdisziplinarität, Technoscience, Medialität, mediale Inszensierungen, Feminist Cultural Studies of Technoscience, Laborstudie, Technikdesign
  • Link zum Weiterlesen:http://juttaweber.eu
  • Sonstiges:Publikation: Jutta Weber / Fabian Kröger (eds.): Degendering the Driver? Special Issue of ‚Transfers. International Journal for Mobility Studies‘ with contributions by Dag Balkmar/ Ulf Mellström (Sweden), Judith Hildebrandt / Mimi Sheller (USA), Katharina Manderscheid (Switzerland), Samuel Müller (D), Sarah Redshaw (Australia) and an introduction by Jutta Weber and Fabian Kröger, (forthcoming 2018)

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Projekte ohne Mittelgeber

  • Weitere Informationen zur Förderung:Projekte ohne Mittelgeber*innen
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Vera-Sabine Winkler
  • Stichworte:gerechte Sprache, Liturgie und Gerechtigkeit, Poesie/The*poesie & Widerstand
  • Link zum Weiterlesen:http://theopoesie.de
  • Sonstiges:Es geht mir darum aufzuzeigen, wie Poesie und The*poesie in allen liturgischen Ausdrucksformen mehr sprachliche, strukturelle und inhaltliche Gerechtigkeit freizusetzen vermögen. Sie machen Gebet wie Gedicht als bleibend widerständige Ausdrucksform erfahrbar, die Menschen mit dem Unbennbaren in Berührung bringt und zum Widerstand gegen jegeliche Form der Gewalt ermutigt: im persönlichen wie im politischen Bereich.(vgl. z.B. meine letzte Veröffentlichung: Segenstexte – Wege der Befreiung. The*-Poesie konkret. 2016) Das Interesse an diesem Forschungsfeld ist aus meiner Tätigkeit als Autorin liturgischer Texte und meiner Promotion hervorgegangen. Da ich im Pfarramt tätig bin und in keine universitären Projekte/ Prozesse eingebunden bin, bemühe ich mich fast ausschließlich allein um die Weiterentwicklung dieses Topos: als Referentin, als Autorin und als Mitbegründerin des Projekts „Liturgie à la carte“.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Projekte ohne Mittelgeber*innen
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Gender_Diversity – Fachverband für gender_diversity-kompetente Bildung und Beratung e.V.
  • Stichworte:Antidiskriminierung, Diversittssensibilisierung, Theorie_Praxis, Forschung, Anwendung, Methoden
  • Link zum Weiterlesen:http://www.gender-diversity.de
  • Sonstiges:Antidiskriminierung und Diversittssensibilisierung (für Organisationen, Mitarbeitende und Führungskräfte)
    Um Diversity in der jeweiligen Organisation weiter zu verankern und zu stärken, wird an einer intergralen Umsetzung von Theorie_Praxis gearbeitet, d.h. aktuelle Forschungsansätze für konkrete Anwendungskontexte produktiv gemacht, entsprechende Methoden erarbeitet und laufend weiterentwickelt.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Projekte ohne Mittelgeber*innen
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:AG Gender.Theorie_Praxis: Eva Gottwalles, Susanne Lummerding, Sybille Wiedmann, Neela Enke
  • Stichworte:Gender_Diversität, Theorie_Praxis, Dialog-Forum, dialogischer Raum, Machtkritik, kollaborative Wissensproduktion, disziplinübergreifender Austausch Theorie_Praxis
  • Link zum Weiterlesen:http://www.gender-diversity.de
  • Sonstiges:Gender_Diversität.Theorie_Praxis
    Verhältnisse transformieren – sich ins Verhältniss setzen, in Beziehung treten
    Mehr-teilige tagungsbegleitende Reflexions-/Dialog-Foren, mit denen wir einen strukturierten dialogischen Raum anbieten, der sowohl als Format als auch inhaltlich die zentralen Fragen des jeweiligen Tagungsthemas aufnimmt, wurden als Pilot-Format für GenderStudies-Tagungen bereits erfolgreich erprobt und sollen bei künftigen Tagungen weitergeführt und weiterentwickelt werden.
    Die Arbeit an der Entwicklung entsprechender Formate, die sich von einem (u.a. durch die bildungspolitischen Entwicklungen vor allem seit „Bologna“ begründeten) neoliberalen Verdrängungswettbewerb im Wissenschaftsbetrieb unterscheidet, scheint uns umso dringlicher, als gerade diskriminierungs- und machtkritische Forschungsansätze bzw. Forschungs-, Vermittlungs- und Beratungspraxen, die die (Re)Produktion hegemonialen/kanonisierten Wissens und damit verbundener Machtverhältnisse kritisch analysieren, sich seit Jahren zunehmend aggressiven Attacken von konservativer bis rechtspopulistischer Seite ausgesetzt sehen. Nicht nur deshalb scheint es uns geboten, dass gerade in den Gender-/Queer-/Diversity Studies verstärkt theoretisch_praktisch an deutlich anderen Formen des Sich-ins-Verhältnis-setzen, Miteinander-in-Beziehung-Tretens und Miteinander-Sprechens/Produzierens gemeinsam gedacht und gearbeitet wird.
    Anknüpfend an die bisherigen Arbeitsergebnisse der AG Theorie_Praxis, in denen sich der starke Bedarf des gemeinsamen Austausches von Praktiker*innen_Theoretiker*innen – über gängige Grenzziehungen hinweg – spiegelt, soll die Diskussion anhand aktueller Fragestellungen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und mit dem Ziel das Potential unterschiedlicher Perspektiven sichtbar werden zu lassen in Hinblick auf konkrete Handlungsmöglichkeiten geführt werden.

