L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft – Solidarität und Abo

Damit Gender auf der Agenda bleibt: Testen Sie die Zeitschrift „L’Homme. Z. F. G.“ im Abo!

Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 bereichert die Zeitschrift „L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft“ das Feld der neuen Geschichtswissenschaft mit innovativen Forschungsthemen der Frauen- und Geschlechtergeschichte, Beiträgen zur Theorie- und Methodendiskussion, Interviews, Buchrezensionen und Kommentaren zu aktuellen Debatten der Geschlechtergerechtigkeit.

In der gegenwärtigen politischen Situation, in der Antifeminismen und rechtspopulistische Positionen immer mehr Raum greifen, sieht sich „L’Homme Z. F .G.“, wie viele andere feministische Projekte und Publikationsorgane, in ihrer Existenz ungesicherter denn je. So wurde die langjährige finanzielle Förderung ihrer Redaktion durch das österreichische Frauenministerium 2018 gänzlich eingestellt. Der Rechtsruck in der österreichischen Politik hat die Herausgeberinnen darin bestärkt, mit Nachdruck das Ziel einer größeren Unabhängigkeit von staatlichen Förderungen zu verfolgen, um die Publikation von „L´Homme. Z. F. G.“ weiterhin sicherzustellen.

Am ehesten ist das durch eine Erhöhung des Abo-Standes der Zeitschrift möglich. Dazu bietet der Verlag V&R unipress derzeit besonders günstige Konditionen an! Wir rufen daher mit diesem Rundschreiben dazu auf, unsere Zeitschrift auch als Privatperson zu abonnieren.

Für die L’Homme-Herausgeberinnen: Christa Hämmerle, Claudia Kraft, Sandra Maß und Claudia Opitz

P.S.: Der Verlag Vandenhoeck & Ruprecht gewährt einen Rabatt von 50 Prozent im ersten Jahr: Ein Privat-Abo (2 Ausgaben) kostet dann nur 22,50 Euro (statt 45 Euro bzw. für Ö: 46,30 Euro)! Bitte bestellen Sie Ihr Abo bei: Monika Kownatzki, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG
Tel.: +49 (0)551/5084-453
monika.kownatzki@v-r.de

oder bei der L’Homme-Redaktion c/o Institut für Geschichte, Universität Wien lhomme.geschichte@univie.ac.at