Call for Papers (2018) OPEN GENDER JOURNAL (ISSN: 2512-5192)

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https://opengenderjournal.de/

Die Redaktion des OPEN GENDER JOURNAL freut sich über die Einreichung von Fachbeiträgen aus allen Disziplinen mit einem Genderbezug/-schwerpunkt. Seit der ersten Veröffentlichung im September 2017 reflektiert OGJ die Breite und Vielfalt des wissenschaftlichen Feldes der Geschlechterforschung ohne thematische Einschränkungen: Im Sinne eines „mega journals“ verzichtet OGJ auf eine Ausgabenbindung und ermöglicht dadurch eine fortlaufende, zeitnahe Erscheinungsweise. Geschlechterforschung wird dabei als Sammelbegriff für die verschiedenen methodischen und theoretischen Ausrichtungen innerhalb des Feldes verwendet (Frauenforschung, Geschlechterforschung, Genderforschung, Gender Studies, feministische Forschung). Zudem werden folgende Forschungszusammenhänge ausdrücklich miteinbezogen: Queer Studies, Disability Studies, Rassismusforschung, Critical Whiteness, Postcolonial Studies, Diversity Studies, Intersektionale Perspektiven.

Im OGJ werden Artikel veröffentlicht, die einen originären Beitrag zum Feld der Geschlechterforschung leisten, den Standards wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen und in Deutsch oder Englisch verfasst sind. Die Artikeleinreichung erfolgt online und ohne Einreichungsfrist. Bitte beachten Sie zudem unsere formalen Richtlinien.

Zum Konzept: OGJ ist eine Open-Access-Zeitschrift für die Geschlechterforschung, in der fortlaufend qualitätsgesicherte Fachbeiträge unter einer freien und offenen Lizenz veröffentlicht werden (CC BY 4.0). OGJ setzt dabei auf Open Source Software (Open Journal Systems), transparente Redaktionsprozesse, verzichtet vollständig auf Publikationsgebühren (sog. APC) und nutzt die neuesten Möglichkeiten elektronischen Publizierens. OGJ wird herausgegeben von Vertreter_innen deutschsprachiger Geschlechterforschungszentren. An OGJ arbeiten universitäre Institutionen der Geschlechterforschung in verschiedenen Funktionen und Rollen mit.

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und verbleiben mit besten Wünschen,

Die Redaktion des Open Gender Journals