  • Weitere Informationen zur Förderung:
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Rebecca Weber (Universität Siegen)
  • Stichworte:
  • Link zum Weiterlesen:
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:
  • Sonstige Förderung:BMFSFJ (Geschäftsstelle)
  • Projektbearbeitung:Unabhängige Sachverständigenkommission, Unterstützung durch Geschäftsstelle
  • Stichworte:
  • Link zum Weiterlesen:http://www.gleichstellungsbericht.de
  • Sonstiges:Interdisziplinäre Sachverständigenkommission und Geschäftsstelle, anwendungsbezogenes Forschungsprojekt
    Die Bundesregierung legt in jeder Legislaturperiode einen Gleichstellungsbericht vor. Kernstück des Berichts ist das Gutachten der unabhängigen Sachverständigenkommission. Das Gutachten zum Zweiten Gleichstellungsbericht trägt den Titel: „Erwerbs- und Sorgenarbeit gemeinsam neu gestalten“.

  • Weitere Informationen zur Förderung:
  • Sonstige Förderung:Zuschuss von Hochschulservice für Gleichstellung der TH Nürnberg; Zuschuss von Landeskonferenz der Frauenbeauftragten der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (LaKoF) Bayern
  • Projektbearbeitung:Prof. Dr. Renate Bitzan (Kompetenzzentrum Gender & Diversity an der Technischen Hochschule Nürnberg), Katharina Pöllmann-Heller (Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg), Brigitte Merz (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung)
  • Stichworte:Gleichstellung, Intersektionalität, MINT, Hochschulen
  • Link zum Weiterlesen:https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/kompetenzzentren/kompetenzzentrum-gender-diversity/projekte/
  • Sonstiges:2 Teilstudien: Bundesweite Expert_innenbefragung zu Möglichkeiten, Intersektionalität (intrakategorial) in die Gender-Gleichstellungsarbeit an Hochschulen zu integrieren; regionale Studie zur Relevanz von MINT-Schülerinnenprojekten der Technischen Hochschule Nürnberg

  • Weitere Informationen zur Förderung:
  • Sonstige Förderung:Wien Kultur, Kultur Burgenland, Kulturland Oberösterreich, Kultur Niederöstereich
  • Projektbearbeitung:Natalie Deewan, Florian Haderer, Heide Hammer, Alexandra König, Katja Langmaier, Sonja Mönkedieck, Fanny Müller-Uri, Veza Quinhones-Hall, Thomas Schmidinger, Eva Schörkhuber, Kurto Wendt
  • Stichworte:Kollektive Autor_innenschaft, Artistic Research, Performative Demokratiepädagogik, Wissenschaftskritik
  • Link zum Weiterlesen:http://www.zaglossus.eu/shop/wollenschon
  • Sonstiges:Elf Wissenschaftler_innen, Autor_innen und Künstler_innen schreiben einen Roman.

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Stiftungsförderung

  • Weitere Informationen zur Förderung:Volkswagen Stiftung
  • Sonstige Förderung:Volkswagen Stiftung
  • Projektbearbeitung:Dr. Maria Sulimma (Universität Duisburg-Essen)
  • Stichworte:Stadtforschung, Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft
  • Link zum Weiterlesen:http://www.cityscripts.de
  • Sonstiges:Mein Habilitationsprojekt mit dem Arbeitstitel „Trivial Pursuits: The Practices and Politics of Prioritization in Postindustrial Urban Spaces“ ist im Bereich der Kulturellen Stadtforschung verortet und verfolgt einen transnationalen Vergleich zwischen Deutschlands Ruhrgebiet und dem US-amerikanischen Rust Belt, also die Altindustrieregionen im amerikanischen Nordosten und in Nordrhein-Westfalen. Mich interessiert welche Deutungsmacht von Text-/Bildmaterialien ausgeht, die von städtischen Akteuren und Akteurinnen zu Zwecken der urbanen Bestandsaufnahme, wie auch der städtischen Zukunftsgestaltung verfasst werden.
    Konkret arbeite ich an Narrationen oder „Drehbüchern“, die Vorstellungen um Leben in der Stadt vermitteln und die miteinander konkurrieren. Beispielsweise wenn es um Inklusion und die Interessen von ethnisch oder sozial marginalisierten Stadtbewohner_innen geht. Mich interessieren weniger bewusst durchdachte Kampagnen von Stadtmarketing oder Bürger_innengruppen, die ihre Wirksamkeit mit Bezug auf prominente Metaphern und Motive zu entfalten suchen. Stattdessen finde ich beiläufige Darstellungen von marginalen und vermeintlich irrelevanten Aktivitäten besonders wirkmächtig, weil sie als unreflektierte Microscripts fungieren – Handlungslogiken und Vorschriften im Miniaturformat. Kaffee trinken, Gärtnern, oder Handarbeiten sind Beispiele für solche gesellschaftlich trivialisierte aber auch die sie Ausübenden trivialisierenden Tätigkeiten.
    Als spezifische Komponente des Urbanen im 21. Jahrhundert, präsentieren sich diese trivial pursuits zeitgenössisch und postindustriell. Der nostalgische Rückbezug zum industriell geprägten 19.Jhd. bleibt inbegriffen. Denn natürlich sind Cafés auch kulturell kommerzialisierter Ausdruck rassistischer und klassistischer Ausschlüsse und Verdrängung; Debatten, die sich implizit auf den Hedonismus der Kaffeehäuser des 19. Jahrhunderts beziehen.
    Das Postdoc-Projekt lenkt jedoch den Blick auf das Alltägliche, Kleinteilige und Unbewusste, welches kulturelle Geschichten um Stadt immer beinhalten und nicht immer hinterfragen. Eine wissenschaftliche Erschließung des vernachlässigten Begriffs der Trivialität liefert zunächst eine wichtige Analysedimension. Mein Projekt wittert hier aber auch ein politisches Werkzeug, um einer populär kulturell vermittelten urbanen Politik der Prioritätensetzung zu begegnen. Damit gelingt es mir hoffentlich auch mehr Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie städtische Räume als Denkräume und Projektionsflächen für eine postindustrielle Zukunft auftreten.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Mariann Steegman Foundation u.a.
  • Sonstige Förderung:Mariann Steegman Foundation u.a.
  • Projektbearbeitung:Akiko Yamada (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
  • Stichworte:Manga, Gender, Biographie, Musik
  • Link zum Weiterlesen:https://www.mdw.ac.at/imi/mademoiselle-mozart/
  • Sonstiges:Ausgangspunkt dieses Forschungsprojekts ist das japanische Manga „Mademoiselle Mozart“, welches Ende der 1980er Jahre von Yōji Fukuyama verfasst wurde. Grundlage dieses Mangas ist die Biografie von Wolfgang Amadeus Mozart, aber dieses Manga ist insofern besonders, als Mozart nicht als Mann, sondern als Frau, und zwar anhand des Konzeptes „Dansō no reijin“ (übersetzt: männlich verkleidete Schönheit) erzählt wird.
    Nach der ersten Forschungsphase (2017) am IKM – Institut für Kulturmanagement und Gender Studies, in der zentralen Fragen nach Androgynität, cross dressing, bzw. von Spezifika japanischer Geschlechterrepräsentationen bearbeitet wurden (https://www.mdw.ac.at/ikm/mademoiselle-mozart), stehen in der zweiten Phase des Forschungsprojekts Zusammenhänge von transkultureller Musikgeschichtsschreibung und Biographik im Zentrum.
    Ziel ist es, die Aushandlung von Geschlecht, Genie und Komponistenbiographie von dem jeweiligen historischen und medialen Hintergrund zu beleuchten. In gleicher Weise wie „Mozart und Salieri“, die von der Idee Alexander Puschkins entstandene Oper (Libretto und Musik: Nikolai A. Rimski-Korsakow), oder „Amadeus“, die Verfilmung des Theaterstücks von Peter Shaffer (1983/84, Regie: Miloš Forman), handelt es sich bei „Mademoiselle Mozart“ um fiktionale Metabiografien über das ‚Genie‘ Mozart. In der Geschichte der Komponistenbiographie wurden diese Art der biographischen Erzählungen wegen ihres dramatischen Erzählcharakters häufig kritisiert. Dennoch waren (und sind) sie überaus populär und das heute weitverbreitete Bild des Komponisten Mozart wurden zweifelllos stark davon beeinflusst. Damit zusammenhängend ist dem Manga eine klare Gender-Komponente eigen: Das Widerstandspotenzial gegen die Ordnung der heteronormen/patriarchalen Gesellschaft wurde laut Mae (2016, S.21) im Bereich des Manga verstärkt, d.h. im Manga steckt im hier vorliegenden Fall das Potenzial, starre Genderperspektive, die in der Musikgeschichtsschreibung bzw. Biographie immer präsent war, aufzubrechen. Um diese Erkenntnisse der ersten Forschungsphase mit der genderorientierten Biographie-Forschung zu verknüpfen, wird sich weiterhin mit dem Konzept Dansō no reijin auseinandergesetzt und analysiert, wie dieses Manga die Vorstellung früherer Zeiten aufbricht.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Stiftungsförderung
  • Sonstige Förderung:VolkswagenStiftung
  • Projektbearbeitung:
  • Stichworte:Intersektionalität, intersectionality, visual culture
  • Link zum Weiterlesen:https://hu.berlin/revisualising-intersectionality
  • Sonstiges:Taking the visual sphere as its starting point, the project Revis(ualis)ing Intersectionality interrogates how a focus on visuality might help to come up with methodologies that move beyond the binary to revise some of the premises of intersectionality as a research paradigm that employs categories to describe bodies and processes of stratification. We propose to do the opposite: We want to probe a methodology which takes visual polysemy as its structural premise. Rather than follow the often-voiced logic that “we need categories to make sense of the world”, we want to explore whether the assumed categories hinder our perception of human differences and, ultimately,our understanding of social inequalities. In a first phase that consists of exploratory workshops, we willinvite artists, philosophers and cognitive scientists to focus on the visual public sphere, including signage, to develop “ways of seeing” different “modes of being” rather than limit our analysis to supposedly fixed meanings linked to physical characteristics. Here artistic production is regarded as a central knowledge producing catalyst. After this exploratory phase we will record the findings in a publication that should adequately reflect such a revis(ualis)ing of intersectionality in its layout and inclusion of visual materials.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre (BCP)
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Hannah Fitsch (ZIFG, Technische Universität Berlin)
  • Stichworte:
  • Link zum Weiterlesen:https://www.zifg.tu-berlin.de/menue/mitarbeiter_innen/hannah_fitsch/
  • Sonstiges:Das Vorhaben geht den mathematischen, klassifizierenden Bedingungen und daraus resultierenden ethischen Fragen nach, die sich aus der Vermessung und Digitalisierung des menschlichen Gehirns durch fMRT und Künstlicher Intelligenz ergeben. Als Ausgangspunkt des Projekts werden die mathematischen Übersetzungen des physikalischen Gehirns in Hard- und Software durch die hierfür verwendeten Normalisierungen und Algorithmen benannt. Im Anschluss daran, geht das Vorhaben der Algorithmisierung durch die in den Modellierungen allein auf Zahlen beruhenden Setzungen in den Daten-Doubles des Gehirns, die sich in den neurowissenschaftlichen Disziplinen der Computational Neuroscience und der Künstlichen Intelligenz finden. Versteht man die Informatik als Sozialwissenschaft, können die Objektivitätsansprüche der algorithmenbasierten Wissenschaften hinterfragt und die Analyse für die historischen Einlagerungen in die verwendeten Algorithmen geöffnet werden. Trotz der Themenbreite in der Sozio-Informatik (Zweig 2015) kommen medizinische und naturwissenschaftliche Digitalisierungsweisen des Körpers, wenn überhaupt, nur als Randthema vor, eine generelle Untersuchung über die Art des Wissens das mit Hilfe standardisierter Mess- und Berechnungsmethoden generiert wird, gibt es nicht, diese Lücke füllt das vorliegende Forschungsvorhaben.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Stiftungsförderung
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Tanja Carstensen, Institut für Soziologie, LMU München
  • Stichworte:Geschelchterverhältnisse; Arbeit; Digitalisierung; Vereinbarkeit; Homeoffice; Karriere; Arbeitsteilung; Sichtbarkeit
  • Link zum Weiterlesen:https://www.boeckler.de/11145.htm?projekt=S-2017-432-2#
  • Sonstiges:Das Projekt untersucht die Veränderungen von Geschlechterverhältnissen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt (im Sinne mobiler Arbeit, Telearbeit oder Homeoffice sowie dem Einsatz von Social Media für die interne Kommunikation). Im Fokus stehen (1) Vereinbarkeit von Beruf und Familie, (2) Profilierungsmöglichkeiten und Karrierechancen sowie (3) Bewertungen geschlechtstypischer Tätigkeiten.

  • Weitere Informationen zur Förderung:The Istanbul Policy Center–Sabancı University–Stiftung Mercator Initiative
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Gabriele Cloeters (Istanbul Policy Center)
  • Stichworte:Migration, Gender, Genderbased Insecurities, Turkey, Syrian Migration
  • Link zum Weiterlesen:http://ipc.sabanciuniv.edu/?lang=en
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Gerda Henkel Stiftung
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Nina Mackert (Universität Erfurt)
  • Stichworte:Geschichte, Essen und Ernährung
  • Link zum Weiterlesen:https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/kalorie
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:ein Projekt der Amadeu Antonio-Stiftung, gefördert durch die Dreilinden-Stiftung
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Prof. Dr. Michaela Köttig (Frankfurt University of Applied Sciences), Dr. des. Gabi Elverich, Johanna Sigl (Georg-August-Universität Göttingen)
  • Stichworte:Partizipative und interpretative Evaluationsforschung, Gender, Rechtsextremismusprävention
  • Link zum Weiterlesen:http://www.gffz.de/forschung/aktuelle-forschungsprojekte/lola-fuer-lulu/
  • Sonstiges:jährlicher Evaluationsbericht

  • Weitere Informationen zur Förderung: FONTE Stiftung zur Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses
  • Sonstige Förderung: –
  • Projektbearbeitung: Claudia Klank
  • Stichworte: LSBTTIQA, Heteronormativität, Homosexualität, Heterosexismus, Othering, Norm, Geschlechterstereotype, Ehe, Famile, Mutterschaft, Bildung, Selbstbestimmung, Existenzfähigkeit, Literatur, Gesellschaft, Erinnerungskultur
  • Link zum Weiterlesen: –
  • Sonstiges: Visting Fellow der Graduate School Gender Studies Uni Bern, in Kooperation mit den Universitäten Basel und Zürich

  • Weitere Informationen zur Förderung:Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V.
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. Claudia Krell, Kerstin Oldemeier (beide Deutsches Jugendinstitut e.V.)
  • Stichworte:LSBTIQ* Jugendliche, Freizeit, Sport, Diskriminierung, Inklusion, diversitätsorientierte Jugendforschung, Sozialwissenschaft, qualitative Forschung, quantitative Forschung
  • Link zum Weiterlesen:http://www.dji.de/queere_freizeit
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Förderung durch und in Zusammenarbeit mit der Stiftung Männergesundheit
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Bettina Staudenmeyer
  • Stichworte:Männergesundheit, Berichtswesen, Sexualität, Diversity
  • Link zum Weiterlesen:https://www.ifas-home.de/wp-content/uploads/2014/07/Ablauf_MGB.pdf
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Mercator Research Center Ruhr
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:M.A. Stefanie Aunkofer (Ruhr-Universität Bochum); M.A. Benjamin Neumann, (Technische Universität Dortmund)
  • Stichworte:Gender, Elternschaft, Elternzeit, Familie, Väter, Betrieb, Erwerbsarbeit, Paarbeziehung
  • Link zum Weiterlesen:http://www.vaeter-in-elternzeit.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Aktion Mensch, Heidehof Stiftung, Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Katharina Debus, Andreas Hechler, Vivien Laumann, Olaf Stuve (alle Dissens – Institut für Bildung und Forschung)
  • Stichworte:geschlechterreflektierte Pädagogik, Neonazismus-/Rechtsextremismusprävention
  • Link zum Weiterlesen:http://www.gerenep.dissens.de/
  • Sonstiges:Projektpublikation: Hechler, Andreas/Stuve, Olaf (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts. Opladen: Barbara Budrich Verlag.

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Sonstige

  • Weitere Informationen zur Förderung:Diverse
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:internationale Autor*innen
  • Stichworte:
  • Link zum Weiterlesen:http://bibleandwomen.org/
  • Sonstiges:Die Bibelwissenschaft hat sich in den letzten Jahrhunderten vor allem mit der Entstehungsgeschichte von Texten beschäftigt. In der Forschungslandschaft waren Werke, die sich mit der Auslegungsgeschichte befassen, eher eine Seltenheit. Das auf 21 Bände angelegte internationale Kooperationsprojekt „Die Bibel und die Frauen“ will diese Forschungslücke schließen. Es erscheint gleichzeitig in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch sowie Spanisch und setzt sich zum Ziel, eine Rezeptionsgeschichte der Bibel, konzentriert auf genderrelevante biblische Themen, auf biblische Frauenfiguren und auf Frauen, die durch die Geschichte hindurch bis auf den heutigen Tag die Bibel auslegten, zu präsentieren. Christliche und jüdische Forscherinnen und Forscher aus den Wissenschaftstraditionen der vier Sprachräume erarbeiten dieses interdisziplinäre Werk, das theologische, archäologische, ikonographische, kunsthistorische, philosophische, literaturwissenschaftliche und sozial­geschichtliche Genderforschung miteinander ins Gespräch bringen und neue Untersuchungen anregen will.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Suse Brettin, M.A.; Meike Brückner, M.A.
  • Stichworte:Ernährung, Landwirtschaft, Geschlechterforschung, Nachhaltigkeit
  • Link zum Weiterlesen:https://susfood-db-era.net/drupal/content/plateforms
  • Sonstiges:Das Angebot an unterschiedlichen Möglichkeiten der Nahrungsmittelversorgung steigt in den letzten Jahren kontinuierlich. Verschiedene „Nahrungsmittelplattformen“ bieten für Konsument*innen unterschiedliche Möglichkeiten ihre Lebensmittelversorgung zu organisieren und Ernährungsentscheidungen zu treffen. Neben den traditionellen Plattformen, wie Supermärkten, reicht die Varianz von digitalen online Angeboten um Nahrungsmittel zu kaufen, bis hin zu Plattformen und Ernährungsnetzwerken (z. B. Food-Coops, Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften), die von Konsument*innen aktiv (mit)betrieben werden.
    Bisher ist jedoch wenig über die Effekte dieser neuen Plattformen bekannt: Inwiefern beeinflussen sie die Auswahl von Nahrungsmitteln? Inwieweit bieten sie Möglichkeiten, nachhaltige Ernährungspraktiken in Haushalten zu fördern? Das Projekt verfolgt einen praxisorientierten Ansatz und versteht Konsum als eine Aktivität unterschiedlicher Praktiken – der Planung, Besorgung, Lagerung, des Kochens, Essens und Entsorgens -, die in individuelle Entscheidungen und Lebensverhältnisse eingebettet sind.
    Ziel ist es, Formen des nachhaltigen Konsums zu analysieren, um konkrete Handlungsempfehlungen zu erarbeiten.

  • Weitere Informationen zur Förderung:Schweizerischer Nationalfonds
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Dr. phil. Yv E. Nay
  • Stichworte:Affect Theory; Gender and Queer Studies; Sociology of social movements; Political mobilisation and activism; Politics of affect; Transgender Studies
  • Link zum Weiterlesen:http://p3.snf.ch/project-168679
  • Sonstiges:

  • Weitere Informationen zur Förderung:Arbeitgeberverband Gesamtmetall
  • Sonstige Förderung:
  • Projektbearbeitung:Sabine Mellies, Dr. Yves Jeanrenaud, Tanja Kubes, Wenka Wenzel, Martina Reutter, Lydia Diegmann (TU München)
  • Stichworte:Berufswahlprozess, Mädchen, junge Frauen, MINT, Motivations- und Restriktionsfaktoren, Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen, MINT-Initiativen
  • Link zum Weiterlesen:http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-13797-5
  • Sonstiges:

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